Noch eine Woche, bis AppGallery und GameCenter ihre wichtigsten Partner und interaktive Erlebnisse nach Köln bringen
KÖLN, Deutschland, 17. August 2026 /PRNewswire/ -- Eine Woche vor Beginn zählen AppGallery und GameCenter die Tage bis zur Gamescom 2026 herunter, wo sie die Gamer zu fünf Tagen mit Live-Gameplay, exklusiven Belohnungen und herausragenden Titeln aus ihrem globalen Partnernetzwerk begrüßen werden. Vom 26. bis 30. August können Gamer Huawei in Halle 7, Stand B.031, besuchen, um einige der beliebtesten Spiele aus der AppGallery und dem GameCenter auszuprobieren.
Ein Portfolio, das gemeinsam mit führenden Partnern aufgebaut wurde
Die diesjährige Präsentation vereint führende Entwickler und Spielereihen, allen voran die „Mini Games Collection" von GameCenter, „Petal Paws" von SkyFu, „World of Tanks Blitz" von Wargaming und „MapleStory R:Evolution" von Rastar Games. Außerdem erwarten die Fans „Asphalt Legends" von Gameloft, „State of Survival" von FunPlus, „Infinity Kingdom" von YOOZOO und „Motto Immortal" von GOAT Games – eine abwechslungsreiche Mischung aus Renn-, Strategie-, Abenteuer- und Casual-Spielen für Besucherinnen und Besucher aller Spielstärken.
Praktischer Spaß am AppGallery- und GameCenter-Stand
Die Spielkabine ist für Gamer konzipiert, die direkt ins Geschehen einsteigen möchten. Besucherinnen und Besucher können an Spielquizzen teilnehmen, um Belohnungen zu gewinnen, an kurzen Spielherausforderungen auf der Ausstellungsfläche und auf der Hauptbühne teilnehmen sowie in verschiedenen Bereichen Stempel sammeln, um bei der Verlosung zu gewinnen. Zusammen verwandeln diese Elemente den Raum in einen interaktiven Treffpunkt, an dem Entdecken und Spielen Hand in Hand gehen.
Tägliche Höhepunkte und ein wichtiges Datum, das man im Auge behalten sollte
Jeder Tag bringt einen neuen Schwerpunkt, von „Mini Games" und „Petal Paws" bis hin zu „MapleStory R": Evolution. Die Hauptbühne sorgt für noch mehr Spannung, denn das Programm wird um Aktivitäten aus „Infinity Kingdom" von YOOZOO, „State of Survival" von FunPlus und „Motto Immortal" von GOAT Games erweitert. Der Höhepunkt kommt dann am 29. August, dem wichtigsten Tag am AppGallery-Stand, an dem zwei Veranstaltungen auf der Hauptbühne auf dem Programm stehen: Zum einen „World of Tanks Blitz" von Wargaming, das als interaktive Bühnenshow präsentiert wird und Publikumsquiz sowie kurze Eins-gegen-Eins-Spielherausforderungen kombiniert, und zum anderen „Asphalt Legends" von Gameloft. Es verspricht, sowohl für Wettkampfspielerinnen und -spieler als auch für Fans der Höhepunkt der Woche zu werden.
Exklusive Angebote und Preise
Während der gesamten Messe bieten AppGallery und GameCenter Spielern exklusive Gutscheine mit bis zu 25 % Rabatt in den meisten europäischen Ländern. Mit ein wenig Glück können Besucherinnen und Besucher außerdem eine Reihe von Huawei-Preisen gewinnen, darunter den HUAWEI FreeClip, die HUAWEI FreeBuds 7i und das HUAWEI Band 10 sowie Sammlerstücke wie Taschen und Anstecker von AppGallery und Game Center.
Mach mit beim Abenteuer
Ganz gleich, ob die Besucherinnen und Besucher gegeneinander antreten, neue Titel entdecken oder einfach nur die Atmosphäre genießen möchten – AppGallery und GameCenter haben auf der Gamescom 2026 für jeden etwas zu bieten. Wir sehen uns vom 26. bis 30. August in Köln.
Infos zur Veranstaltung:
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.