Hisense stellt die UR9-Serie vor und läutet damit eine neue Ära der echten RGB-MiniLED-Displays ein

23.04.2026

QINGDAO, China, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke im Bereich Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, gab heute die weltweite Markteinführung seiner neuesten Premium-Fernsehserie, der UR9-Serie, bekannt. UR9 ist mehr als nur eine Produkteinführung – es steht für eine neue Interpretation von „natürlichen und realistischen Farben", die nicht nur lebendiger, sondern auch natürlicher, angenehmer und naturgetreuer für den täglichen Fernsehgenuss sind.

Das Herzstück des UR9 ist ein Durchbruch in der Art und Weise, wie Farben erzeugt und wahrgenommen werden. Durch die direkte Farberzeugung an der Lichtquelle liefert der UR9 sattere Farbtöne, präzisere Details und ein Seherlebnis, das der Wahrnehmung der realen Welt durch das menschliche Auge näherkommt – wodurch die visuelle Ermüdung verringert und das Eintauchen in das Geschehen verstärkt wird.

Dieser Sprung in der nutzerorientierten Erfahrung beruht auf der branchenführenden RGB-MiniLED-Technologie von Hisense. Im März 2026 veröffentlichte der Vorstand der Video Division der Consumer Technology Association (CTA) die offizielle Branchendefinition für RGB-LED-Fernseher. Als CTA-Mitglied ist Hisense eine treibende Kraft bei der Etablierung des globalen Industriestandards für echtes RGB-MiniLED und erweitert weiterhin die Grenzen der konventionellen Display-Technologie.

An der Spitze dieser Innovation steht die Hisense UR9-Serie, die einen Quantensprung in der Display-Technik darstellt. Über die traditionelle MiniLED hinaus führt sie ein vollständiges RGB-MiniLED-Hintergrundbeleuchtungssystem ein, bei dem jede LED unabhängige rote, grüne und blaue Dioden integriert – was eine beispiellose Kontrolle über Farbe, Helligkeit und Kontrast ermöglicht. Diese Architektur erreicht bis zu 100 % des BT.2020-Farbraums und liefert eine Farbleistung, die nicht nur umfangreicher, sondern auch präziser und naturgetreuer ist.

Hinter diesem Durchbruch steht der brandneue Hi-View AI-Engine-RGB-Prozessor. Durch die Echtzeit-Koordination von Farbe und Helligkeit auf Zonenebene sorgt der Prozessor dafür, dass jedes Einzelbild dynamisch optimiert wird – was jeder Szene mehr Tiefe, Klarheit und Ausgewogenheit verleiht.

Über die visuelle Exzellenz hinaus ist der UR9 als umfassendes sensorisches Erlebnis konzipiert. Sein integriertes 4.1.2-Mehrkanal-Surround-Sound-System, professionell abgestimmt von Devialet, erzeugt eine vollständig immersive 360-Grad-Klanglandschaft. Mit nach oben gerichteten Höhenlautsprechern, dedizierten Surround-Kanälen und einem leistungsstarken integrierten Subwoofer liefert das System kinoreife Tiefe, Dynamik und räumlichen Realismus, ohne dass externe Geräte erforderlich sind.

Um in allen Umgebungen ein gleichbleibend angenehmes Seherlebnis zu gewährleisten, verfügt der UR9 zudem über regional optimierte Panels – Anti-Reflection & Glare-Free für Europa, Australien und andere Regionen sowie Obsidian Panel für Nord- und Südamerika –, die Ablenkungen durch Umgebungslicht minimieren und gleichzeitig die Bildintegrität bewahren. Für Gaming-Enthusiasten sorgt eine native Bildwiederholfrequenz von 180 Hz bei ausgewählten Modellen für ultraflüssige Bewegungen und Reaktionsschnelligkeit, wodurch Gaming-Erlebnisse der nächsten Generation auf ein neues Niveau gehoben werden.

Der UR9 unterstützt eine umfassende Palette an Premium-Formaten – darunter Dolby Vision IQ, IMAX Enhanced und Filmmaker Mode – und ist darauf ausgelegt, den sich wandelnden Anforderungen sowohl von Content-Erstellern als auch von Verbrauchern gerecht zu werden. Seine Leistung wird durch ein raffiniertes „Pure-Elegance"-Design ergänzt, das sich durch einen hochwertigen Metallfuß und ein nahezu rahmenloses Finish auszeichnet, das sich nahtlos in jeden modernen Wohnraum einfügt.

Mit der Einführung des UR9 rückt Hisense seine Vision von „Innovating A BrighterLife" noch stärker in den Fokus. Durch die Neudefinition von „natürlichen und realistischen Farben" mittels echter RGB-Mini-LED treibt Hisense nicht nur die Display-Technologie voran, sondern gestaltet ein Seherlebnis, das natürlicher, immersiver und menschenzentrierter ist.

Informationen zu Hisense

Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2025). Als Ursprung der RGB-MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der nächsten Generation von RGB-MiniLED-Innovationen. Als offizieller Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2962919/UR9_16x9_TR.jpg

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/hisense-stellt-die-ur9-serie-vor-und-lautet-damit-eine-neue-ara-der-echten-rgb-miniled-displays-ein-302752191.html

Other news

Steigende Mieten belasten Schweizer Haushalte – Parteien ringen um Rezepte

13.04.2026

Die Debatte über steigende Mieten und Wohnungsnot entwickelt sich in der Schweiz zu einem der dominierenden innenpolitischen Konfliktfelder. In der SRF-«Arena» unter dem Titel «Miet-Irrsinn» prallten Vertreterinnen und Vertreter von SP, SVP, Mitte und Grünen aufeinander – und stritten nicht nur über Zahlen und Instrumente, sondern auch über die grundsätzliche Frage, was den Druck auf dem Mietmarkt überhaupt treibt. Im Zentrum standen die Rolle der Zuwanderung, die Bautätigkeit, die Renditebegrenzung im Mietrecht sowie der Umgang mit mutmasslich überhöhten Mieten.

Die Ausgangslage ist angespannt. In der Schweiz wohnen rund 60 Prozent der Bevölkerung zur Miete. Gemäss einem Mietbarometer, das im Auftrag des Mieterinnen- und Mieterverbandes erstellt wurde, geben rund 40 Prozent der Haushalte mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Miete aus. Damit steigen die Wohnkosten schneller als die Reallöhne; ein immer grösserer Anteil des Budgets fliesst in die Miete. Gleichzeitig sinkt der Anteil leerstehender Wohnungen: Per 1. Juni 2025 waren landesweit weniger als 50'000 Wohnungen unvermietet – statistisch steht nur noch etwa eine von 100 Wohnungen leer. Fällt die Leerwohnungsziffer unter ein Prozent, gilt dies offiziell als Wohnungsnot; diese Schwelle ist derzeit bereits in zahlreichen Kantonen unterschritten.

SVP-Nationalrat Manfred Bühler führt den Engpass vor allem auf die Zuwanderung zurück. Die Migrationspolitik sei der «Haupttreiber für die Nachfrage», argumentierte er in der Sendung. Würde die Nettozuwanderung auf 20'000 Personen pro Jahr reduziert, liesse der Druck auf dem Mietmarkt rasch nach, so seine These. Mitte-Politikerin Tina Deplazes dagegen verweist auf ein ganzes Bündel struktureller Faktoren: Individualisierung, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte, ein generell gestiegener Wohnraumbedarf sowie die Alterung der Gesellschaft. Zuwanderung erhöhe zwar ebenfalls die Nachfrage und damit die Preise, es handle sich dabei aber um Personen, die auf dem Arbeitsmarkt benötigt würden.

SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und Grünen-Nationalrat Michael Töngi legten den Fokus stärker auf die Angebots- und Regulierungsseite. Deplazes macht ein zu tiefes Bautempo für die Knappheit verantwortlich, während Töngi die mangelnde Durchsetzung des Mietrechts kritisiert und eine periodische Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben fordert. Badran wiederum sieht «illegale» Mietüberhöhungen als zentrales Problem und verweist auf den im Schweizer Mietrecht verankerten Rendite-Deckel. Nur in einer «unkontrollierten Immobilienwirtschaft» könnten Vermieter Preise nach oben durchsetzen, etwa wenn Gutverdienende aus dem Ausland ohne Weiteres 7'000 Franken für eine Vierzimmerwohnung bezahlten. Würden die Renditebegrenzungen konsequent durchgesetzt, hätte die Zuwanderung auf die Miethöhen keinen Effekt, hält sie dagegen. Die konträren Lesarten – Nachfragebremsen durch Migrationspolitik auf der einen, striktere Regulierung und mehr Bauaktivität auf der anderen Seite – zeigen, wie weit der politische Konsens bei der Suche nach Antworten auf den «Miet-Irrsinn» derzeit entfernt ist.