Makera präsentiert auf der IFA 2026 Innovationen im Bereich der Desktop-CNC-Technik und feiert mehrere „Best-of-IFA"-Auszeichnungen

10.09.2026

BERLIN, 10. September 2026 /PRNewswire/ -- Makera, eine führende Marke für Desktop-CNC-Geräte, die es sich zum Ziel gesetzt hat, fortschrittliche Fertigungstechniken für jedermann zugänglich zu machen, präsentiert ihre neuesten Innovationen auf der IFA 2026 in Berlin. Besucher sind eingeladen, das komplette Desktop-CNC-Ökosystem von Makera in Halle 17, Stand 215, zu erleben, darunter die preisgekrönten Modelle Makera Z1 und Z1 Pro sowie Carvera und Carvera Air.

Makera Z1 Pro was named a Best of IFA 2026 by Yanko Design, while the Makera Z1 was selected as one of The Gadget Flow’s Best Products of IFA 2026.

Als eine der weltweit führenden Technologiemessen bringt die IFA globale Innovatoren zusammen, um die Zukunft der Technologie zu präsentieren. Auf der diesjährigen Veranstaltung demonstriert Makera, wie moderne CNC-Technologie Kreative, Designer, Pädagogen und kleine Unternehmen dabei unterstützen kann, Ideen mit professionellen Fertigungsmöglichkeiten in einem kompakten Desktop-Format in die Realität umzusetzen.

Wir stellen vor: Makera Z1 und Z1 Pro: Fortschrittliche CNC-Bearbeitung für jedermann

Im Mittelpunkt der Präsentation von Makera steht die Z1-Serie, die neueste Generation der Desktop-CNC-Maschinen der Marke, die entwickelt wurde, um den Einstieg in die Präzisionsfertigung zu erleichtern. Die Z1-Serie wurde entwickelt, um leistungsstarke CNC-Fähigkeiten in zugänglichere und kreativere Umgebungen zu bringen, und ermöglicht es Kreativen, Bastlern und Pädagogen, Ideen mit größerer Leichtigkeit in physische Produkte umzusetzen.

Die Makera Z1 kombiniert leistungsstarke Bearbeitungsfunktionen mit einer intuitiven Benutzererfahrung und bietet eine Bearbeitungsgenauigkeit von bis zu 0,02 mm, einen stabilen, einteiligen Druckgussrahmen, automatische Abtastung, automatische Nivellierung sowie Unterstützung für mehr als 500 Materialien. Mit der neu entwickelten Makera-Studio-Software können Anwender Projekte erstellen und Werkzeugwege über einen optimierten Arbeitsablauf generieren, was die CNC-Bearbeitung für Anfänger vereinfacht und gleichzeitig die von erfahrenen Bastlern geforderte Präzision gewährleistet.

Die Makera Z1 Pro erweitert die Plattform um verbesserte Bewegungssteuerungstechnologie, darunter Schrittmotoren mit geschlossenem Regelkreis und Kugelumlaufspindeln, und bietet damit verbesserte Präzision, Stabilität und Langzeitbeständigkeit für anspruchsvollere Anwendungen.

Die wachsende Beliebtheit von Makeras Ansatz für eine zugängliche Desktop-Fertigung wurde auch von führenden Technologie- und Designmedien anerkannt. Auf der IFA 2026 wurde die Makera Z1 Pro von Yanko Design als „Best of IFA 2026" ausgezeichnet, während die Makera Z1 von The Gadget Flow zu einem der besten Produkte der IFA 2026 gekürt wurde. Diese Auszeichnungen würdigen Makeras Bemühungen, die präzise CNC-Bearbeitung zugänglicher zu machen und gleichzeitig leistungsstarke Fertigungsmöglichkeiten aus traditionellen Werkstätten auf die Schreibtische der Kreativen zu bringen.

Gemeinsam verkörpern die Z1 und die Z1 Pro Makeras Vision, fortschrittliche Fertigungsmöglichkeiten aus industriellen Umgebungen in Privathaushalte, Ateliers, Klassenzimmer und kreative Räume zu bringen – und so die CNC-Technologie für die nächste Generation von Kreativen zugänglicher zu machen.

Carvera-Serie: Kompakte CNC-Lösungen für Maker und Profis

Neben der Z1-Serie präsentiert Makera auf der IFA 2026 auch die Desktop-CNC-Maschinen Carvera und Carvera Air.

Die Makera Carvera ist eine Desktop-CNC-Lösung, die für fortgeschrittene Kreative entwickelt wurde, die Vielseitigkeit und Präzision benötigen. Mit Funktionen wie automatischem Werkzeugwechsel, integrierter Staubabsaugung und Unterstützung für verschiedene Fertigungsverfahren ermöglicht die Carvera den Anwendern die Prototypenerstellung und Produktion hochwertiger Teile für vielfältige Anwendungsbereiche.

Die Makera Carvera Air bietet dasselbe Maß an Zugänglichkeit und Präzision in einer kompakteren Bauform. Die Carvera Air wurde für Maker, Pädagogen und kreative Profis entwickelt und bietet einen leicht zugänglichen Einstieg in die CNC-Bearbeitung, ohne dabei die für praxisnahe Projekte erforderliche Flexibilität einzubüßen.

Aufbau eines umfassenden Desktop-Fertigungsökosystems

Über die Hardware hinaus baut Makera sein Ökosystem durch Software – das Makera Studio – und die Kreativ-Community „Makerables" weiter aus. Durch die Kombination von Maschinen, intelligenter Software und gemeinsamem Wissen möchte Makera fortschrittliche Fertigungswerkzeuge benutzerfreundlicher und für eine globale Gemeinschaft von Kreativen zugänglicher machen.

Auf der IFA 2026 lädt Makera die Besucher ein, an seinem Stand die gesamte kreative Reise durch ein interaktives DIY-Erlebnis zu erleben. Von der Materialauswahl und der Entwurfsplanung in Makera Studio und den Makerables bis hin zur Fertigung eines fertigen Werkstücks mit der Z1 können Besucher hautnah erleben, wie digitale Ideen zu physischen Kreationen werden. Indem Makera die CNC-Bearbeitung zu einem praktischen Erlebnis macht, demonstriert das Unternehmen, wie sein integriertes Ökosystem aus Hardware, Software und Community die CNC-Technologie zugänglicher macht und mehr Menschen dazu inspiriert, die Freude am Selbermachen zu entdecken.

„Die IFA ist für uns eine unglaubliche Gelegenheit, mit Kreativen, Technikbegeisterten und Branchenpartnern aus aller Welt in Kontakt zu treten", sagte Josh Zhang, CEO von Makera. „Wir freuen uns darauf zu zeigen, wie Makeras Desktop-CNC-Lösungen mehr Menschen dabei helfen können, ihre Ideen in die Realität umzusetzen, während sie gleichzeitig fortschrittliche Fertigung zugänglicher machen und eine neue Generation von Kreativen inspirieren."

Weitere Informationen zu Makera finden Sie unter: https://www.makera.com/

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Roche beschleunigt Entwicklungszeiten und rückt wachstumsstarke Projekte in den Vordergrund

08.10.2026

Roche versucht nach einer Phase von Forschungsrückschlägen und Belastungen durch auslaufende Patente, das Tempo in der Medikamentenentwicklung deutlich zu erhöhen. Am Pharma-Investorentag unterstrich die Pharmasparte des Basler Konzerns den Anspruch, in Forschung und Entwicklung weiter zur Spitzengruppe zu gehören. Zentral sind dabei ein strengeres Management der Pipeline, Effizienzprogramme und der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz entlang der Wertschöpfungskette.

Pharma-Chefin Teresa Graham verwies auf eine sichtbar verbesserte Bilanz seit dem letzten „Pharma Day“: In zehn zulassungsrelevanten Studien habe Roche die gesetzten Ziele erreicht, sechs Programme seien in die zulassungsrelevende Phase vorgerückt, drei weitere in Phase II. Insgesamt verfügt Roche nach eigenen Angaben über bis zu 20 neue Wirkstoffe, die bis 2030 auf den Markt kommen könnten. Einzelne Kandidaten wie das Brustkrebsmittel Giredestrant traut der Konzern dabei jeweils Spitzenumsätze im zweistelligen Milliardenbereich zu.

Um diese Ambitionen abzusichern, verschärft Roche die internen Selektionskriterien. Ende 2023 führte der Konzern mit „The Bar“ einen neuen Bewertungsrahmen für die Pipeline ein. Nur Wirkstoffkandidaten, die klar definierte Anforderungen erfüllen, werden weiterentwickelt. Medizinchef Levi Garraway bezeichnete „The Bar“ als Leitbild für Forschung und Entwicklung. Die Auswahl potenzieller Projekte sei damit spürbar strenger geworden – mit dem Ziel, Ressourcen konsequent auf die Erfolg versprechendsten Programme zu konzentrieren und die Erfolgsquote in späten Studienphasen zu stabilisieren oder weiter zu erhöhen.

Parallel dazu treibt Roche ein Effizienzprogramm voran, um Mittel aus weniger renditestarken in wachstumsstärkere Projekte umzuschichten. Die Entwicklung neuer Medikamente soll deutlich beschleunigt werden, was insbesondere in umkämpften Indikationen wie Onkologie sowie in wachstumsstarken Bereichen wie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen an Bedeutung gewinnt. Damit will Roche erwartete Umsatzeinbussen durch Patentabläufe mehr als kompensieren und sich bis zum Ende des Jahrzehnts ein Portfolio aufbauen, das von mehreren potenziellen Blockbustern getragen wird.