BEIJING, 7. April 2026 /PRNewswire/ -- Im Rahmen einer kürzlich in Peking, China, stattfindenden Branchenveranstaltung gab EVE Energy mehrere bedeutende Fortschritte im Bereich der Energiespeicherung bekannt. Das Unternehmen stellte offiziell sein großformatiges Batterie-Energiespeichersystem (BESS) der nächsten Generation mit einer Kapazität von 6,9 MWh vor, veranstaltete eine Zertifizierungszeremonie für sein großformatiges Batteriesystem mit einer Kapazität von 628 Ah, das einen groß angelegten Brandtest einer international anerkannten Stelle bestanden hatte, und unterzeichnete strategische Kooperationsvereinbarungen über insgesamt mehr als 50 GWh für seine großformatigen Batterien.
Weltpremiere des 6,9MWh-Systems: Schwerpunkte Effizienz und Sicherheit
Das neu eingeführte 6,9-MWh-BESS, das jüngste Mitglied der „Mr.Big"-Familie von EVE Energy, basiert auf der ausgereiften Batterieplattform des Unternehmens. Das System ist in einem standardmäßigen 20-Fuß-Container untergebracht und erreicht im Vergleich zu früheren Generationen eine um 10 % höhere Energiedichte, wobei die volumetrische Energiedichte auf Zellenebene 430 Wh/l übersteigt. Durch strukturelle Optimierung wird die Stellfläche um 6 % reduziert, was pro Station Einsparungen bei den Anfangsinvestitionen von etwa 2,6 Millionen RMB ermöglicht. Das System bietet 10.000 Ladezyklen bei einem Gesundheitszustand (SOH) von 70 %, wobei die Temperaturdifferenz durch aktives Balancing und präzises Wärmemanagement innerhalb von 5 °C gehalten wird. In puncto Sicherheit verfügt das System über einen 1.500-V-Gleichstrom-Vollspannungs-Fünf-Stufen-Schutz sowie eine aktive Sicherheitslösung, die KI, Mehrfacherkennung und stufenweise Brandbekämpfung kombiniert und ein geschlossenes Regelkreis-Management von der Frühwarnung bis zur Brandbekämpfung ermöglicht.

Zertifiziert durch internationalen Großbrandtest, Sicherheit validiert
Parallel zur Messe überreichte die CSA Group EVE Energy ein Zertifikat für das Bestehen eines groß angelegten Brandtests an seiner 628-Ah-Großformatbatterie und dem 5-MWh-BESS. Der Test erfolgte streng nach internationalen Standards, darunter CSA/ANSI C800:25, UL 9540A und NFPA 855, und bestätigte die Brandsicherheit sowie die Kontrolle thermischer Ausbreitung des Systems unter extremen Brandbedingungen. Darüber hinaus erhielt der 261-kWh-integrierte Außenspeiseschrank von EVE Energy die CB-, CE- und AS-Zertifizierungen von SGS, während das S6900-BESS die CB- und CE-Zertifizierungen erhielt, was eine solide Grundlage für die weitere Expansion auf ausländischen Märkten bildet.
Verträge über 50 GWh, Vertiefung der Zusammenarbeit mit Branchenführern
Während der Veranstaltung unterzeichnete EVE Energy strategische Kooperationsvereinbarungen mit fünf führenden Branchenakteuren: Beijing Goldwind Zero Carbon Energy Co., Ltd., Zhejiang Jinko Energy Storage Co., Ltd., Jiangsu Linyang Energy Equipment Co., Ltd., China Energy Construction Energy Storage Technology (Wuhan) Co., Ltd. und Shanghai Ronghe Yuan Energy Storage Co., Ltd. Die Partnerschaften konzentrieren sich auf Großformatbatterien und zentrale Energiespeicherprodukte, wobei das vertraglich vereinbarte Gesamtvolumen 50 GWh übersteigt.
Mit der Einführung neuer Produkte, Sicherheitszertifizierungen und Großaufträgen hat EVE Energy seine technologische Kompetenz und Marktstärke im Segment der großformatigen Batteriespeicher erneut unter Beweis gestellt. Das Unternehmen erklärte, dass es seine Kernkompetenzen im Bereich der Energiespeicherung mit hoher Kapazität weiter ausbauen und mit globalen Partnern zusammenarbeiten werde, um die Entwicklung des Ökosystems der Energiespeicherbranche voranzutreiben.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2951100/image1.jpg
Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) ist mit einem Ergebnis über den eigenen Erwartungen in das Jahr 2026 gestartet. Der Konzerngewinn legte im ersten Quartal um 4,5 Prozent auf 80,1 Millionen Franken zu, wie das Staatsinstitut am Freitag mitteilte. Der Geschäftserfolg als Mass der operativen Leistung stieg um 3,5 Prozent auf 90,0 Millionen Franken. Damit bestätigt die Bank ihren Ausblick für das Gesamtjahr, obwohl sie ein eingetrübtes Umfeld und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran konstatiert.
Der Geschäftsertrag erhöhte sich insgesamt um 5,0 Prozent auf 182,6 Millionen Franken. Treiber war vor allem das Zinsengeschäft, das um 4,1 Prozent auf 118,4 Millionen Franken zulegte. Nach Angaben der Bank trug ein aktives Zinsmanagement zu diesem Ergebnis bei, obwohl das Quartal von sinkenden Zinsen geprägt war. Das zinsunabhängige Geschäft wuchs insgesamt um 6,7 Prozent; insbesondere das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft profitierte von höheren Erträgen im Wertschriften- und Anlagebereich und legte um 10,7 Prozent auf 38,6 Millionen Franken zu.
Im Handelsgeschäft verzeichnete die LUKB dagegen einen leichten Rückgang: Der Erfolg sank um 4,9 Prozent auf 23,5 Millionen Franken, blieb nach Unternehmensangaben aber weiterhin über dem geplanten Wert. Auf der Kostenseite stieg der Aufwand um 5,8 Prozent auf 83,9 Millionen Franken, getrieben vor allem von höheren Personal- und Sachkosten. Dennoch verbesserte sich das Kosten-Ertrags-Verhältnis (Cost-Income-Ratio) leicht auf 45,3 Prozent nach 46,1 Prozent im Geschäftsjahr 2025 und liegt damit klar unter der eigenen Zielmarke von maximal 50 Prozent.
Beim Kreditvolumen verfolgt die Bank weiterhin einen gezügelten Wachstumskurs. Die Kundenausleihungen nahmen in der Berichtsperiode um 0,9 Prozent auf 46,8 Milliarden Franken zu, was laut Mitteilung „weiterhin Spielraum für Wachstum“ lässt. Auf Jahressicht strebt die LUKB ein Plus von 3,5 bis 5,5 Prozent bei den Ausleihungen an. In der Vermögensverwaltung kommt die Bank mit dem Ausbau ihrer Mandate zügig voran und visiert für das Gesamtjahr ein Wachstum von mindestens 1,2 Milliarden Franken an; in diesem Bereich sieht sich das Institut nach eigenen Angaben der strategischen Planung sogar etwas voraus.
Insgesamt liegt das Ergebnis des ersten Quartals 2026 nach Darstellung der LUKB über der eigenen Prognose. Dank Ertragsdiversifikation, Kostendisziplin und professionellem Bilanzmanagement fühlt sich die Bank in der Lage, trotz der Unsicherheiten rund um den Krieg im Iran am Mindestziel für den Konzerngewinn 2026 von 295 Millionen Franken festzuhalten. Diese Zielsetzung steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Auswirkungen des Konflikts zeitlich und räumlich begrenzt bleiben.