FORCYD setzt seine Expansion in Europa mit der Markteinführung in Madrid fort

01.06.2026

AMSTERDAM, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- FORCYD freut sich, die Eröffnung seiner Niederlassung in Madrid bekannt zu geben! Dies stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein in unserer europäischen Expansion dar und unterstreicht unsere fachliche Expertise sowie unsere starke lokale Präsenz im Bereich Legal Technology.

In den vergangenen Jahren haben wir uns als eines der führenden europäischen Beratungsunternehmen für eDiscovery, Document Review und Cyberforensik etabliert. Ausgehend von unserem Hauptsitz in Amsterdam haben wir unsere Präsenz kontinuierlich erweitert und Niederlassung in Brüssel, London, Frankfurt und Paris aufgebaut. Die dabei entwickelten Erkenntnisse und langfristigen Kundenbeziehungen spiegeln unser klares Bekenntnis zu Qualität und Exzellenz wider. Mit der Eröffnung unseres Büros in Madrid setzen wir diesen Weg konsequent fort.

Mathieu van Ravenstein, Mitbegründer und Partner bei FORCYD, erklärt: „Die Eröffnung unseres Büros in Madrid unterstreicht unser Engagement, den sich wandelnden Anforderungen spanischer Unternehmen und Juristen gerecht zu werden. Die dynamische rechtliche Landschaft in Spanien – geprägt von komplexen wirtschaftlichen Herausforderungen sowie zunehmenden regulatorischen Anforderungen, insbesondere im Bereich Datenschutz und DSGVO – erfordert fundierte eDiscovery-Expertise und eine starke lokale Verankerung. Unsere Präsenz vor Ort ermöglicht es uns, eng mit Kanzleien, Rechtsabteilungen und Unternehmen zusammenzuarbeiten und die maßgeschneiderten sowie umfassenden anzubieten, für die FORCYD steht."

Feiern Sie mit uns dieses neue Kapitel für FORCYD – sowohl für unsere Mandanten in Spanien als auch für die gesamte europäische Rechtsgemeinschaft, deren Teil wir mit Stolz sind. Für weitere Informationen oder zur Vereinbarung eines Termins mit unserem Team in Madrid wenden Sie sich bitte an Alberto de Juan Saiz.

Informationen zu FORCYD

FORCYD bietet hochwertige Beratungsdienstleistungen und Lösungen in den Bereichen eDiscovery, Document Review und Cyberforensik. Als europäisch gegründetes und geführtes Unternehmen mit Niederlassungen in Amsterdam, Brüssel, Frankfurt, London, Paris und Madrid unterstützen wir unsere Kunden dabei, komplexe geschäftliche Herausforderungen zu meistern – insbesondere im Zusammenhang mit internen Untersuchungen, Rechtsstreitigkeiten, Datenschutzverletzungen sowie weiteren juristischen Fragestellungen und Transaktionen.

Wir unterstützen Unternehmen dabei, Herausforderungen im Umgang mit digitalen Beweismitteln mit unvergleichlicher Geschwindigkeit, Qualität und Betreuung zu lösen. Mit branchenführenden Technologien in Kombination mit hochwertiger Beratung befähigen wir Unternehmen, Klarheit zu gewinnen und komplexe Datenprobleme in der heutigen digitalen Landschaft zu bewältigen..

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Zürich-Einsatz für Trump Jr.: Warum der Bund statt der Veranstalter zahlt

12.06.2026

Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.

Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.

Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».

Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.