GLASGOW, Scotland, March 6, 2026 /PRNewswire/ -- Huepar, a global leader in high-precision laser tools, announced a donation of state-of-the-art measuring equipment to Glasgow Clyde College. Following the expansion of its UK service centres earlier this year, this initiative forms part of Huepar's Environmental, Social, and Governance (ESG) efforts to actively invest in local communities and support the next generation of trades professionals.
To support practical skill development for the local workforce, Huepar has provided the college's Anniesland Campus with 20 pieces of industry-standard equipment. This includes eight high-precision laser levels, tripods, and digital measuring tools, specifically allocated for students in construction trades, such as joinery, and painting and decorating.
The collaboration originated from a heartfelt experience. Brian Hart, a Lecturer at the college, first connected with the brand eight years ago when he received a Huepar FC011G laser level as a Father's Day gift from his child. Having relied on the tool's durability and regularly bringing it into his classes for students to use, Hart proudly brought the original, eight-year-old device to the donation.
Building on this legacy of trust, the newly donated equipment is intended to help learners gain critical hands-on experience. By providing access to modern technology, Huepar aims to support students in improving their accuracy in practical work, building confidence, and better preparing for the demands of on-site employment.
"Construction is always evolving, so it's up to us to make sure that this large donation will have a big impact on the skill set that they leave here with," said Fraser Doyle, Curriculum Manager - Construction at Glasgow Clyde College.
"We're happy to collaborate with Glasgow Clyde College on this donation, which we hope will help have a positive influence on students' learning," said Zelda Edwards, VP Global Operations at Huepar.
By combining a localised service infrastructure, a comprehensive 5-Year Warranty, and direct contributions to youth vocational training, Huepar continues to integrate its operations with local community needs in the UK market.
About Huepar
Huepar provides high-precision laser measuring tools for engineers and DIY enthusiasts worldwide. Integrating advanced technology with user-centric design, Huepar drives the industry forward with accurate, durable, and accessible tools. For more information, please visit https://uk.huepar.com/.
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Huepar Marketing Team
marketing@huepar.com
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Die Panne im E-Voting-System des Kantons Basel-Stadt setzt dem digitalen Abstimmen in der Schweiz vorerst enge Grenzen – aber nicht überall. Nachdem bei der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März 2026 insgesamt 2048 elektronisch abgegebene Stimmen in Basel-Stadt wegen einer nicht entschlüsselbaren «elektronischen Urne» verloren gingen, stoppt der Stadtkanton seinen Versuchsbetrieb bis Ende 2026. Die Bundeskanzlei spricht von einer schweren Verletzung der politischen Rechte der Betroffenen, sieht derzeit aber keinen Anlass, den gesamtschweizerischen Versuchsbetrieb grundsätzlich infrage zu stellen.
Auslöser des Vorfalls war nach kantonalen Angaben ein Problem im Umgang mit einem USB-Datenträger, der im Auszählprozess eine Rolle spielte. Die Folge: Sämtliche elektronisch eingereichten Stimmen aus Basel-Stadt – darunter zahlreiche Auslandschweizerinnen und -schweizer – konnten nicht gezählt werden. Angesichts der klaren provisorischen Abstimmungsergebnisse schliessen die Behörden aus, dass sich die Mehrheitsentscheide dadurch verändert hätten. Politisch unverändert bleibt der Schaden dennoch erheblich: Stimmberechtigte wie die im Elsass wohnhafte Christine D'Souza kritisieren die späte Information und prüfen rechtliche Schritte wegen Verletzung ihrer politischen Rechte.
Der Regierungsrat von Basel-Stadt will die Ursachen des Vorfalls extern untersuchen lassen; die Staatsanwaltschaft hat wegen eines Anfangsverdachts auf ein Offizialdelikt ein Strafverfahren eröffnet. Parallel dazu hat der Kanton seine Teilnahme am E-Voting-Versuchsbetrieb bis zum 31. Dezember 2026 ausgesetzt, um Abläufe zu überprüfen und Korrekturmassnahmen zu erarbeiten. Die Bundeskanzlei begrüsst sowohl die externe Analyse als auch das strafrechtliche Vorgehen und betont, es müssten alle notwendigen Schritte unternommen werden, um eine Wiederholung zu verhindern.
Während Basel auf die Bremse tritt, halten andere Versuchskantone demonstrativ Kurs. Thurgau, Graubünden und St. Gallen erklärten in einer gemeinsamen Mitteilung, sie führten ihre Pilotprojekte mit dem E-Voting-System der Schweizerischen Post unverändert weiter. Das System habe sich seit 2023 in allen Wahlen und Abstimmungen bewährt, heisst es. Auch am 8. März sei der Einsatz in den beteiligten Gemeinden, darunter Amriswil und Bischofszell, problemlos verlaufen. Der Basler Vorfall habe nichts mit dem E-Voting-System als solchem zu tun, sondern sei auf die Handhabung einer externen Komponente, eben jenes USB-Sticks, zurückzuführen.
Bund und Kantone verweisen darauf, dass sich E-Voting weiterhin in einem bewusst eng gefassten Versuchsbetrieb befindet. Dieser sei darauf ausgelegt, technische und organisatorische Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren und Prozesse laufend zu verbessern. Gleichwohl warnen Politologen vor einem möglichen Vertrauensverlust in der Bevölkerung: Die Basler Panne liefert Gegnern des elektronischen Abstimmens ein anschauliches Beispiel für Risiken und dürfte die politische Debatte um Tempo und Umfang des weiteren Ausbaus verschärfen – gerade in jenen Kantonen, die ihr digitales Angebot eigentlich ausweiten wollten.