Top mixologists from 50 Best Discovery bars in Chile, Colombia, and Peru reunite at Officina Milan for a one-night-only culinary and premium rum pairing.
MILAN, Oct. 9, 2026 /PRNewswire/ -- Flor de Caña, the world's leading sustainably crafted premium rum, invites cocktail aficionados and gastronomy enthusiasts in Milan to "South America Takeover Milan." Taking place on October 8th at 6:00 PM at the iconic bar Officina (Via Giovenale 7), this exclusive event promises an immersive sensory journey celebrating the vibrant flavors, rich culture, and mixology of South America.

Sponsored by Trussoni Bevande and Distillerie Branca and co-hosted by Flor de Caña Brand Ambassadors Debora Tarozzo (Italy) and Karen Álvarez (South America), the event will feature an exceptional lineup of guest mixologists from two venues showcased on The World's 50 Best Discovery list:
Throughout the night, guests will experience an exquisite fusion of South American flavors and sustainable mixology with Flor de Caña. In collaboration with Mauri Alberca, Chef at Officina, Karen Álvarez (Peru) will present Peruvian-inspired appetizers seamlessly paired with handcrafted cocktails, while the other guest mixologists will bring the distinct culinary and cocktail traditions of Chile and Colombia to the glass and plate.
Beyond its rich flavors, the takeover will highlight the unmatched quality and versatility of Flor de Caña rums. Dating back to 1890, Flor de Caña is naturally aged without sugar or artificial ingredients at the base of an active volcano and stands as a global leader in sustainability—being Carbon Neutral certified and distilled with 100% renewable energy.
"We are thrilled to bring the spirit, passion, and flavor of South America to a world capital of style like Milan," said Karen Álvarez. "This evening is a celebration of our shared values, bringing together world-class bartending talent to show how Flor de Caña elevates every cocktail paired with authentic Latin gastronomy."
Contact:
corporatecommunications@flordecana.com
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Inflationssorgen und steigende Ölpreise haben Europas wichtigste Aktienmärkte zur Wochenmitte spürbar belastet und zugleich die Monatsbilanz eingetrübt. Der EuroStoxx 50 schloss am Mittwoch 0,81 Prozent tiefer bei 6269,02 Punkten. Im Monatsverlauf verlor der Leitindex der Eurozone 2,4 Prozent und beendete damit eine Serie von fünf Anstiegen in Folge. Der DAX gab um 0,79 Prozent auf 25.199,19 Punkte nach, während der britische FTSE moderat um rund ein Viertel Prozent auf gut 10.600 Zähler nachgab.
Treiber der Risikoaversion waren neue Inflationsdaten aus großen Euroländern. In Deutschland kletterten die Verbraucherpreise im September auf 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit erstmals seit Ende 2023 wieder über die Marke von drei Prozent, nachdem im August noch 2,9 Prozent verzeichnet worden waren. Starke Anstiege der Energiepreise wirkten als Hauptfaktor – eine Entwicklung, die sich nach ersten Angaben auch in Frankreich und Italien widerspiegelt. In Italien kam es zudem zu einem deutlichen Anstieg der Teuerung, was die Sorge nährte, dass der disinflationäre Trend im Euroraum ins Stocken geraten könnte.
Parallel dazu zogen die Ölpreise erneut an. Marktteilnehmer verwiesen auf die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten und mögliche Risiken für die Öllieferungen aus dem Persischen Golf. Berichte, wonach mehrere Tankschiffe in der Straße von Hormuz unter Beschuss geraten sein sollen, verstärkten die Nervosität. Höhere Energiekosten und im Umfeld der Inflationsdaten steigende Anleiherenditen machten Anleger nach Einschätzung von Marktstrategen europaweit selektiver. Ulrich Urbahn, Leiter Multi-Asset-Strategie und Research bei Berenberg, sieht dennoch Chancen für eine Jahresendrallye: Robuste Unternehmensgewinne könnten die Märkte stützen, sofern Firmen ihre Margen und Prognosen behaupten und sowohl Inflation als auch Renditen nicht weiter zulegen.
Im Branchenspektrum fehlten klare Impulse von den Technologiewerten, die nach Vortagesgewinnen überwiegend richtungslos tendierten. Viele Investoren warteten auf die anstehenden Quartalszahlen des US-Speicherchip-Herstellers Micron, die als Gradmesser gelten, ob der Boom rund um Künstliche Intelligenz weiterhin ausreichend im operativen Geschäft der Halbleiterbranche ankommt. Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets warnte, eine Enttäuschung bei Micron könne die zuletzt gewachsene Skepsis gegenüber dem KI-Sektor rasch in neuen Verkaufsdruck umschlagen lassen. Einzelwerte wie BMW im DAX konnten sich diesem Umfeld zwar mit Kursgewinnen entziehen, insgesamt dominierte an den europäischen Börsen jedoch zum Monatsende die Vorsicht.