MÜNCHEN, 9. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Vom 23. bis 25. Juni 2026 findet die Smarter E Europe 2026 auf der Messe München statt. Als Europas führende Energieplattform vereint sie Photovoltaik, Energiespeicherung, intelligentes Energiemanagement, Elektromobilität und integrierte Energielösungen. Auf der Intersolar Europe, der weltweit führenden Fachmesse für die Solarbranche unter dem Motto „Connecting Solar Business", präsentiert SKYWORTH Solar am Stand A3.560 seine umfassenden intelligenten Energielösungen für alle Anwendungsbereiche, darunter PV-Anlagen für Privathaushalte, Balkon-PV, Energiespeicher sowie gewerbliche und industrielle Anwendungen.

Der deutsche Solarmarkt tritt in eine neue Phase ein. Angesichts der Anpassung der Einspeisevergütungsmechanismen, der zunehmenden Häufigkeit negativer Strompreise und des wachsenden Drucks zur Netzintegration verlagert sich der Wert von PV-Anlagen von den Einspeiseerlösen hin zu Eigenverbrauch, speicherbasiertem Ausgleich und intelligentem Lastmanagement. Hausbesitzer, Wohnungsnutzer sowie gewerbliche und industrielle Kunden stehen weiterhin vor praktischen Herausforderungen wie komplexer Installation, ungewissen Lieferterminen und langsamer Reaktion im Kundendienst. Vor diesem Hintergrund müssen dezentrale Energielösungen nicht nur Produkteffizienz bieten, sondern auch Koordination auf Systemebene, niedrigere Stromkosten und Anpassung an lokale Netz- und Serviceanforderungen gewährleisten.
Auf der Messe präsentiert SKYWORTH Solar eine ganzheitliche Lösung, deren Kern das Home Energy Management System (HEMS) bildet. Durch die Vernetzung von privater PV-Erzeugung, Batteriespeichern, Haushaltsgeräten, Netzstrom, Wärmepumpen und EV-Ladegeräten ermöglicht HEMS eine einheitliche Energieverteilung und optimiertes Management durch Datenerfassung und KI-gestützte Algorithmen. Für Ein- und Zweifamilienhäuser präsentiert SKYWORTH Solar ein 10-kW- + 10-kWh-Hochspannungs-PV- und Speichersystem für Privathaushalte. Für Wohnungen und städtische Nutzer bietet die SolaMate-Lösung mit Balkon-PV und Mikrospeicher eine einfacher zu implementierende Option, die den wachsenden deutschen Markt für Balkon-PV unterstützt. Für gewerbliche und industrielle Nutzer wird SKYWORTH Solar maßgeschneiderte EPC-Dienstleistungen anbieten, die Planung, Systemdesign, Ausrüstungslieferung, Bau, Netzanschluss, Inbetriebnahme sowie Betrieb und Wartung umfassen.
Über die Produktlieferung hinaus stärkt SKYWORTH Solar seine lokalen Service- und Lieferkapazitäten in Deutschland. Das Unternehmen hat eine deutsche Niederlassung und ein lokales Lager eingerichtet, was eine flächendeckende Logistikabdeckung innerhalb von 48 bis 72 Stunden ermöglicht. Zudem hat es lokale Vertriebs-, Technik- und Kundendienstteams aufgebaut, Partnerschaften mit deutschen Installateuren geschlossen und eine 14-tägige End-to-End-Lieferzusage eingeführt. Mit einer kumulierten installierten Leistung von über 29,3 GW, einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz beim Bau von mehr als 800.000 PV-Kraftwerken sowie Produkten und Dienstleistungen, die in über 40 Ländern und Regionen verfügbar sind, wird SKYWORTH Solar die Intersolar Europe 2026 als Plattform nutzen, um sich mit Partnern über dezentrale Energieversorgung, lokalisierte Dienstleistungen und die Anforderungen der europäischen Energiewende auszutauschen.
Für Ausstellungstermine und Details besuchen Sie bitte die Website: https://residential.solavita.com/invitation
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2995845/image1.jpg
Wenige Stunden vor dem offiziellen Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 geraten die Vereinigten Staaten als Gastgeberland wegen ihrer Migrations- und Einreisepolitik unter wachsenden internationalen Druck. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, rief Washington dazu auf, die Umsetzung seiner migrationspolitischen Vorgaben „in der Tiefe“ zu überprüfen. Anlass sind eine Reihe von Zwischenfällen rund um die Anreise von Spielern und Delegationen, die die Debatte über die Vereinbarkeit der US-Praxis mit internationalen Menschenrechtsstandards neu entfacht haben.
Besonders kritisiert werden administrative Hürden und Pannen bei der Einreise, von denen laut Türk auch offizielle Delegationen betroffen waren. In diesem Zusammenhang werden unter anderem Probleme beim Zugang zu Visa und Kontrollen bei der Ankunft genannt; ein Fokus liegt auf den Schwierigkeiten, mit denen Vertreter des Iran konfrontiert gewesen sein sollen. Für den Menschenrechtschef der Vereinten Nationen steht dabei weniger die grundsätzliche Souveränität der USA in Migrationsfragen im Zentrum, als vielmehr die Art und Weise, wie diese Politik angewendet wird und welche Folgen sie für die „Menschenrechte und die menschliche Würde“ hat.
Türk appellierte in einer Pressekonferenz in Genf an die US-Regierung, gerade mit Blick auf die Weltmeisterschaft die bestehenden Verfahren zu überdenken. Die aktuell vorherrschenden Politiken müssten so angepasst werden, dass sie den Anforderungen eines globalen Sportereignisses besser gerecht werden, sagte er sinngemäß. Die Erwartung der UN-Seite: Ein Regime, das einerseits die Sicherheitsinteressen des Gastgeberlandes wahrt, andererseits aber die Bewegungsfreiheit von Spielern, Funktionären und Fans nicht unnötig einschränkt oder zu demütigenden Situationen führt.
Der Weltverband FIFA versucht derweil, Distanz zur Auseinandersetzung zu halten und verweist auf die Zuständigkeit des Gastgeberstaates. Man greife nicht in Einwanderungsverfahren oder Visa-Entscheidungen des Austragungslandes ein, betont die Organisation. Dennoch wächst die Sorge, dass ungeklärte Fragen im Grenz- und Visaregime weitere Reibungsverluste produzieren und damit den Ablauf des Turniers stören könnten. Sollten die kritisierten Punkte nicht rasch adressiert werden, drohen die organisatorischen Probleme, die Erzählung der WM schon vor dem ersten Anpfiff zu überlagern.