Das internationale Beratungs- und Treuhandunternehmen KENDRIS baut seine Präsenz in Luxemburg weiter aus. Mit der Erteilung der OEC-Lizenz kann das Unternehmen sein lokales Dienstleistungsangebot gezielt erweitern.
Zug, Schweiz, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Die unabhängige, in der Schweiz ansässige KENDRIS Gruppe beschäftigt mehr als 200 Mitarbeitende und ist mit Standorten in internationalen Finanzzentren vertreten. Seit 2024 ist die Gruppe über ihre Tochtergesellschaft KENDRIS Luxembourg Sàrl in Luxemburg tätig und erbringt als Wirtschaftsberaterin Dienstleistungen für Unternehmen.
KENDRIS Luxembourg verfügt nun über die erforderlichen Zulassungen der Ordre des Experts-Comptables (OEC), die es dem Unternehmen ermöglichen, vor Ort ein erweitertes Spektrum regulierter Dienstleistungen anzubieten, insbesondere in den Bereichen Domizilierung, Buchhaltung und Steuern. Diese Entwicklung unterstreicht das kontinuierliche Engagement der Gruppe, ihre Kompetenzen in Luxemburg weiter zu stärken und Kundinnen und Kunden mit integrierter, lokal verankerter Expertise zu unterstützen.
Gleichzeitig wächst das Team in Luxemburg weiter. Diese Entwicklung wird insbesondere durch die Integration eines etablierten Teams mit umfassender Erfahrung im Bereich luxemburgischer Gesellschaften und Fonds sowie durch aktive Rekrutierungsinitiativen unterstützt, mit denen die lokale Präsenz von KENDRIS weiter ausgebaut werden soll.
Murad Ikhtiar, begleitet die Weiterentwicklung von KENDRIS Luxembourg als Advisor. «Ich freue mich sehr, meine Erfahrung und meine Kenntnisse des lokalen Marktes in dieses Projekt einzubringen und KENDRIS beim weiteren Ausbau ihrer Präsenz in Luxemburg zu unterstützen. Die Verbindung unserer starken lokalen Expertise mit den Kompetenzen von KENDRIS bietet einen echten Wettbewerbsvorteil. »
«Der Ausbau unserer Plattform in Luxemburg ist ein wichtiger Meilenstein für KENDRIS und unterstreicht unser langfristiges Engagement, unsere Kundinnen und Kunden mit massgeschneiderten Lösungen zu unterstützen», sagt Adrian Escher, Partner und Verwaltungsratspräsident der KENDRIS Gruppe. «Durch die Verbindung lokaler Expertise mit unserem internationalen Netzwerk sind wir hervorragend positioniert, um vermögende Privatpersonen, Family Offices und institutionelle Kunden umfassend bei grenzüberschreitenden Fragestellungen zu unterstützen.»
Über KENDRIS:
KENDRIS ist ein internationales Beratungs- und Treuhandunternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz. Die Unternehmensgruppe richtet sich an Privatpersonen, Family Offices, Unternehmer, Unternehmen und institutionelle Kunden. Das Dienstleistungsangebot umfasst integrierte Lösungen aus einer Hand für lokale, nationale und internationale Bedürfnisse.
Im Segment Privatkunden bietet die KENDRIS International AG für vermögende Einzelpersonen und Familien (einschliesslich Familien mit eigenem Family Office) eine breite Palette an Lösungen für die täglichen Geschäfte sowie für Finanz-, Reporting- und aufsichtsrechtliche Themen an.
Im Segment Geschäftskunden erbringt die KENDRIS Schweiz AG für Kunden aus verschiedenen Branchen – von inhabergeführten Unternehmen, Startups, KMU bis hin zu Konzerngesellschaften – umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen Rechnungswesen, Lohnbuchhaltung, Steuern und in komplexen Buchhaltungsfragen. Darüber hinaus betreut KENDRIS Schweiz auch nationale und internationale Privatkunden mit Schweizer Strukturen oder mit Fokus auf Schweizer Lösungen.
Im Segment institutionelle Kunden wie Banken, Versicherungen, Vermögensverwalter, Fonds und andere Finanzintermediäre bietet die KENDRIS Capital Limited spezialisierte Lösungen im Bereich alternative Investmentfonds (Luxembourg, Zypern, Malta) an.
KENDRIS befindet sich vollständig im Besitz der Geschäftsleitung und der Mitarbeitenden. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 205 Spezialistinnen und Spezialisten am Hauptsitz in Zug sowie an weiteren Schweizer Standorten in Zürich, Aarau und Genf und ist international in Larnaca (Zypern), London (UK), Luxemburg, im DIFC / Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), Singapur und in den USA vertreten.
Weitere Informationen unter: https://www.kendris.com und https://www.kendriscapital.com
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.