10 Jahre Expertenwissen. Jetzt KI-fähig.
HANGZHOU, China, 20. April 2026 /PRNewswire/ -- HIKMICRO feiert mit der Einführung des SuperScene™-Modus sein 10-jähriges Bestehen als Weltmarktführer für intelligente Wärmebildtechnik. Dieser KI-gestützte Durchbruch ermöglicht schnellere, einfachere und leichter zugängliche thermische Inspektionen für Fachleute und Heimwerker aller Erfahrungsstufen.

Der SuperScene™ Modus ist weit mehr als nur eine neue Funktion und stellt einen Übergang von der einfachen Bildaufnahme zu sofortigen, umsetzbaren Erkenntnissen dar. Durch die Einbettung eines Jahrzehnts an Praxiserfahrung in eine KI-gesteuerte Analyse beseitigt HIKMICRO die Komplexität, die die Wärmebildtechnik bisher eingeschränkt hat, und setzt gleichzeitig neue Maßstäbe in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit und Leistung.
„Unsere Vision war es von Anfang an, Wärmebildlösungen von Nischenanwendungen auf den Massenmarkt zu bringen und dabei mehr Intelligenz und Zugänglichkeit zu bieten", sagt Stefan Li, Overseas General Manager bei HIKMICRO. „Der SuperScene™-Modus markiert ein neues Kapitel in dieser Vision. Diese fortschrittliche Technologie bindet das Wissen erfahrener Fachleute direkt in unsere Produkte ein, so dass jeder Anwender wie ein Experte arbeiten kann."
Von der Erkennung zur Entscheidung
Die Wärmebildtechnik kann verborgene Probleme aufdecken, aber die korrekte Gerätekonfiguration und Bildinterpretation haben sich lange als Hindernis erwiesen. Das Einstellen von Parametern, das Verstehen von Wärmemustern und das Erstellen genauer Diagnosen erfordern in der Regel Ausbildung und Erfahrung. Der SuperScene™-Modus beseitigt diese Hindernisse durch seine zweischichtige Architektur.
Erstens optimieren die Expertenvoreinstellungen, See like an Expert, automatisch die Kameraeinstellungen für gängige Inspektionsszenen wie Wasserleckagen, Dämmung, Fußbodenheizung, Elektrik, Makro, Solarzellen und mehr. Das spart Zeit und vermeidet Rätselraten, so dass jede Inspektion mit den richtigen Einstellungen beginnt. Für Fachleute bieten erweiterte Szenen wie Insulation Pro und Condensation verbesserte visuelle Warnungen und die Integration von Umgebungsdaten für tiefere diagnostische Einblicke.
Zweitens: Smart SuperScene™, Think like an Expert, wendet KI zur Analyse von Wärmebildern an. In Schlüsselszenen wie Wasserleckagen, Isolierung und Fußbodenheizung erkennt das System Anomalien und markiert sie auf dem Bildschirm, so dass aus Rohdaten klare, umsetzbare Informationen werden. Das Ergebnis ist eine sofortige Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit. Was früher vom Fachwissen der Spezialisten abhing, kann jetzt schneller, konsistenter und sicherer erledigt werden.

Positives Feedback
Der Einsatz der Technologie, die es ermöglicht, wie ein Experte zu sehen und zu denken, bringt in der realen Welt bereits Vorteile mit sich.
„Die visuellen Indikatoren, wie z. B. die Anomaliemarker, sind klar und sehr effektiv", erklärt Aleksandar Stojanović, ein zertifizierter Thermograf der Stufe 2. „Sie rationalisieren den Inspektionsprozess und erleichtern die Kommunikation der Ergebnisse, da Probleme sofort sichtbar und leicht zu erklären sind."
Verschaffen Sie sich einen KI-gestützten Vorteil
Seit seiner Gründung im Jahr 2016 arbeitet HIKMICRO eng mit Fachleuten wie Elektrikern, Installateuren, HLK-Servicepersonal und Energieauditoren zusammen, um die Wärmebildtechnik in der Praxis zu verstehen.
Der SuperScene™-Modus spiegelt diese Zusammenarbeit wider. HIKMICRO AI lernt aus Tausenden von Beispielen aus der realen Welt und passt sich ohne starre Regeln an unterschiedliche Umgebungen an. Durch die Kombination von Wärmebildern mit sichtbarem Licht versteht die Kamera, was sie sieht: eine Wand, einen Boden oder ein Rohr. Ein Leck wird nur erkannt, wenn sowohl die Temperatur als auch der Kontext der Szene einen Sinn ergeben. Das Ergebnis? Die Zahl der Fehlalarme wurde von 90 % auf nahezu null reduziert, die Erkennungsgenauigkeit stieg um 61 %.
Alles läuft geräteintern. Es gibt keine Cloud, keine Verzögerung und keine Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes, da die Antworten in Echtzeit direkt in der Hand des Nutzers liegen.
Mit Blick auf die Zukunft wird HIKMICRO seine Produkt-KI-Fähigkeiten weiter ausbauen, Fehlalarme weiter reduzieren und in Anwendungen wie Solarinspektion und Automobildiagnostik expandieren.
Aktualisieren Sie auf v5.5.112 und schalten Sie den SuperScene-Modus frei. Mit diesem Upgrade setzt HIKMICRO neue Maßstäbe in der Branche, indem es die intelligente Wärmebildtechnik für alle zugänglich macht - eine passende Art, ein Jahrzehnt branchenführender Innovation zu feiern. Der SuperScene-Modus ist jetzt für die Wärmebildkameras der Eco Serie, B Serie und Pocket Serie (nur ausgewählte Modelle - kontaktieren Sie HIKMICRO für spezifische Kompatibilität) verfügbar. Für weitere Informationen besuchen Sie www.hikmicrotech.com oder den offiziellen Amazon Store.
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Die Debatte über steigende Mieten und Wohnungsnot entwickelt sich in der Schweiz zu einem der dominierenden innenpolitischen Konfliktfelder. In der SRF-«Arena» unter dem Titel «Miet-Irrsinn» prallten Vertreterinnen und Vertreter von SP, SVP, Mitte und Grünen aufeinander – und stritten nicht nur über Zahlen und Instrumente, sondern auch über die grundsätzliche Frage, was den Druck auf dem Mietmarkt überhaupt treibt. Im Zentrum standen die Rolle der Zuwanderung, die Bautätigkeit, die Renditebegrenzung im Mietrecht sowie der Umgang mit mutmasslich überhöhten Mieten.
Die Ausgangslage ist angespannt. In der Schweiz wohnen rund 60 Prozent der Bevölkerung zur Miete. Gemäss einem Mietbarometer, das im Auftrag des Mieterinnen- und Mieterverbandes erstellt wurde, geben rund 40 Prozent der Haushalte mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Miete aus. Damit steigen die Wohnkosten schneller als die Reallöhne; ein immer grösserer Anteil des Budgets fliesst in die Miete. Gleichzeitig sinkt der Anteil leerstehender Wohnungen: Per 1. Juni 2025 waren landesweit weniger als 50'000 Wohnungen unvermietet – statistisch steht nur noch etwa eine von 100 Wohnungen leer. Fällt die Leerwohnungsziffer unter ein Prozent, gilt dies offiziell als Wohnungsnot; diese Schwelle ist derzeit bereits in zahlreichen Kantonen unterschritten.
SVP-Nationalrat Manfred Bühler führt den Engpass vor allem auf die Zuwanderung zurück. Die Migrationspolitik sei der «Haupttreiber für die Nachfrage», argumentierte er in der Sendung. Würde die Nettozuwanderung auf 20'000 Personen pro Jahr reduziert, liesse der Druck auf dem Mietmarkt rasch nach, so seine These. Mitte-Politikerin Tina Deplazes dagegen verweist auf ein ganzes Bündel struktureller Faktoren: Individualisierung, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte, ein generell gestiegener Wohnraumbedarf sowie die Alterung der Gesellschaft. Zuwanderung erhöhe zwar ebenfalls die Nachfrage und damit die Preise, es handle sich dabei aber um Personen, die auf dem Arbeitsmarkt benötigt würden.
SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und Grünen-Nationalrat Michael Töngi legten den Fokus stärker auf die Angebots- und Regulierungsseite. Deplazes macht ein zu tiefes Bautempo für die Knappheit verantwortlich, während Töngi die mangelnde Durchsetzung des Mietrechts kritisiert und eine periodische Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben fordert. Badran wiederum sieht «illegale» Mietüberhöhungen als zentrales Problem und verweist auf den im Schweizer Mietrecht verankerten Rendite-Deckel. Nur in einer «unkontrollierten Immobilienwirtschaft» könnten Vermieter Preise nach oben durchsetzen, etwa wenn Gutverdienende aus dem Ausland ohne Weiteres 7'000 Franken für eine Vierzimmerwohnung bezahlten. Würden die Renditebegrenzungen konsequent durchgesetzt, hätte die Zuwanderung auf die Miethöhen keinen Effekt, hält sie dagegen. Die konträren Lesarten – Nachfragebremsen durch Migrationspolitik auf der einen, striktere Regulierung und mehr Bauaktivität auf der anderen Seite – zeigen, wie weit der politische Konsens bei der Suche nach Antworten auf den «Miet-Irrsinn» derzeit entfernt ist.