RICHMOND, Va., May 14, 2026 /PRNewswire/ -- Markel, the insurance operations within Markel Group Inc. (NYSE: MKL), today announced an expansion of its professional liability offerings for insurance protection against fast-evolving creative, digital and professional risks. The enhancements bring together multiple coverage needs under a streamlined approach, helping customers reduce gaps and simplify coverage as the way they work continues to change.

Markel's enhanced ProSolutions portfolio, a suite of professional liability products designed for specialized risks, now includes:
"We continue to see risk evolution across the marketplace, especially in media liability," said Melissa Sowa, Managing Director, E&O Product Line Leadership. "It has never been easier to create and distribute content, and we are operating in an era where social media dominates. As media expands, so does its complexity."
Media liability insurance is no longer limited to traditional media companies. Content creators, creative professionals, digital and social media managers, public figures and third‑party endorsers all face increased exposure as online and social platforms continue to grow. Markel's expanded ProSolutions offering is designed to help customers address these evolving risks with broader, more flexible coverage options.
Designed to simplify coverage placement, the new blended ProSolutions form allows customers to consolidate multiple coverage needs into a single policy, reducing complexity and better aligning insurance protection with interconnected risks. The expanded appetites and new coverage options further enable brokers to respond to customer needs in an increasingly competitive market.
About Markel Insurance
We are Markel Insurance, a leading global specialty insurer with a truly people-first approach. As the insurance operations within the Markel Group Inc. (NYSE: MKL), we leverage a broad array of capabilities and expertise to create intelligent solutions for the most complex specialty insurance needs. However, it is our people—and the deep, valued relationships they develop with colleagues, brokers and clients—that differentiates us worldwide. Coverage is provided by one or more of the insurance companies within Markel. Insurance and coverage are subject to terms, conditions, availability, and qualifications and may not be available in all states.
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Das GZO Spital Wetzikon erhält für seine Sanierungsbemühungen mehr Zeit: Das zuständige Nachlassgericht hat die definitive Nachlassstundung letztmals um sechs Monate bis zum 19. Dezember 2026 verlängert. Damit reagiert das Gericht auf ein Übernahmeangebot, das dem Spital Ende März zugegangen ist und derzeit vertieft geprüft wird. Die Sachwalter hatten die Fristverlängerung beantragt, um die laufenden Verhandlungen mit einer nicht namentlich genannten Interessentin fortführen zu können.
Das Kaufangebot ist an mehrere Bedingungen geknüpft. Zentral ist laut Mitteilungen von Spital und Sachwaltern die gesicherte Übertragung beziehungsweise Neuerteilung der kantonalen Leistungsaufträge an eine neue Betreiberin. Erst wenn diese und weitere Bedingungen erfüllt sind, kann ein Verkauf zustande kommen. In diesem Fall rechnen die Sachwalter damit, den Gläubigern einen angepassten Nachlassvertrag mit potenziell besseren Konditionen vorlegen zu können. Die ursprünglich für Mitte Mai geplante Gläubigerversammlung war deshalb bereits im April verschoben worden.
Nach Angaben des Sachwalters sind die Voraussetzungen für die definitive Nachlassstundung weiterhin gegeben. Der laufende Spitalbetrieb gilt als stabil, die während der Nachlassstundung neu eingegangenen Verbindlichkeiten kann das GZO den Angaben zufolge aus dem operativen Geschäft bedienen. Bis zum Ende der nun verlängerten Frist soll der Betrieb in Wetzikon regulär weitergeführt werden. GZO und Sachwalter stehen nach eigenen Aussagen in engem Kontakt mit der Interessentin und wollen über das weitere Verfahren und einen neuen Termin für die Gläubigerversammlung informieren, sobald der Stand der Verhandlungen dies zulässt.
Das Spital Wetzikon befindet sich seit bald zwei Jahren in einer existenziellen finanziellen Krise. Auslöser ist vor allem eine Anleihe über 170 Millionen Franken, die im Juni 2024 hätte zurückgezahlt werden müssen. Da die Mittel dafür fehlten, wurde das Nachlassverfahren eingeleitet. Mit der nun gewährten letzten Verlängerung der Nachlassstundung bleibt dem GZO ein begrenztes Zeitfenster, um den Verkauf abzuschliessen und eine für Gläubiger tragfähige Lösung zu finden. Eine weitere Erstreckung der Frist ist rechtlich nicht vorgesehen.