GIGABYTE stellt neue B850 Ari-Editionen für Anime- und PC-DIY-Fans vor

19.05.2026

TAIPEI, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE kündigt mit dem B850 AORUS ELITE-P ICE ein neues Motherboard der Ari-Edition an. Das Modell wurde für Anime-Fans und die weltweite PC-DIY-Community entwickelt. Ari ist eine originelle ACG-Figur und wurde als technologischer Schutzengel von AORUS konzipiert, um Leistung, Kreativität und Gaming-Spirit visuell zu verkörpern. Nach der positiven Resonanz auf die B850M Ari Edition erweitert GIGABYTE das Sortiment um eine ATX-Version, um einem breiteren Spektrum an PC-Konfigurationen und Individualisierungswünschen gerecht zu werden.

GIGABYTE Launches New B850 Ari Editions to Respond to the Growing Demand from Anime and PC DIY Communities

Mit exklusiven Ari-Motiven, charakterinspirierten Designelementen und Varianten in Schwarz und Weiß richtet sich die Edition an Anime-Fans, die ihrem Setup eine ausdrucksstarke, immersive Ästhetik verleihen möchten. Neben dem an Anime angelehnten Design bieten die Motherboards der B850 Ari Edition den X3D Turbo Mode von GIGABYTE, die KI-gestützte D5 Bionic Corsa-Technologie sowie verschiedene EZ-DIY-Funktionen. Dadurch können Nutzer ein flüssigeres Gaming-Erlebnis und einen komfortableren PC-Zusammenbau genießen.

Der X3D Turbo Mode wurde entwickelt, um die Gaming-Leistung auf AMD Ryzen™ 9000 X3D-Prozessoren per Ein-Klick-Aktivierung zu optimieren. Dabei kann je nach Hardware-Konfiguration eine Leistungssteigerung von bis zu 18 % erreicht werden. Bei Ryzen™ 9000-Prozessoren ohne X3D kann der Modus unter bestimmten Voraussetzungen eine Gaming-Leistung ermöglichen, die mit der ihrer Ryzen™ X3D-Pendants vergleichbar ist.

Die KI-gestützte D5 Bionic Corsa-Technologie integriert AI Snatch, das die Speicher- und CPU-Übertaktung intelligent optimiert. Ergänzend kann ein KI-gestütztes PCB-Design die Signalintegrität durch Simulation und Tuning verbessern. Darüber hinaus nutzt das HyperTune-BIOS KI-gestützte Optimierungsfunktionen zur Feinabstimmung der Speicher- und Systemleistung, um ein reaktionsschnelleres und stabileres Computererlebnis zu ermöglichen.

Um den Zusammenbau weiter zu vereinfachen, sind die B850 AORUS ELITE-P-Modelle mit mehreren EZ-DIY-Funktionen ausgestattet. Das patentierte M.2 EZ-Flex-Design soll die SSD-Kühlleistung durch eine flexible Kühlplatte verbessern, während M.2 EZ-Latch Click 2 die schraubenlose Montage von M.2-Kühlkörpern ermöglicht. EZ-Latch Plus erleichtert den Ein- und Ausbau von M.2-SSDs und Grafikkarten. WIFI EZ-Plug bündelt die Wi-Fi-Antennenanschlüsse in einem Adapter, um dadurch eine schnellere und einfachere Einrichtung zu ermöglichen.

Die neuen B850 Ari-Editionen werden während der COMPUTEX am GIGABYTE-Stand (Nr. M0520) vorgestellt. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte den GIGABYTE-Stand oder die offizielle Produktseite.

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Kanton Aargau verliert Wirtschaftsprojekt – Otelfingen punktet mit Bahnhof und Bestandsbauten

12.06.2026

Der Standortentscheid ist gefallen: Hitachi Energy baut seinen neuen Schweizer Hauptsitz nicht in Wettingen AG, sondern in Otelfingen im Kanton Zürich. Der international tätige Technologiekonzern will auf einem Campus das bisher über zwölf Standorte verteilte Geschäft in der Schweiz konzentrieren und dort langfristig rund 3000 Arbeitsplätze ansiedeln. Bereits heute sichert das Unternehmen nach eigenen Angaben 1000 Stellen, zusätzlich sollen auf dem neuen Areal bis zu 2000 weitere Jobs entstehen.

Otelfingen setzt sich damit gegen die Aargauer Gemeinde Wettingen durch, die auf der «grünen Wiese» im Gebiet Tägerhardächer auf die Ansiedlung gehofft hatte. Statt eines kompletten Neubaus nutzt Hitachi in Otelfingen das ehemalige, teils unter Schutz stehende Jelmoli-Verteilzentrum sowie angrenzende Parzellen – insgesamt 11 Hektaren. Ausschlaggebend waren nach Angaben der Beteiligten unter anderem die bestehende S-Bahn-Haltestelle direkt beim Areal, die Möglichkeit einer etappierten Entwicklung des Projekts sowie die Risikoabwägung zwischen Umnutzung bestehender Bausubstanz und einem Neubau.

Für Otelfingen markiert der Entscheid einen Einschnitt von historischer Dimension: Die Gemeinde vergleicht die Ansiedlung der Energie-Sparte von Hitachi mit dem Zuzug von Jelmoli in den 1960er-Jahren. Der Campus soll zunächst mit rund 1600 Arbeitsplätzen starten und später auf bis zu 3000 ausgebaut werden. Hitachi Energy plant, bis 2030 die heutigen Standorte in Baden, Dättwil, Turgi-Untersiggenthal, Seon und Zürich-Altstetten in Otelfingen zu bündeln. Der Konzern bekräftigt, die Schweiz bleibe ein entscheidendes Zentrum für die Weiterentwicklung seiner Technologien.

Im Aargau überwiegen Enttäuschung und Sorge. Rund 1000 Arbeitsplätze gehen dem Kanton mit der Verlagerung verloren, wie die Standortförderung bestätigt. Wettingen hatte sich von dem Projekt nicht nur Impulse für das wirtschaftlich angeschlagene Gemeinwesen, sondern auch bis zu zweistellige Millionenerträge pro Jahr in der Gemeindekasse erhofft. Gleichzeitig war das Vorhaben politisch umstritten: Für den geplanten Campus hätte Landwirtschaftsland umzoned werden müssen, wogegen sich insbesondere die Nachbargemeinde Würenlos stellte und unter anderem steigende Immobilienpreise und mehr Verkehr befürchtete. Dass nun Otelfingen mit bestehender Infrastruktur und höherer Unternehmenssteuerbelastung den Zuschlag erhält, verschiebt das wirtschaftliche Gewicht in der Region Limmattal zugunsten des Kantons Zürich.