TAIPEI, 2. September 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der weltweit führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardwarelösungen, präsentierte auf der gamescom 2026 den AORUS-INFINITY-Showcase. Im Rahmen der Präsentation wurden aktuelle Gaming-Hardware, KI-gestützte Technologien und ein eigenständiges PC-Design in praktischen Erlebnissen zusammengebracht. Von Desktop-Systemen und KI-Gaming-Laptops bis hin zu OLED-Gaming-Monitoren und Peripheriegeräten konnten Besucher die aktuelle AORUS-Reihe selbst ausprobieren und sich einen Eindruck von Leistung, Reaktionsgeschwindigkeit und immersiver Bilddarstellung der neuesten Produkte verschaffen.
Im Mittelpunkt des Showcases stand die AORUS-INFINITY-Serie, die das technische Know-how von GIGABYTE in einem einheitlichen Gaming-Ökosystem bündelt. Das Mainboard X870E AORUS INFINITY NEXT kombiniert eine von der Luft- und Raumfahrt inspirierte Konstruktion mit einem weiterentwickelten Stromversorgungs- und Kühlkonzept, einschließlich des Einsatzes von 3D-Metalldrucktechnologie. In Verbindung mit den INFINITY-Grafikkarten der AORUS GeForce RTX™ 50-Serie und dem Kühlsystem WINDFORCE HYPERBURST ist die Plattform auf eine stabile Leistungsentfaltung auch bei anspruchsvollen Spielen ausgelegt. Das Gehäuse AORUS C510 GLASS INFINITY ergänzt das Setup mit einem integrierten 16-Zoll-Display, wobei flexible Aufstellmöglichkeiten den PC selbst zu einem Teil des Gaming-Erlebnisses machen.
Der KI-Gaming-Laptop AORUS MASTER 16 GEN 2 und die AORUS RTX™ 5060 Ti AI BOX gaben den Besuchern einen praktischen Einblick darin, wie KI-Funktionen Gaming-Systeme unterstützen können. Mit GiMATE, dem exklusiven KI-Agenten von GIGABYTE, konnten Spieler Funktionen zur intuitiven Systemsteuerung und Leistungsoptimierung in Echtzeit kennenlernen. Der GPU Selector zeigte, wie Anwendungen und Arbeitslasten je nach Bedarf einer im Laptop verbauten GPU oder der externen GPU zugewiesen werden können. CHIP zeichnete den AORUS MASTER 16 GEN 2 als „CHIP Highlight" der gamescom 2026 aus und hob dabei insbesondere die Gaming-Leistung, die KI-gestützte Systemoptimierung und das Kühlsystem hervor.
Auch die AORUS-OLED-Gaming-Monitore konnten im Gaming-Bereich praktisch erprobt werden. Die Modelle FO27Q28G und FO27Q24G kombinieren QHD-WOLED-Panels, Bildwiederholraten von bis zu 280 Hz und Reaktionszeiten von 0,03 ms. Zusätzlich bieten die GIGABYTE Tactical Features umfangreiche Funktionen für kompetitives Spielen. Die Kombination aus hohem Kontrast, flüssiger Bewegungsdarstellung und kurzen Reaktionszeiten ist auf ein intensives Spielerlebnis ausgelegt.
Darüber hinaus konnten Besucher die STEALTH-Systeme mit verdeckter Kabelführung sowie die WOOD-Serie kennenlernen. Diese Konzepte zeigen, wie Gaming-PCs ein aufgeräumtes Layout mit einem eigenständigen Stil verbinden können. Im Rahmen des 40-jährigen Unternehmensjubiläums markierte AORUS INFINITY auf der gamescom 2026 ein weiteres Kapitel in der Unternehmensgeschichte von GIGABYTE im Gaming-Bereich. Die Präsentation verband Leistung, KI-gestützte Technologien und charakteristisches Design und zeigte, wie GIGABYTE künftige Gaming-Erlebnisse mitgestalten möchte. Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Website.
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.