NEW YORK, 29. September 2026 /PRNewswire/ -- Newmark Group, Inc. (Nasdaq: NMRK) („Newmark" oder „das Unternehmen"), ein führender Berater und Dienstleister im Bereich Gewerbeimmobilien für große institutionelle Investoren, globale Konzerne sowie weitere Eigentümer und Nutzer, gibt die Ernennung von Mike Whitaker zum Group Chief Information Officer von Newmark bekannt. Er wird an den Chief Operating Officer Luis Alvarado berichten und eng mit dem Chief Strategy Officer Kyle Lutnick zusammenarbeiten, um die Technologie-, Daten- und Informationsstrategie von Newmark voranzutreiben. Er wird außerdem Mitglied des Führungsgremiums des Unternehmens sein.
Whitaker wird in dieser Funktion die strategische Leitung der Technologie-, Daten- und Informationsinitiativen in allen Geschäftsbereichen von Newmark übernehmen und dazu beitragen, die unternehmensweite Technologiestrategie auf die langfristigen Wachstumsziele und operativen Prioritäten des Unternehmens abzustimmen. Sridhar Potineni, Chief Information Officer bei Newmark, und das Führungsteam im Bereich Technologie werden an Whitaker berichten.
„Technologie und Informationen spielen eine immer zentralere Rolle dabei, wie Newmark seine Kunden berät, weltweit agiert und seine Wachstumsstrategie umsetzt", sagte Alvarado. „Angesichts des sich weiter beschleunigenden Innovationstempos ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir uns weiterhin darauf konzentrieren, unternehmensweit skalierbare, sichere und datengestützte Kompetenzen aufzubauen. Mike verfügt über außerordentlich umfassende Erfahrung in der Leitung globaler Technologieunternehmen, und seine Führung wird eine wichtige Rolle dabei spielen, das Unternehmen bei der Umsetzung seiner strategischen Prioritäten zu unterstützen und seine Weiterentwicklung für die Zukunft voranzutreiben."
Whitaker ist außerdem als Group Chief Information Officer bei Cantor Fitzgerald tätig und war zuvor als Chief Operating Officer tätig. Bevor er 2024 von Citi zum Unternehmen wechselte, war er dort 15 Jahre lang in leitenden Führungspositionen im Technologiebereich tätig und bekleidete zuletzt das Amt des Leiters für Betrieb und Technologie sowie die Funktion als Mitglied des Führungsteams des Unternehmens. Vor seiner Tätigkeit bei Citi hatte Whitaker leitende Führungspositionen im Technologiebereich bei der Deutschen Bank und bei Barclays Capital inne, wo er unter anderem für die Bereiche „Global Fixed Income", „Global Equities & Prime Finance", E-Commerce sowie für Technologien im algorithmischen Handel verantwortlich war.
„Newmark nimmt eine einzigartige Position an der Schnittstelle zwischen Immobilien, Daten und Technologie ein", sagte Whitaker. „Ich freue mich darauf, eng mit der Unternehmensführung zusammenzuarbeiten, um unsere technologischen Kompetenzen weiter zu stärken, unsere talentierten Teams zu unterstützen und dazu beizutragen, die strategischen Prioritäten voranzutreiben, die die nächste Wachstumsphase des Unternehmens prägen werden."
Informationen zu Newmark
Newmark Group, Inc. (Nasdaq: NMRK) ist zusammen mit seinen Tochtergesellschaften („Newmark") ein weltweit führender Berater und Dienstleister im Bereich Gewerbeimmobilien für große institutionelle Investoren und andere Eigentümer, globale Konzerne und andere Nutzer sowie Kreditgeber. Die umfassende Plattform von Newmark, die zielgerichtet aufgebaut und von Exzellenz geprägt ist, ist einzigartig darauf zugeschnitten, den Kunden erstklassige Ergebnisse zu liefern. In den zwölf Monaten bis zum 30. Juni 2026 erzielte Newmark einen Umsatz von mehr als 3,6 Milliarden US-Dollar. Zum 30. Juni 2026 waren Newmark und seine Geschäftspartner gemeinsam mit über 10.000 Fachkräften in mehr als 195 Niederlassungen auf vier Kontinenten tätig. Erfahren Sie mehr unter nmrk.com oder folgen Sie @newmark.
Erörterung zukunftsgerichteter Aussagen zu Newmark
Aussagen in diesem Dokument zu Newmark, die keine historischen Tatsachen darstellen, sind „zukunftsgerichtete Aussagen", die mit Risiken und Ungewissheiten verbunden sind, welche dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Angaben abweichen. Dazu zählen Aussagen zum Geschäft, zu den Ergebnissen, zur finanziellen Lage, zur Liquidität sowie zum Ausblick des Unternehmens, die zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können und mit dem Risiko verbunden sind, dass die tatsächlichen Auswirkungen möglicherweise erheblich von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Newmark keine Verpflichtung zur Aktualisierung von zukunftsgerichteten Aussagen. Eine Erörterung zusätzlicher Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Angaben abweichen, finden Sie in den bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Unterlagen von Newmark, unter anderem in den darin dargelegten Risikofaktoren und der „Special Note on Forward-Looking Information" sowie in etwaigen Aktualisierungen dieser Risikofaktoren und der „Special Note on Forward-Looking Information" in späteren Berichten auf Formular 10-K, Formular 10-Q oder Formular 8-K.

View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/newmark-ernennt-mike-whitaker-zum-group-chief-information-officer-302892119.html
Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.