JA Powers Fisher & Paykel Healthcare's Green Transition with New Zealand's Largest Rooftop PV System

20.08.2026

BEIJING, Aug. 20, 2026 /PRNewswire/ -- Recently, JA powered Fisher & Paykel Healthcare's step toward a more ecosystem-friendly future by supplying New Zealand's largest rooftop photovoltaic (PV) power station in Auckland. The 5.3 MWp system, featuring JA's high-efficiency modules from their deep blue series, is helping transform healthcare manufacturing toward greener, lower-carbon practices.

JA Powers Fisher & Paykel Healthcare’s Green Transition with New Zealand’s Largest Rooftop PV System

To support the Fisher & Paykel project, JA supplied and installed 8,273 modules — demonstrating its ability to deliver at scale and manage multi-party construction, both of which require precise scheduling and on-site coordination. This success was underpinned by JA's extensive experience in global projects and its warehouse network, which further ensured high-quality, on-time delivery.

In response to the global energy volatility crisis, New Zealand faced the need to increase energy independence and accelerate low-carbon transformation. As the exclusive module supplier, JA offers high-efficiency modules that are fully adaptable to challenging rooftop environments. Accordingly, these modules deliver an annual average of 6,600 MWh of power generation, reducing carbon emissions by 486 tons per year. This data suggests the modules' ability to reduce reliance on fossil fuels and set a standard for a sector-wide low-carbon transition.

Thus far, the DeepBlue series has operated with zero commissioning failures, achieving excellent power-generation efficiency and stable output. This reliability is rooted in JA's position as one of the first PV companies to enter the New Zealand market and its willingness to listen and grow in line with local demand. In support of this, research on Chinese customs export data suggests that China's PV exports to New Zealand rose to 365.5 MW at the beginning of 2025 and continued to expand to 735.5MW one year later. This suggests a growth of 101.26%, effectively doubling the market size. This surge unequivocally confirms JA's strategic market foresight and the timing of its calibrated expansion.

Sunergise is New Zealand's leading renewable energy developer and the EPC for this project; their CEO, Paul Makumbe, describes the collaboration with JA as "When you're rolling out New Zealand's largest rooftop solar, you need a partner who is reliable, who has the technical capability to deliver, has know-how and understanding of the challenges that you would face doing a project of this scale."

Rooted in the global market, JA prioritized product reliability, delivering stability and commitment to full-cycle quality. The DeepBlue series high-efficiency module has proven its value by performing in complex environments worldwide. Moving forward, JA will continue to collaborate with global partners, supporting industries across sectors to accelerate low-carbon transformation — delivering reliable power for the journey ahead —and helping the world pave the way toward a zero-carbon future.

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.