BERLIN, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- Govee, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Smart Lighting, hat heute auf der IFA 2026 seine neuesten KI-gestützten Beleuchtungsinnovationen vorgestellt, die einfachere, individuellere und zugänglichere Beleuchtungserlebnisse bieten.
Seit 2023 treibt Govee die Entwicklung KI-gestützter Beleuchtung voran, um intuitivere Erlebnisse zu ermöglichen. Dank des AI Lighting Bot 2.0 können Nutzer die Beleuchtung durch Text-, Sprach- und Bildeingaben in mehrstufigen Dialogen individuell anpassen. „Wir erweitern den Einsatz des AI Lighting Bot 2.0 auf weitere Produkte und Anwendungsszenarien und gestalten damit eine intelligentere Zukunft der Beleuchtung", sagte Eric Wu, CEO von Govee.

Die branchenweit erste KI-gesteuerte, stimmungsabhängige Deckenleuchte
Die Govee Sky Deckenleuchte ist die branchenweit erste KI-gesteuerte, stimmungsabhängige Deckenleuchte. Angetrieben von AI Lighting Bot 2.0 erzeugt sie personalisierte Beleuchtung, die auf die Stimmungen und täglichen Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt ist. Wenn Nutzer mehr Energie oder Konzentration benötigen, priorisiert die KI das 478-nm-himmelblaue Spektrum von Govee, um natürliche Vitalität und den natürlichen Rhythmus zu unterstützen.
Die Sky-Deckenleuchte verfügt über die Vitality-Spectrum-Technologie mit einer speziell abgestimmten himmelblauen Wellenlänge von 478 nm und einer Blaulichtleistung von bis zu 5.381 lm. Ihr NaturalTone-Algorithmus sorgt für präzises Weißlicht in einem Farbtemperaturbereich von 1.000 K bis 10.000 K mit einem CRI von 95. Vom TÜV Rheinland zertifiziert für flimmerfreies Licht und geringe Blendung, RG0-zertifiziert für keine Blaulichtbelastung.
KI-gestützte kreative Beleuchtung mit ultra-dichter COB-Technologie
Das Govee COB Strip Light 2 Pro verwandelt kreative Ideen per Sprach- oder Textbefehl in personalisierte Beleuchtungsszenen. Mit 1.344 LEDs und 16 ICs pro Meter, RGBWWIC-Technologie und der LuminBlend+-Farb-Engine von Govee sorgt es für eine gleichmäßige, hotspotfreie Beleuchtung mit verbesserter Farbgenauigkeit. Govee stellt außerdem das COB Strip Light 2 vor, der nahtlose Beleuchtungserlebnisse für noch mehr Nutzer ermöglicht.
KI-gestützte Außenbeleuchtung mit branchenweit erstem zweischichtigen Design
Die Govee Permanent Outdoor Lights 2 Pro, die auf der IFA 2026 ihr Debüt feiert, wird vom AI Lighting Bot 2.0 gesteuert und ermöglicht eine personalisierte Außenbeleuchtung für verschiedene Szenarien. Mit einer branchenweit ersten zweischichtigen Beleuchtungsarchitektur ermöglicht sie unabhängig voneinander steuerbare obere und untere Lichtzonen für dynamische Lichteffekte.
Preise und Verfügbarkeit
Erhältlich ab September 2026 bei Amazon und auf Govee.com. Sky Deckenleuchte (399 €), COB Strip Light 2 Pro (5 m, 179,99 €), COB Strip Light 2 (5 m, 119,99 €) und Permanent Outdoor Lights 2 Pro (499,99–799,99 $, nur in den USA).
Medienkits: Govee IFA-Medienkit 2026
Informationen zu Govee
Das 2017 gegründete Unternehmen Govee entwickelt intelligente Beleuchtungslösungen, die Technologie, Design und Individualisierung miteinander verbinden.
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.