CONNECTING EXPERIENCES – PROMOTING CUISINE – ADVANCING DIGITAL TOURISM
HO CHI MINH CITY, Vietnam, April 14, 2026 /PRNewswire/ -- Following the successful conclusion of the Ho Chi Minh City Tourism Festival 2026 on April 5, Grab Vietnam's participation stood out by enhancing visitor experiences and heavily promoting the City's image across digital platforms to the summer tourism market.

A key highlight was the "Ho Chi Minh City Iconic Eateries" Awards 2026, honoring 60 outstanding restaurants and eateries — well-loved destinations that represent the rich culinary identity of the City. The program was developed based on data from the GrabFood platform combined with on-ground evaluations, following rigorous criteria.
The awarded establishments were categorized into three groups:
In addition, Grab introduced various solutions to support visitors, notably the Travel Pass package designed for international travelers. Integrated within the Grab app, it offers bundled services including transportation, dining, and shopping at optimized costs, with total benefits of up to nearly VND 2.5 million per package.
At the same time, dedicated ride-hailing support zones, interactive experience areas, and on-site promotional offers at the event enabled visitors to easily access services and discover the "Iconic" eateries.
Mrs. Nguyen Thanh Anh, Director of Marketing and Commercial Operations at Grab Vietnam, stated that the initiative aims to honor local culinary values while bringing these experiences closer to residents and tourists through technology platforms.
The collaboration between the Ho Chi Minh City Department of Tourism and Grab Vietnam demonstrates the effectiveness of partnership models in developing tourism integrated with technology. This marks an important step toward enhancing visitor experiences, accelerating digital transformation, and positioning Ho Chi Minh City as a modern, friendly, and culturally rich destination.
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2955896/GH_P_H_NH.jpg
View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/grab-partners-with-ho-chi-minh-city-tourism-festival-2026-302741863.html
Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.
Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.
Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.
Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.