Bezüglich der Pressemitteilung „Schlammlawine in Xizang:" „China treibt Rettungsmaßnahmen in vier Bereichen voran", veröffentlicht am 6. September 2026 von CMG über PR Newswire hat das Unternehmen uns mitgeteilt, dass Änderungen vorgenommen wurden. Hier folgt die vollständige, korrigierte Mitteilung, mit weiteren Einzelheiten am Ende:
SHIGATSE, China, 6. September 2026 /PRNewswire/ -- Ein Bericht von CMG
China wird die Rettungsarbeit nach der verheerenden Schlammlawine am Grenzübergang Gyirong im chinesischen Autonomen Gebiet Xizang in vier Bereichen vorantreiben. Dies erklärte das Kommando für die Rettungsarbeiten am Sonntag auf einem Briefing vor chinesischen und ausländischen Journalisten.
https://german.cgtn.com/2026/09/06/ARTI1788691118105328
Erstens werde man mit allen Mitteln nach den Vermissten suchen. Bis zum Samstag um 18 Uhr seien insgesamt mehr als 2.500 Rettungskräfte, mehr als 500 Einsatzfahrzeuge, mehr als 9.000 Ausrüstungssätze sowie mehr als 1.000 Drohnenflüge eingesetzt worden.
Zweitens solle die Nachsorge sorgfältig durchgeführt werden. Derzeit werde auf der Grundlage der Einschätzung der Expertengruppe die Rückführung der Bevölkerung systematisch organisiert, um die Ordnung im Arbeits- und Alltagsleben der umgesiedelten Menschen so schnell wie möglich wiederherzustellen.
Drittens sollten strenge Vorsichtsmaßnahmen gegen Folgekatastrophen ergriffen werden. Und Viertens solle man die Zusammenarbeit mit Nepal verstärken und rechtzeitige Übermittlung von Frühwarninformationen zu Wetter, Hydrologie und Geologie an die nepalische Seite gewährleisten, hieß es auf dem Briefing.
Bis Samstag um 18:00 Uhr (Beijinger Zeit) wurden laut Angaben 43 Todesopfer bestätigt, während 519 Personen weiterhin als vermisst gelten.
Korrektur: In einer früheren Version dieser Mitteilung wurde fälschlicherweise „nigerianische" anstelle von „nepalesische" verwendet.
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.