HIKMICRO verstärkt sein Engagement im Bereich der Messtechnik mit dem Radar-Füllstandsmessgerät der LRG10-Serie

15.04.2026

HANGZHOU, China, 15. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Einführung des Radar-Füllstandsmessgeräts der LRG10-Serie, dem Flaggschiff von HIKMICRO, beschleunigt die Expansion des Unternehmens auf dem globalen Markt für Messtechnik. Dieses leistungsstarke Messgerät liefert präzise und stabile Füllstandsmessungen und kommt damit in anspruchsvollen Branchen wie Wasserwirtschaft, Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Petrochemie, Biowissenschaften, Chemie und Medizin zum Einsatz. Besucher der Hannover Messe 2026 in Deutschland (20.–24. April) können die neue LRG10-Serie am Stand G84 (Halle 27) erleben.

HIKMICRO LRG10 Radar Level Meter

Präzisionsmessung. Intelligente Leistung

Seit HIKMICRO im Jahr 2025 mit seinen hochpräzisen Coriolis- und Ultraschall-Durchflussmessern in den Messtechnikmarkt eingestiegen ist, hat sich das Unternehmen durch die Lösung praktischer Herausforderungen rasch internationale Anerkennung erworben. Die neue Serie LRG10 baut auf diesem Erfolg auf und festigt die Position des Unternehmens als bewährter und vertrauenswürdiger Anbieter von Messgeräten in Industriequalität.

Das Herzstück des LRG10 ist die fortschrittliche 80-GHz-FMCW-Radartechnologie, die hochauflösende Füllstandsmessungen mit einem kleinen Strahlwinkel von 3° und einer Genauigkeit von bis zu ±2 mm liefert. Im Vergleich zu herkömmlichen Radarsystemen bietet die LRG10-Serie eine fokussiertere Erkennung und eine deutlich verbesserte Signalklarheit, was konsistente Messungen gewährleistet.

Mit einer maximalen Reichweite von 120 m unterstützt das Gerät die kontinuierliche Füllstandsüberwachung von Flüssigkeiten, Schlämmen und Schüttgütern in Anwendungen, die von einzelnen Lagertanks bis hin zu großen Lagerhallen und Behältern reichen. Wichtig ist, dass HIKMICRO das Gerät für Zuverlässigkeit in komplexen Szenarien entwickelt hat. Eine Kombination aus KI-basierter Unterdrückung von Störechos und intelligenter Störungsabschirmung ermöglicht eine stabile Leistung in Umgebungen mit Staub, Dampf, Bewegung oder flüchtigen Gasen.

Entwickelt für praktische Leistung

Das Gerät kann sich an vielfältige Betriebsanforderungen anpassen. Mehrere Antennenkonfigurationen und Befestigungsoptionen ermöglichen den Einsatz in einer breiten Palette von Behältern und Prozessbedingungen, einschließlich Umgebungen mit hohen Temperaturen und hohem Druck. Ein selbstlernender Algorithmus optimiert die Leistung kontinuierlich auf Basis von Echtzeitdaten und verbessert so die Anpassungsfähigkeit ohne manuelle Neukalibrierung.

Reaktionszeiten von unter einer Sekunde machen die LRG10-Serie ideal für schnell ablaufende Prozesse wie Reaktionsbehälter, während der geringe Stromverbrauch eine einfache Integration in die bestehende Infrastruktur gewährleistet. Bluetooth-fähige Konfigurations- und Fernkonfigurationsfunktionen reduzieren den Zeit- und Arbeitsaufwand bei Installation und Inbetriebnahme.

Dynamik im Messtechnikbereich

Die Einführung des LRG10 trägt dazu bei, die starke anfängliche Dynamik des Messtechnikportfolios von HIKMICRO aufrechtzuerhalten. Innerhalb weniger Monate hat das Unternehmen seine anderen Messgeräte erfolgreich in vielen anspruchsvollen Anwendungen eingesetzt, von der präzisen Durchflussmessung in der Lebensmittelproduktion bis hin zur Luft- und Dampfdrucküberwachung in der Stromerzeugung. Kunden berichten durchweg von stabilem Betrieb, hoher Genauigkeit und zuverlässiger Leistung.

Diese Erfolgsbilanz zählt. Sie spiegelt einen Ansatz wider, der auf hauseigenem Chipdesign, der Entwicklung von Kernalgorithmen und der Produktion in großem Maßstab basiert und fortschrittliche, hochwertige Technologie zu einem erschwinglicheren Preis ermöglicht.

„Unsere Strategie ist es, leistungsstarke Messtechnik zugänglicher zu machen, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen", sagt Stefan Li, Overseas Market Director bei HIKMICRO. „Durch die Nutzung unseres Fachwissens lösen die Messgeräte von HIKMICRO reale industrielle Probleme und unterstützen gleichzeitig den breiten Wandel der Industrie hin zu digitalisierten, datengesteuerten Abläufen."

Eine einheitliche industrielle Plattform

Die LRG10-Serie ist Teil einer umfassenden industriellen Plattform von HIKMICRO, die Produktionssteuerung, vorausschauende Wartung und Sicherheit in einer einzigen, erschwinglichen Lösung vereint. Durch die Kombination von Messtechnik mit bewährten Funktionen in den Bereichen Wärmebildgebung und akustische Sensorik können Kunden Prozesse überwachen, Fehler frühzeitig erkennen und die Leistung durch ein vollständig integriertes Ökosystem optimieren.

Mit dem LRG10 baut HIKMICRO seine Glaubwürdigkeit im Messtechniksektor weiter aus und demonstriert sowohl technische Kompetenz als auch ein klares Bekenntnis zur Bewältigung der Herausforderungen seiner Kunden. Weitere Informationen finden Sie unter www.hikmicrotech.com

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2955758/HIKMICRO_LRG10_Radar_Level_Meter.jpg

 

 

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/hikmicro-verstarkt-sein-engagement-im-bereich-der-messtechnik-mit-dem-radar-fullstandsmessgerat-der-lrg10-serie-302741911.html

Other news

Andri Silberschmidt wird zur Schlüsselfigur im Zürcher FDP-Poker um die Regierung

14.04.2026

Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.

Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.

Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.

Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.