Helles QD-Display mit Farben in Broadcast-Qualität sowie drahtlose Übertragung mit sehr geringer Latenz und einer Reichweite von bis zu 1.000 m
Medien-Highlights
SHENZHEN, China, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- Hollyland, ein führender Anbieter von drahtlosen Produkten für die professionelle Film- und Videoproduktion sowie die Erstellung von Inhalten, hat heute den Pyro 7 Ultra vorgestellt, einen professionellen 7-Zoll-All-in-One-Funkmonitor, der robuste drahtlose Konnektivität und professionelle Überwachungsfunktionen in einem leicht tragbaren Gerät vereint. Der Pyro 7 Ultra wurde speziell für Kameraleute, Regisseure, Kameraassistenten, DITs und Fokuszieher entwickelt und bietet Farbgenauigkeit auf Broadcast-Niveau sowie eine robuste, weitreichende und latenzarme drahtlose Videoübertragung. Er vereinfacht das Kamera-Monitoring, die drahtlose Fokussierung und die mobile Regieüberwachung, was den Aufwand beim Setup reduziert und einen effizienteren Produktionsablauf ermöglicht.
Jay Sun, Produktmanager bei Hollyland, erklärte: „Für professionelle Produktionen ist ein präziser Monitor unverzichtbar, da jede Abteilung am Set eine verlässliche visuelle Referenz benötigt. Selbst geringfügige Farbunterschiede können Entscheidungen beeinflussen und später in der Postproduktion zu Problemen führen. Dank der QD-LCD-Technologie des Pyro 7 Ultra können sich die Teams während der Produktion auf das verlassen, was sie sehen – mit professioneller Farbgenauigkeit".
Vorkalibriertes Display mit einer Farbgenauigkeit auf Broadcast-Niveau

Das Herzstück des Pyro 7 Ultra ist ein hochwertiges QD-LCD-Display, das eine Farbqualität und -konsistenz auf Broadcast-Niveau bietet, wie sie für professionelle Produktionen erforderlich sind.
Jeder Monitor ist mit Calman® vorkalibriert, um einen ΔE-Wert von <1,5 zu erreichen, wodurch eine äußerst präzise Farbwiedergabe direkt ab Werk gewährleistet ist. Das Display bietet eine Farbabdeckung von 99 % nach Rec.709 und 95 % nach DCI-P3, einen Gammawert von 2,4 sowie eine Helligkeit von bis zu 1.500 Nits und gewährleistet so auch in hellen Umgebungen eine zuverlässige Bildwiedergabe.
Um langfristig eine gleichbleibende Bildqualität zu gewährleisten, können Anwender das Display mithilfe der ganzheitlichen Lösung „Hollyland Color Calibrator" schnell neu kalibrieren, ohne dass dafür ein PC oder Kalibrierungshardware von Drittanbietern erforderlich ist.
HDMI- und SDI-Schnittstellen unterstützen sowohl Loop-Trough als auch Cross-Output. Die Kamerasteuerung wird bei ausgewählten Kameramodellen von Sony, Canon, Nikon und ARRI unterstützt und ermöglicht eine reaktionsschnelle Steuerung von Funktionen wie Verschlusszeit, Blende, ISO, Weißabgleich und mehr.
Zuverlässige WLAN-Leistung mit TWiFi
Dank der von Hollyland entwickelten Twin-WiFi (TWiFi)-Technologie nutzt der Pyro 7 Ultra gleichzeitig zwei Funkbänder, um eine ausfallsichere Dual-Path-Verbindung herzustellen. Das automatische Frequenzspringen minimiert Störungen in überlasteten Funkumgebungen und sorgt so für eine stabile Verbindung.
Das System ermöglicht eine drahtlose Videoübertragung über Entfernungen von bis zu 1 km (3.300 Fuß) mit einer Latenz von nur 20 ms im Fokusmodus. Außerdem unterstützt es die 4K60-Videoübertragung von einem Sender an eine unbegrenzte Anzahl von Empfängern. Es eignet sich deshalb ideal für Produktionen, bei denen mehrere Monitoringpositionen erforderlich sind.
Professionelles Monitoring mit HollyOS
Mit dem Pyro 7 Ultra wird HollyOS eingeführt, das Betriebssystem der nächsten Generation von Hollyland, das speziell für schnelllebige Produktionsumgebungen entwickelt wurde. Die intuitive Benutzeroberfläche bietet direkte Display-Bedienelemente, anpassbare Monitoring-Layouts und eine umfangreiche Palette professioneller Bildanalysewerkzeuge.
Ein einheitliches Ökosystem für Mehrkamera-Produktionen
Im Gegensatz zu eigenständigen drahtlosen Monitoringlösungen ist der Pyro 7 Ultra als Teil des umfassenderen Pyro-Ökosystems von Hollyland konzipiert. Er lässt sich mit kompatiblen Pyro-Sendern, -Empfängern und -Monitoren koppeln, sodass Produktionsteams ihre drahtlosen Monitoring-Workflows erweitern oder neu konfigurieren können, ohne dass dabei Kompatibilitätsprobleme oder Produktionsverzögerungen auftreten. Das Ergebnis ist ein zuverlässiges, flexibles und skalierbares System, das sich problemlos an Produktionen jeder Größe anpassen lässt.
Preise und Verfügbarkeit
Der Hollyland Pyro 7 Ultra ist ab sofort über autorisierte Hollyland-Händler, bei Amazon und im Hollyland-Onlineshop unter zum Preis von 1.199 EUR erhältlich.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hollyland.com/product/pyro-7-ultra
Informationen zu Hollyland
Hollyland ist ein führender Anbieter von Funkprodukten, der sich auf drahtlose Intercom-Systeme, Videoübertragungssysteme, Monitore, Funkmikrofone und Live-Streaming-Kameras spezialisiert hat. Seit 2013 bedient Hollyland Millionen von Nutzern weltweit in den Bereichen Filmproduktion, Rundfunk, Videoproduktion, Live-Veranstaltungen, Theater, Gotteshäuser, Ausstellungen und Content-Erstellung. Das Unternehmen unterhält ein globales Vertriebsnetz, das sich über rund 160 Länder und Regionen erstreckt und von regionalen Teams sowie Niederlassungen weltweit unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.hollyland.com/, Hollyland Facebook und Hollyland Instagram.

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Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.
Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.
Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.
Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.