RIJEKA, Croatia, April 13, 2026 /PRNewswire/ -- Global leading tire company Hankook Tire & Technology (Hankook), the exclusive tire supplier to the FIA World Rally Championship (WRC), has successfully completed Round 4 of the 2026 WRC, the Croatia Rally, which concluded on April 12 (local time) in the areas surrounding Rijeka, Croatia.

The rally unfolded across a newly designed course combining the Adriatic coastline with rugged mountain terrain. Spanning a total of 300.28 kilometers across 20 Special Stages (SS), the competition traversed the scenic Kvarner Gulf and the Istrian peninsula, pushing both drivers and teams to their limits in a fierce battle for the podium.
The Croatia Rally is a highly demanding tarmac event, characterized by extreme surface variations and a series of blind crests. The route features a complex mix of smooth asphalt, rough concrete, and patched sections. In particular, aggressive cornering by drivers brought gravel onto the tarmac sections, temporarily altering surface conditions and requiring precise tire selection and a high level of technical performance.
Hankook supported stable racing performance by supplying its tarmac rally tires, the Ventus Z215 and Ventus Z210. In particular, the Ventus Z215 delivered outstanding handling and stable grip on dry surfaces, supporting drivers in successfully completing the rally under constantly changing conditions.
Throughout the event, Hankook operated its 'Brand World' booth within the service park. By offering immersive motorsport content and interactive programs, the company effectively communicated the premium positioning of its unified global brand, 'Hankook', to fans and attendees.
Following an intense battle, driver Takamoto Katsuta from TOYOTA GAZOO Racing World Rally Team secured the overall victory. With this result, Takamoto currently leads the Driver Championship with total 81 points, followed closely by Elfyn EVANS, intensifying the race for the season title.
The championship now moves to the Rally Islas Canarias in Spain, scheduled from April 23 to 26. Centered in Las Palmas de Gran Canaria, the next round is highly anticipated for its challenging volcanic asphalt, consecutive hairpins, and dramatic elevation changes, drawing significant attention from motorsport fans worldwide.
Since becoming the exclusive tire supplier for all WRC classes in 2025, Hankook has consistently demonstrated its top-tier technological leadership. By integrating data accumulated from more than 70 global motorsport championships into its R&D, Hankook continues to drive innovation in high-performance tire technology and strengthen the global prestige of its brand.

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Die Debatte über steigende Mieten und Wohnungsnot entwickelt sich in der Schweiz zu einem der dominierenden innenpolitischen Konfliktfelder. In der SRF-«Arena» unter dem Titel «Miet-Irrsinn» prallten Vertreterinnen und Vertreter von SP, SVP, Mitte und Grünen aufeinander – und stritten nicht nur über Zahlen und Instrumente, sondern auch über die grundsätzliche Frage, was den Druck auf dem Mietmarkt überhaupt treibt. Im Zentrum standen die Rolle der Zuwanderung, die Bautätigkeit, die Renditebegrenzung im Mietrecht sowie der Umgang mit mutmasslich überhöhten Mieten.
Die Ausgangslage ist angespannt. In der Schweiz wohnen rund 60 Prozent der Bevölkerung zur Miete. Gemäss einem Mietbarometer, das im Auftrag des Mieterinnen- und Mieterverbandes erstellt wurde, geben rund 40 Prozent der Haushalte mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Miete aus. Damit steigen die Wohnkosten schneller als die Reallöhne; ein immer grösserer Anteil des Budgets fliesst in die Miete. Gleichzeitig sinkt der Anteil leerstehender Wohnungen: Per 1. Juni 2025 waren landesweit weniger als 50'000 Wohnungen unvermietet – statistisch steht nur noch etwa eine von 100 Wohnungen leer. Fällt die Leerwohnungsziffer unter ein Prozent, gilt dies offiziell als Wohnungsnot; diese Schwelle ist derzeit bereits in zahlreichen Kantonen unterschritten.
SVP-Nationalrat Manfred Bühler führt den Engpass vor allem auf die Zuwanderung zurück. Die Migrationspolitik sei der «Haupttreiber für die Nachfrage», argumentierte er in der Sendung. Würde die Nettozuwanderung auf 20'000 Personen pro Jahr reduziert, liesse der Druck auf dem Mietmarkt rasch nach, so seine These. Mitte-Politikerin Tina Deplazes dagegen verweist auf ein ganzes Bündel struktureller Faktoren: Individualisierung, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte, ein generell gestiegener Wohnraumbedarf sowie die Alterung der Gesellschaft. Zuwanderung erhöhe zwar ebenfalls die Nachfrage und damit die Preise, es handle sich dabei aber um Personen, die auf dem Arbeitsmarkt benötigt würden.
SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und Grünen-Nationalrat Michael Töngi legten den Fokus stärker auf die Angebots- und Regulierungsseite. Deplazes macht ein zu tiefes Bautempo für die Knappheit verantwortlich, während Töngi die mangelnde Durchsetzung des Mietrechts kritisiert und eine periodische Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben fordert. Badran wiederum sieht «illegale» Mietüberhöhungen als zentrales Problem und verweist auf den im Schweizer Mietrecht verankerten Rendite-Deckel. Nur in einer «unkontrollierten Immobilienwirtschaft» könnten Vermieter Preise nach oben durchsetzen, etwa wenn Gutverdienende aus dem Ausland ohne Weiteres 7'000 Franken für eine Vierzimmerwohnung bezahlten. Würden die Renditebegrenzungen konsequent durchgesetzt, hätte die Zuwanderung auf die Miethöhen keinen Effekt, hält sie dagegen. Die konträren Lesarten – Nachfragebremsen durch Migrationspolitik auf der einen, striktere Regulierung und mehr Bauaktivität auf der anderen Seite – zeigen, wie weit der politische Konsens bei der Suche nach Antworten auf den «Miet-Irrsinn» derzeit entfernt ist.