SHANGHAI, 14. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- HSG Laser feierte am 11. Oktober in Shanghai sein 20-jähriges Jubiläum und brachte dabei Kunden, strategische Partner, Branchenexperten und Medienvertreter aus aller Welt zusammen. Die Veranstaltung würdigte zwei Jahrzehnte der Entwicklung von HSG im Bereich der Laserfertigung und unterstrich das anhaltende Engagement des Unternehmens für technologische Innovation, globale Expansion und langfristigen Kundennutzen.

20 Jahre Innovation – von China in die Welt
Während der Veranstaltung blickte Ricky Wu, rotierender CEO von HSG Laser, auf den Werdegang von HSG zurück – vom lokalen Laseranlagenhersteller in Guangdong bis hin zum globalen Anbieter von High-End-Laserlösungen.
Mit Blick auf die Zukunft wird sich HSG auf drei strategische Schwerpunkte konzentrieren: Produkt- und Technologieinnovation, globale Servicekapazitäten und lokalisierte Betriebsabläufe. Diese Initiativen zielen darauf ab, die Fähigkeit von HSG zu stärken, leistungsstarke Lösungen und einen sorgenfreien Support für Fertigungsunternehmen weltweit bereitzustellen.
Vorstellung einer Fünfjahres-Produktstrategie
Jerry He, Global Head of R&D and Product Development bei HSG Laser, stellte die Entwicklung von HSG von eigenständigen Lasergeräten hin zu automatisierten und intelligenten Fertigungslösungen vor. Außerdem gab er einen Ausblick auf mehrere neue Produkte, darunter das GT PRO+STORE PRO DualTower-Automatisierungssystem, die Hochgeschwindigkeits-Hochleistungs-Rohrlaserschneidemaschine TL3 PRO, die GV-Fasenlaserschneidemaschine, die Rohrlaserschneidemaschine TS2 PRO und die Hochgeschwindigkeits-Laserschneidemaschine GFA PRO. Diese Produkte werden auf der MWCS 2026 in Shanghai, der FABTECH 2026 in Las Vegas und der EuroBLECH 2026 in Hannover vorgestellt.
HSG stellte zudem seine Fünfjahres-Produktstrategie vor, deren Schwerpunkt auf der Erweiterung vom Bereich der leistungsstarken Einzelmaschinen hin zu intelligenten Fertigungszellen und integrierten Produktionslinien liegt.
Start der gemeinnützigen Initiative „HSG Light of Reading"
Im Rahmen seines 20-jährigen Jubiläums kündigte HSG außerdem eine Spende in Höhe von 2 Millionen RMB an, um in Zusammenarbeit mit der China Social Welfare Foundation die Initiative „HSG Light of Reading" ins Leben zu rufen. In der ersten Phase werden 40 ländliche Bibliotheken eingerichtet, die etwa 25.000 Schüler erreichen sollen; die Unterstützung umfasst Buchspenden, Leseprogramme und Lehrerfortbildungen. HSG führt zudem ein „Public-Welfare-Partner"-Programm ein, das es Kunden ermöglicht, sich durch den Kauf von Anlagen an der Initiative zu beteiligen und zur Entwicklung ländlicher Leseangebote beizutragen.
Blick auf die nächsten 20 Jahre
Von den Anfängen in China bis hin zu einer wachsenden globalen Präsenz baut HSG Laser seine Kompetenzen in den Bereichen Technologie, Produkte, Dienstleistungen und internationale Geschäftstätigkeit kontinuierlich aus. Zu Beginn der nächsten 20 Jahre wird HSG weiterhin mit Kunden und Partnern weltweit zusammenarbeiten, um die High-End-Laserfertigung voranzutreiben und einen größeren Mehrwert für die globale Fertigungsindustrie zu schaffen.
Informationen zu HSG Laser
HSG Laser wurde 2006 gegründet und ist ein globaler Hersteller von intelligenten Metallbearbeitungsanlagen, der sich auf Laserschneiden, Rohrbearbeitung, Biegen, Schweißen und Automatisierungslösungen spezialisiert hat. Das Unternehmen bedient Kunden in mehr als 100 Ländern und Regionen weltweit.
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Inflationssorgen und steigende Ölpreise haben Europas wichtigste Aktienmärkte zur Wochenmitte spürbar belastet und zugleich die Monatsbilanz eingetrübt. Der EuroStoxx 50 schloss am Mittwoch 0,81 Prozent tiefer bei 6269,02 Punkten. Im Monatsverlauf verlor der Leitindex der Eurozone 2,4 Prozent und beendete damit eine Serie von fünf Anstiegen in Folge. Der DAX gab um 0,79 Prozent auf 25.199,19 Punkte nach, während der britische FTSE moderat um rund ein Viertel Prozent auf gut 10.600 Zähler nachgab.
Treiber der Risikoaversion waren neue Inflationsdaten aus großen Euroländern. In Deutschland kletterten die Verbraucherpreise im September auf 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit erstmals seit Ende 2023 wieder über die Marke von drei Prozent, nachdem im August noch 2,9 Prozent verzeichnet worden waren. Starke Anstiege der Energiepreise wirkten als Hauptfaktor – eine Entwicklung, die sich nach ersten Angaben auch in Frankreich und Italien widerspiegelt. In Italien kam es zudem zu einem deutlichen Anstieg der Teuerung, was die Sorge nährte, dass der disinflationäre Trend im Euroraum ins Stocken geraten könnte.
Parallel dazu zogen die Ölpreise erneut an. Marktteilnehmer verwiesen auf die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten und mögliche Risiken für die Öllieferungen aus dem Persischen Golf. Berichte, wonach mehrere Tankschiffe in der Straße von Hormuz unter Beschuss geraten sein sollen, verstärkten die Nervosität. Höhere Energiekosten und im Umfeld der Inflationsdaten steigende Anleiherenditen machten Anleger nach Einschätzung von Marktstrategen europaweit selektiver. Ulrich Urbahn, Leiter Multi-Asset-Strategie und Research bei Berenberg, sieht dennoch Chancen für eine Jahresendrallye: Robuste Unternehmensgewinne könnten die Märkte stützen, sofern Firmen ihre Margen und Prognosen behaupten und sowohl Inflation als auch Renditen nicht weiter zulegen.
Im Branchenspektrum fehlten klare Impulse von den Technologiewerten, die nach Vortagesgewinnen überwiegend richtungslos tendierten. Viele Investoren warteten auf die anstehenden Quartalszahlen des US-Speicherchip-Herstellers Micron, die als Gradmesser gelten, ob der Boom rund um Künstliche Intelligenz weiterhin ausreichend im operativen Geschäft der Halbleiterbranche ankommt. Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets warnte, eine Enttäuschung bei Micron könne die zuletzt gewachsene Skepsis gegenüber dem KI-Sektor rasch in neuen Verkaufsdruck umschlagen lassen. Einzelwerte wie BMW im DAX konnten sich diesem Umfeld zwar mit Kursgewinnen entziehen, insgesamt dominierte an den europäischen Börsen jedoch zum Monatsende die Vorsicht.