GAC Ranks Top 3 Overall and Second Among Chinese Brands in Hong Kong EV Sales

12.03.2026

HONG KONG, March 12, 2026 /PRNewswire/ -- GAC's overseas markets saw strong growth early this year: Asia-Pacific sales rose 130% YoY in Jan-Feb, with gains in Singapore, Indonesia, and the Philippines. In Thailand, January new registrations surged 438% YoY and 234% MoM.

Among them, AION delivered a remarkable performance in Hong Kong. According to the latest registration data for new electric private cars released by the Hong Kong Transport Department in February 2026, AION has surged to become the third best-selling EV brand overall in Hong Kong and ranks second among Chinese brands, demonstrating strong growth momentum and deep market recognition.

This achievement marks the successful implementation of market strategy. Since launching the "Hong Kong ACTION" strategy in 2025, AION has established a comprehensive presence across products, channels, services, energy systems, and mobility ecosystems, deeply cultivating and serving the Hong Kong market.

After breaking into the market's TOP 3 multiple times in 2025, the brand has once again validated the competitiveness and reputation of "Intelligent Manufacturing in China" with solid sales data at the beginning of 2026.

As a top-two Chinese brand in EV sales, AION has won the trust of Hong Kong consumers through precise product positioning and excellent quality. Currently, its four main models—AION V, AION UT, AION ES, and HYPTEC HT—are meeting diverse user needs with their unique advantages.

This honor received by AION in Hong Kong is a significant outcome of the "Hong Kong ACTION" strategy's implementation. Guided by the "One GAC 2.0" globalization strategy, Hong Kong, serving as the "bridgehead" for GAC's global strategy, is being accelerated into another benchmark overseas market. This represents not only quantitative growth but also a "qualitative leap" achieved by pursuing a path of high-quality international expansion with GAC characteristics.

Looking ahead, GAC will uphold its brand values of "quality leadership, technological innovation" and its brand philosophy of "service first, customer foremost." Taking Hong Kong as a model, we will adhere to the principle of "In Local For Local," striving to become a creator of low-carbon, green and intelligent mobility value for a better life.

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Anleger in Europa reduzieren Risikoexposure angesichts Nahost-Spannungen

12.03.2026


Die europäischen Aktienmärkte haben zur Wochenmitte ihre kurze Erholungsphase beendet und sind erneut ins Minus gedreht. Auslöser ist nach Einschätzung von Marktbeobachtern vor allem die wachsende Unsicherheit im Nahen Osten, die über die Energiepreise zunehmend als Belastungsfaktor für die Weltwirtschaft wahrgenommen wird. "Die Situation im Nahen Osten führt über die Energiepreise zu massiven Beeinträchtigungen der Weltwirtschaft", sagte Andreas Lipkow, Marktanalyst beim Broker CMC Markets. Das größte Problem bleibe die Unsicherheit; mögliche Stützungsmaßnahmen wie die Freigabe strategischer Ölreserven verpufften deshalb rasch.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor im Verlauf rund ein halbes bis knapp ein Prozent und lag je nach Messzeitpunkt zwischen etwa 0,56 Prozent und 0,73 Prozent im Minus. Auch die Leitindizes außerhalb der Währungsunion gaben nach: Der britische FTSE 100 sank um rund 0,6 bis 0,8 Prozent, der Schweizer SMI um etwa 0,7 bis 0,8 Prozent. Die gleichgerichteten Rückgänge an den großen Handelsplätzen in Paris, London und Zürich spiegeln die zunehmende Risikoaversion der Anleger wider.

Gleichzeitig verlagerten Investoren ihr Kapital in vermeintliche Profiteure höherer Energiepreise. Ölwerte zählten europaweit zu den Stützen des Marktes. Die Notierungen für Rohöl drehten nach zwei schwächeren Handelstagen wieder nach oben, angetrieben von der Sorge, dass es zu längeren Unterbrechungen der Öllieferungen durch die strategisch wichtige Straße von Hormus im Persischen Golf kommen könnte. Damit scheint der Preisrückgang, der am Montag eingesetzt und sich am Dienstag fortgesetzt hatte, vorerst gestoppt. Dagegen litten besonders Branchen, deren Kostenstrukturen empfindlich auf steigende Energie- und Treibstoffpreise reagieren. Fluggesellschaften wurden von den deutlich höheren Kerosinpreisen belastet, und auch Logistiker sowie Chemieunternehmen gerieten unter Druck. Zinssensitive Immobilienwerte standen zusätzlich wegen fortbestehender Inflations- und Zinsängste auf den Verkaufslisten.

Relativ robust präsentierte sich der europäische Einzelhandelssektor. Unterstützt wurde er vom Schwergewicht Inditex, dessen Aktien zulegten und damit dem Marktsegment Stabilität verliehen. Der spanische Textilhändler hatte im Geschäftsjahr 2025/26 etwas besser verdient als erwartet; laut Analysten entwickelte sich zudem der Start in das laufende Jahr im Februar und Anfang März über den Prognosen. Beobachter verweisen darauf, dass die Bewertung der Aktie als attraktiv gilt und den Papieren in dem nervösen Marktumfeld eine gewisse Stütze bietet. In London dagegen gerieten die Anteilscheine des Versicherers und Vermögensverwalters Legal & General deutlich unter Druck und zählten mit einem Kursabschlag im hohen einstelligen Prozentbereich zu den größten Verlierern im FTSE 100.