GAC baut seine globale Präsenz durch Dienstleistungen auf höchstem Niveau aus und tritt in eine neue Phase der hochwertigen Expansion im Ausland ein

27.05.2026

GUANGZHOU, China, 27. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Geleitet von der globalen Strategie „ONE GAC 2.0" ist GAC in eine neue Phase der beschleunigten globalen Expansion eingetreten. In den letzten zwei Jahren haben sich die Auslandsverkäufe von GAC fast verdreifacht, wodurch das Unternehmen das Vertrauen von über 400.000 Kunden im Ausland gewonnen hat.

GAC baut nicht nur Fahrzeuge von Weltklasse, sondern setzt auch weltweit neue Maßstäbe im Servicebereich. Geleitet von seiner Philosophie „Service First, Customer First" hält GAC International an seinem Versprechen „In Local, For Local" fest und setzt das GAC INTERNATIONAL Sales Service Standard System (GSSW) weiterhin in allen Auslandsmärkten um. So baut das Unternehmen ein Service-System auf, das einheitlichen globalen Standards entspricht und sich gleichzeitig an die lokalen Marktbedingungen anpasst.

In Thailand stellte GAC mit „GAC CARE" seine erste Service-Marke im Ausland vor und schuf ein Service-System für den gesamten Lebenszyklus, das durch seine „vier Kernsäulen" beim Nutzer beginnt und endet.

In Singapur hat GAC hochmoderne Servicewerkstätten errichtet und ein standardisiertes, transparentes und rückverfolgbares Service-Managementsystem für den gesamten Prozess eingeführt.

In der Hongkong hat GAC einen speziellen Express-Logistikkanal eröffnet, um Fahrzeuge unmittelbar nach der Produktion zu versenden und sie bei Ankunft zur Abholung bereitzustellen – ganz auf die lokalen Marktbedürfnisse zugeschnitten.

Im Nahen Osten bietet GAC erweiterte Garantieleistungen für Fahrzeuge und Antriebsbatterien an. Trotz regionaler Störungen blieb GAC dem Kundenservice verpflichtet und stellte einen unterbrechungsfreien Service sicher.

In Europa ist GAC eine Partnerschaft mit einem professionellen Pannenhilfedienstleister eingegangen, um eine kostenlose europaweite Pannenhilfe und spezielle Dienstleistungen für Elektrofahrzeuge anzubieten.

Gleichzeitig nutzt GAC seine digitalen Servicekapazitäten und bietet über die GAC APP und das mehrsprachige Fahrzeug-Infotainmentsystem zuverlässige, situationsübergreifende End-to-End-Dienstleistungen an, wodurch das Nutzererlebnis umfassend verbessert wird.

Bis heute hat GAC eine Präsenz in fünf großen Regionen weltweit aufgebaut, die 102 Länder und Gebiete abdeckt, mit neun Ersatzteillagern im Ausland und über 696 Vertriebsstellen – dies ermöglicht schnelle Reaktionszeiten, die Lieferung von Originalersatzteilen und bequeme lokale Dienstleistungen und erfüllt damit das Versprechen „Service First".

Wo GAC-Fahrzeuge hinfahren, folgt der Service; wo immer die Nutzer sind, bleibt das Vertrauen bestehen. GAC prägt das globale Image chinesischer Automarken durch systematische Dienstleistungen und unterstützt chinesische Automobilhersteller dabei, sich von der „Globalisierung" hin zur „globalen Integration" und zum „globalen Aufstieg" zu entwickeln.

Weitere Informationen über GAC finden Sie unter: https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.

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Angst vor Chaos: Schweizer Sozialpartner gegen Zuwanderungsdeckel

11.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Sonntag über eine richtungsweisende Volksinitiative zur Begrenzung des Bevölkerungswachstums ab. Die von der Schweizerischen Volkspartei (SVP) eingebrachte Vorlage «Keine 10-Millionen-Schweiz» will festschreiben, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 unter der Marke von zehn Millionen Menschen bleibt. Laut jüngsten Umfragen zeichnet sich ein knappes Rennen ab, mit einem leichten Trend zur Ablehnung. Regierung, Parlament und große Wirtschaftsverbände stellen sich geschlossen gegen die Initiative.

Der Vorstoß zielt vor allem auf die Zuwanderung: Erreicht die Bevölkerung 9,5 Millionen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylwesen und beim Familiennachzug eingreifen. Sollte die Zehn-Millionen-Grenze überschritten werden, wären Maßnahmen vorgesehen, um die Einwohnerzahl wieder zu senken – im Extremfall auch durch die Kündigung internationaler Verträge, etwa zur Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union. Offiziellen Prognosen zufolge könnte die Schweiz um das Jahr 2055 rund 10,5 Millionen Einwohner zählen.

Die SVP argumentiert, die Initiative sei notwendig, um eine aus ihrer Sicht «unkontrollierte» Einwanderung zu bremsen. Sie macht steigende Mieten, überfüllte Züge, zunehmende Zersiedelung und Belastungen für Infrastruktur und Naturschutz maßgeblich an Migration fest. Unterstützer verweisen auf das starke Wachstum seit Einführung der Personenfreizügigkeit mit der EU im Jahr 2002: Damals lebten rund 7,3 Millionen Menschen im Land, Ende 2025 waren es bereits 9,1 Millionen, Ausländer stellen inzwischen knapp 28 % der Bevölkerung.

Wirtschaft und Sozialpartner warnen hingegen vor erheblichen Risiken für die exportorientierte Volkswirtschaft. Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften sprechen von einer «Initiative des Chaos» und fürchten negative Folgen für Beschäftigung und Handel mit der EU, dem wichtigsten Absatzmarkt der Schweiz. Zahlreiche Branchen – von Forschung und Medizin über Bau und Gesundheitswesen bis zur Hotellerie – sind stark auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Im Beherbergungsgewerbe stammen laut Branchenvertretern mehr als die Hälfte der Beschäftigten aus dem Ausland; einzelne Betriebe berichten, ohne ausländisches Personal sei ein regulärer Betrieb kaum möglich.

Unternehmen sehen zudem die Standortattraktivität gefährdet. Vertreter der Biotech-Industrie warnen, ein strikter Deckel könnte die Rekrutierung internationaler Fachkräfte weiter erschweren und Innovation bremsen. Schon heute sei es anspruchsvoll, hochqualifizierte Spezialisten zu gewinnen, heißt es aus der Branche. Eine Begrenzung, die faktisch den inländischen Talentpool zur Obergrenze mache, wird von Kritikern als potenzieller «Showstopper» für forschungsintensive Geschäftsmodelle bezeichnet.

Das Referendum reiht sich in eine breitere europäische Debatte über Migration, Wohnraumknappheit und öffentliche Dienstleistungen ein, in der rechtskonservative Parteien zunehmend Zuspruch finden. In der Schweiz verlaufen die Bruchlinien nicht nur zwischen Parteien, sondern auch regional: In der französischsprachigen Westschweiz deutet vieles auf eine deutliche Ablehnung der Initiative hin, während die Deutschschweiz gespalten ist und sich zudem eine Kluft zwischen städtischen Zentren und ländlichen Regionen abzeichnet. Das Ergebnis dürfte damit nicht nur die künftige Migrationspolitik, sondern auch das Verhältnis zur EU und die wirtschaftliche Ausrichtung des Landes mitprägen.