BERLIN,/PRNewswire/ -- Auf der IFA 2026 wird HAVIT seine neuesten Innovationen im Bereich Smart Audio vorstellen und dabei die enge Verzahnung von KI-Technologie und Akustiktechnik hervorheben, um das Hörerlebnis der Zukunft neu zu definieren.
28 Jahre Audio-Know-how als Motor für intelligente Innovationen
Mit über 28 Jahren Erfahrung im Audiobereich treibt HAVIT die Entwicklung der Klangtechnologie durch professionelle akustische Forschung, eigene KI-Algorithmen und nutzerorientierte Innovationen weiter voran. Mit über 100 Millionen Nutzern in mehr als 110 Ländern und Regionen hat sich HAVIT zum Ziel gesetzt, intelligentere und noch intensivere Klangerlebnisse zu bieten.
Auf der IFA 2026 wird HAVIT seine Flaggschiff- SPACE-Serie vorstellen, die vom Konzept „SPACE Meets Imagination" inspiriert ist. Durch die Integration fortschrittlicher Smart-Audio-Technologien schafft die Serie individuelle Hörerlebnisse für verschiedene Szenarien und verwandelt Audiogeräte von einfachen Wiedergabegeräten in intelligente Begleiter.
Fortschrittliche akustische KI-Architektur mit 12 Mikrofonen: Verbesserung der Geräuschunterdrückung und der Gesprächsqualität
Auf der IFA 2026 wird HAVIT ein neues Produkt vorstellen, das sich durch eine fortschrittliche Akustikarchitektur mit einem branchenführenden System aus 12 Mikrofonen, 4 dynamischen Treibern und zwei KI-Chips auszeichnet. Durch die Kombination leistungsstarker Hardware mit KI-Algorithmen sorgt es für eine intelligentere Geräuschunterdrückung, eine verbesserte Klangverarbeitung und eine optimierte Audioleistung.
Das innovative System ermöglicht eine effektivere Geräuschunterdrückung, einen breiteren Frequenzbereich von 100 Hz bis 2 kHz, eine schnellere Anpassung an die Umgebung sowie klarere Telefonate dank präziser Sprachaufnahme und intelligenter Geräuschunterdrückung und sorgt so für ein noch intensiveres und nahtloses Klangerlebnis.
Blick in die Zukunft: Audio-Geräte werden zu intelligenten Begleitern, die Sie verstehen
HAVIT ist davon überzeugt, dass es bei der nächsten Entwicklungsstufe der Audiotechnologie nicht nur um die Verbesserung der Klangqualität geht, sondern auch darum, eine natürlichere und effizientere Verbindung zwischen Technologie und Alltag herzustellen. Mit der fortschreitenden Entwicklung der KI werden Audiogeräte sich von einfachen Wiedergabegeräten zu intelligenten Begleitern wandeln, die die Bedürfnisse der Nutzer verstehen und sich an unterschiedliche Situationen anpassen.
Auch in Zukunft wird HAVIT weiterhin in Akustiktechnologie, KI-Algorithmen und Innovationen im Bereich der Benutzererfahrung investieren, um die Entwicklung der Smart-Audio-Branche voranzutreiben. Indem HAVIT intelligentere, individuellere und qualitativ hochwertigere Audioerlebnisse für Nutzer weltweit zugänglich macht, strebt das Unternehmen eine führende Rolle auf dem globalen Markt für Smart-Audio-Produkte an.
Lernen Sie HAVIT auf der IFA 2026 kennen
HAVIT lädt Medienvertreter aus aller Welt, Partner und Besucher ein, auf der IFA 2026 die neuesten Innovationen im Bereich Smart Audio zu erleben.
Datum: 4. bis 8. September 2026
Stand: H4.2-103
Veranstaltungsort: Berlin ExpoCenter City, Deutschland
Besuchen Sie HAVIT auf der IFA 2026 und entdecken Sie die Zukunft des Smart Audio.


View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/havit-stellt-auf-der-ifa-2026-branchenfuhrende-ki-audio-innovation-mit-12-mikrofonen-vor-302849579.html
Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.