WARSAU, Polen, 12. September 2026 /PRNewswire/ -- Am 12. September hat Nocpix offiziell die ACE 2-Serie, vorgestellt, seine Flaggschiff-Produktreihe von Wärmebildzielfernrohren der nächsten Generation, zu der das ACE 2 S60R, das ACE 2 H50R und das ACE 2 H35R gehören. Aufbauend auf den Grundlagen des ursprünglichen ACE verbessert ACE 2 das Flaggschiff-Erlebnis in drei Kernbereichen: Zoom auf das Auge. Bildqualität steht an erster Stelle. Integrierter LRF vor uns.
Vorschau auf Ocular Zoom: Vom optischen Zoom zum Hybrid-Zoom
ACE 2 stellt Ocular Zoom 2.0 vor, das optische und digitale Vergrößerung in einem abgestimmten Hybrid-Zoom-System vereint. Wenn der Benutzer den Zoomring dreht, sorgen Vergrößerung, Benutzeroberfläche und Fadenkreuz gemeinsam dafür, dass nützliche Details erhalten bleiben und wichtige Informationen sichtbar bleiben. Mit einem Augenabstand von 60 mm und einer Austrittspupille von 10 mm sorgt das System für ein angenehmeres Seherlebnis bei längerer Nutzung.
Es kommt nicht nur darauf an, wie stark ein Wärmebildzielfernrohr vergrößern kann, sondern auch darauf, wie viel Jäger dabei noch erkennen können.
Bildqualität im Fokus: Von Nocpix entwickelter Wärmesensor mit NETD ≤ 12 mK
ACE 2 geht bei der Bildqualität über die reine Auflösung hinaus. Der von Nocpix entwickelte Wärmesensor bietet eine thermische Empfindlichkeit von bis zu NETD ≤ 12 mK. erfasst feinere Temperaturunterschiede und liefert nützlichere thermische Informationen aus der Szene.
In Kombination mit dem verbesserten Bildgebungsalgorithmus R+ 2.0 sorgt ACE 2 für eine verbesserte Rauschunterdrückung, einen größeren Dynamikbereich und eine präzisere Detailwiedergabe, wodurch klarere, schärfere und natürlichere Wärmebilder entstehen. Das Bildgebungssystem gewährleistet auch unter wechselnden Jagdbedingungen eine klare Bilddarstellung – von sich bewegenden Zielen und der Erkennung feiner Details bis hin zu schwierigen Umgebungsbedingungen wie Regen, Nebel und geringem thermischen Kontrast.
Image Quality Ahead bedeutet nicht nur, mehr Pixel zu sehen, sondern mehr von dem zu sehen, worauf es ankommt.
Integriertes LRF Ahead: Mehr Zuverlässigkeit und Präzision
ACE 2 führt Integrated LRF 2.0 ein, wodurch die Entfernungsmessung von bis zu 1.200 Metern beibehalten und gleichzeitig die Leistung unter schwierigen Bedingungen wie Regen und Nebel verbessert wird.
In Verbindung mit „Ballistic Calculation 2.0" nutzt das System Angaben zu Entfernung, Schusswinkel und Wind, um relevantere ballistische Daten zu liefern und so schnellere und fundiertere Entscheidungen im Einsatz zu ermöglichen.
Ein noch umfassenderes Flaggschiff-Erlebnis
Über diese drei wesentlichen Neuerungen hinaus ist ACE 2 darauf ausgelegt, ein umfassenderes Flaggschiff-Erlebnis zu bieten. Jedes ACE-2-Modell wiegt weniger als 1 kg, während die zentrale Fokussteuerung, die intelligente Nachführung und weitere Funktionen das Erlebnis vor Ort noch weiter verbessern.
Aufbauend auf dem von ACE geschaffenen Fundament geht ACE 2 noch einen Schritt weiter.
Das ist ACE 2. Generationen voraus.
Kontakt:
Marketingabteilung von Nocpix
E-Mail: info@nocpix.com
Website: www.nocpix.com
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Beim Winterthurer Textilmaschinenhersteller Rieter kommt es zu einem abrupten Führungswechsel. CEO und Verwaltungsratspräsident Thomas Oetterli gibt beide Ämter per Ende Oktober ab. An die Spitze der Geschäftsführung rückt Anfang November der Branchenkenner Daniel Lippuner, während Carl Illi mit sofortiger Wirkung das Präsidium des Verwaltungsrats übernimmt. Rieter begründet den Schritt damit, dass nach der Umsetzung zentraler strategischer Projekte nun der Zeitpunkt gekommen sei, die Verantwortung in neue Hände zu legen.
Lippuner gilt als ausgewiesener Experte für Spinnmaschinen, Garnverarbeitung und Textilkomponenten. Er leitete früher den Textilmaschinenhersteller Saurer und zuvor den Bereich Oerlikon Textile Components. Zudem ist er Verwaltungsratspräsident und Miteigentümer von Heberlein Technology und damit weiterhin eng in der Chemiefaserindustrie verankert. Illi gehört dem Rieter-Verwaltungsrat seit 2017 an und wird vom Unternehmen ebenfalls als Textilexperte charakterisiert. Er soll das Präsidium mindestens bis zur nächsten Generalversammlung führen.
Oetterli, Jahrgang 1969 und früher Chef des Lift- und Rolltreppenherstellers Schindler, war im März 2023 zu Rieter geholt worden, um den bereits damals kriselnden Maschinenbauer zu stabilisieren. Noch im selben Jahr lancierte er das Performance-Programm «Next Level», das ein massives Kostensenkungs- und Restrukturierungspaket umfasst. Der Plan sah unter anderem vor, bis 2025 rund 1400 Vollzeitstellen vorwiegend in Deutschland, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern abzubauen und Standorte zu konsolidieren. Parallel dazu übernahm Rieter im Februar die Textilmaschinensparte Barmag von OC Oerlikon, was mit einem deutlichen Anstieg der Verschuldung einherging.
Trotz dieser einschneidenden Massnahmen blieb die erhoffte Trendwende aus. Die Amtszeit Oetterlis war von einem ausserordentlich schwachen Marktumfeld mit anhaltender Nachfrageschwäche geprägt. 2024 hatte er zusätzlich das Präsidium des Verwaltungsrats übernommen – ein Doppelmandat, das den Aktionären ursprünglich als Übergangslösung zur konsequenten Umsetzung von «Next Level» verkauft worden war. Grösster Anteilseigner bei Rieter ist der Schweizer Industrielle Peter Spuhler mit einem Anteil von 33,1 Prozent; er sitzt ebenfalls im Verwaltungsrat. Der Führungswechsel in Winterthur folgt zeitlich auf eine ebenfalls angekündigte Neubesetzung an der Spitze von Stadler Rail, einem weiteren Unternehmen, an dem Spuhler die Kontrolle hält.