Ausgestattet mit einem bürstenlosen-Motor, der für eine Betriebsdauer von bis zu 15.000 Stunden ausgelegt ist, einem leisen Laufgeräusch von 53 dB, einer elektronischen Neigungsverstellung und integrierten Unterhaltungsfunktionen bringt MERACH sein neues Flaggschiff unter den Walking-Pads erstmals nach Europa. Während der Einführungsphase gibt es einen Frühbucherrabatt in Höhe von 80 €.
BERLIN, 8. September 2026 /PRNewswire/ -- MERACH feiert am ersten Tag der IFA Berlin 2026 die Europa-Premiere des UltraWalk W60 Plus. Das UltraWalk W60 Plus wurde für Menschen entwickelt, die mehr Bewegung in ihren Alltag integrieren möchten, insbesondere beim Arbeiten von zu Hause aus. Es vereint einen langlebigen bürstenlosen Motor, einen leisen Betrieb, eine elektronische Neigungsverstellung und eine großzügige Lauffläche in einem kompakten Design. Der UltraWalk W60 Plus kann in Europa bis zum 20. September 2026 zum Early-Bird-Preis von 379,99 € vorbestellt werden – eine Ermäßigung gegenüber der UVP von 459,99 €.
Entwickelt, um alltägliche Bewegungen zu erleichtern
„Mit dem UltraWalk W60 Plus wollten wir ein Laufband entwickeln, das sich ganz natürlich in den Alltag einfügt, anstatt dass die Nutzer extra Zeit für Sport einplanen müssen", sagte der Mitbegründer von Herr Xue. „Für Menschen, die viele Stunden am Schreibtisch verbringen, ist das Gehen während der Arbeit oder in kurzen Pausen eine einfache Möglichkeit, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. „Gleichzeitig haben wir großen Wert auf Langlebigkeit, geräuscharmen Betrieb und durchdachtes Design gelegt."
Langlebigkeit als Kern des Designs
Das Herzstück des W60 Plus ist ein bürstenloser Motor mit einer Spitzenleistung von 3,5 HP und einem integrierten Hall-Sensor. Der Sensor ermöglicht eine präzise und gleichmäßige Geschwindigkeitsregelung, auch bei langsameren Gehgeschwindigkeiten.
Das Antriebssystem wird durch ein Konvektionskühlsystem mit zwei Lüftungsöffnungen unterstützt, das bei längerem Betrieb zur Wärmeableitung beiträgt. Das Laufband ist für einen Dauerbetrieb von bis zu drei Stunden ausgelegt.
Ergänzt wird das System durch 42-mm-XL-Antriebsrollen von , die darauf ausgelegt sind, die Anlaufbelastung des Antriebssystems zu reduzieren und zu einem reibungslosen Betrieb beizutragen. Der W60 Plus ist für ein maximales Benutzergewicht von 150 kg ausgelegt.
Über MERACH
MERACH ist Spezialist für intelligente Fitnessgeräte für zu Hause und bietet eine Auswahl an Rudergeräten, Heimtrainern, Laufbändern und Crosstrainern an. Die Marke gehört zu den meistverkauften Marken auf dem Heimfitnessmarkt. Weitere Informationen finden Sie unter merachfit.de.
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.