ExploRNA Therapeutics und Łukasiewicz - IChP geben strategische Partnerschaft bekannt, um die GMP-konforme Herstellung von mRNA-Cap-Analoga der nächsten Generation voranzutreiben

22.09.2026

WARSCHAU, Polen, 22. September 2026 /PRNewswire/ -- ExploRNA Therapeutics, ein wegweisendes Biotechnologieunternehmen, das sich auf neuartige mRNA-Capping-Technologien spezialisiert hat, und das Łukasiewicz Research Network – Industrial Chemistry Institute (Łukasiewicz - IChP) gaben heute eine strategische Partnerschaft bekannt. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Lieferung der firmeneigenen Cap-Analoga von ExploRNA – darunter die hocheffiziente AvantCap Q1-Technologie – in GMP-Qualität (Good Manufacturing Practice), um die Versorgung mit wichtigen Rohstoffen für mRNA-Therapeutika und -Impfstoffe im klinischen Stadium sicherzustellen.

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Während die mRNA-Technologie die biopharmazeutische Landschaft weiterhin revolutioniert, wächst die Nachfrage nach hochwertigen, skalierbaren Komponenten rasant. Das co-transkriptionelle Capping ist ein entscheidender Schritt bei der Herstellung von mRNA, der sich direkt auf die Ausbeute, die Qualität und die Translationseffizienz des fertigen Arzneimittels auswirkt. Durch die Partnerschaft mit Łukasiewicz - IChP, einer Einrichtung, die für ihre fortschrittlichen Kompetenzen in den Bereichen chemische Synthese und Produktionsskalierung bekannt ist, stellt ExploRNA sicher, dass seine Industriepartner Zugang zu den hochwertigen Cap-Analoga haben, die sie zur Weiterentwicklung ihrer klinischen Programme und kommerziellen Pipelines benötigen.

„Diese Zusammenarbeit mit Łukasiewicz - IChP stellt einen entscheidenden Meilenstein für unserem Wachstumskurs dar. „Die Gewinnung eines zuverlässigen, qualitativ hochwertigen GMP-Produktionspartners ist ein wichtiger Entwicklungsschritt für ExploRNA", erklärte Prof. Jacek Jemielity, CEO von ExploRNA Therapeutics. „Diese Partnerschaft bestätigt nicht nur die Skalierbarkeit unserer Syntheseverfahren, sondern stellt auch sicher, dass unsere firmeneigenen Innovationen nahtlos vom Labor in lebensrettende klinische Anwendungen übergehen können."

Die Herstellung von Materialien in GMP-Qualität ist entscheidend für die weitere Entwicklung der kommerziellen Strategie von ExploRNA und ermöglicht es dem Unternehmen, globale Biotech- und Pharmaentwickler von der frühen Forschungsphase über späte klinische Studien bis hin zur vollständigen Kommerzialisierung zu unterstützen.

Informationen zu ExploRNA Therapeutics ExploRNA Therapeutics ist ein Biotechnologieunternehmen, das sich auf die Entwicklung modernster mRNA-Capping-Technologien und Plattformlösungen spezialisiert hat. Durch Innovationen im Kernbereich des mRNA-Designs bietet ExploRNA Lösungen, die die Translationseffizienz von mRNA für genetische Medikamente der nächsten Generation erheblich verbessern.

Informationen zu Łukasiewicz - IChP Das Łukasiewicz Research Network – Industrial Chemistry Institute ist ein führendes polnisches Forschungs- und Entwicklungszentrum, das sich auf chemische Synthese, Verfahrenstechnik und die Skalierung der Produktion für die pharmazeutische Industrie und die hochentwickelte chemische Industrie spezialisiert hat.

Medienkontakt: info@explorna.com

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Parmelin eröffnet Olma mit Ferkel – und warnt vor schwieriger Lage der Bauern

08.10.2026

Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.

Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.

Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.

Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.

Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.