EPG veröffentlicht ersten ESG-Bericht und legt damit die Grundlage für eine nachhaltige globale Expansion

20.04.2026

SINGAPUR, 20. April 2026 /PRNewswire/ -- EPG hat heute seinen ESG-Bericht 2025 veröffentlicht, in dem das Unternehmen seinen Nachhaltigkeitsansatz und seine Leistungen in allen weltweiten Geschäftsbereichen im Zuge seiner internationalen Expansion darlegt.

Cover of EPG's 2025 ESG Report

Umwelt EPG hat die vollständige Einhaltung der geltenden Umweltvorschriften erreicht, wobei 100 % der Abfälle behandelt und entsorgt wurden. Das Unternehmen hat seine erste Treibhausgasbilanz (THG) erstellt, die die Kategorien Scope 1, Scope 2 und wichtige Scope-3-Kategorien umfasst, und damit die Grundlage für seine Emissionsmanagementstrategie und den langfristigen Fahrplan zur Dekarbonisierung geschaffen.

Soziales Frauen machten 31 % der Gesamtbelegschaft aus, und 85 % der vor Ort in Malaysia eingestellten Mitarbeiter bekleiden Führungspositionen. EPG unterhielt eine diversifizierte Lieferkette, wobei etwa 47 % der Lieferanten ihren Sitz außerhalb des chinesischen Festlands haben.

Governance Zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung gehören dem EPG-Vorstand zwei weibliche Vorstandsmitglieder an, was einem Anteil von 22 % der Vorstandsmitglieder entspricht. Der Vorstand hielt zwei Sitzungen mit 100-prozentiger Anwesenheit ab.

Während EPG sein ESG-Rahmenwerk weiterentwickelt, bildet das Unternehmen einen eigenen ESG-Ausschuss, um diesen Fortschritt zu überwachen. ESG-Managementsysteme werden in bestehende und geplante Anlagen integriert, beginnend mit dem derzeit im Bau befindlichen Produktionswerk in Malaysia. EPG wird diese Standards zudem auf seiner bevorstehenden Partnerkonferenz in Shanghai auf seine Lieferkette ausweiten.

Groundbreaking of EPG's Malaysia Manufacturing Plant II

„Globale Expansion hat nur dann einen Sinn, wenn wir verantwortungsbewusst expandieren", sagte Alick Wan, Gründer und Vorsitzender von EPG. „Wir sehen eine Chance, neu zu definieren, wie nachhaltige Infrastruktur im Zeitalter der KI aussehen kann – und damit zu beweisen, dass leistungsstarke Infrastruktur auch einen geringen ökologischen Fußabdruck haben kann. Wir glauben, dass Modularbau der Weg ist, wie die Branche dieses Ziel erreichen kann."

EPG ist stolz darauf, einen Beitrag zum Buch Greener Data, Volume III geleistet zu haben, das am Earth Day 2026 erscheint. In diesem Kapitel wird die Philosophie von EPG dargelegt, wie modulare Bauweise Abfall vor Ort reduziert, den CO₂-Fußabdruck senkt und Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus ermöglicht, und es wird dargelegt, dass verantwortungsvolle Expansion und kommerzielle Ambitionen kein Widerspruch sind.

Nach einer Serie-B- und B+-Finanzierung in Höhe von rund 200 Millionen US-Dollar wird EPG die unternehmensweite ESG-Governance weiter stärken und seinen modularen Ansatz auf eine wachsende internationale Präsenz ausweiten.

Lesen Sie den vollständigen Bericht: https://www.epg-module.com/list-27-1.html

Kontakt: communications@epg-module.com

Informationen zu EPG

EPG ist ein in Singapur ansässiger Anbieter modularer sowie vorgefertigter Rechenzentrumsinfrastruktur, gestützt auf zwei Forschungs- und Entwicklungszentren in Singapur sowie in Shanghai und fortschrittliche Fertigungsstandorte in Malaysia sowie China. Mit über 20 Jahren technischer Expertise liefert EPG innovative und nachhaltige Lösungen für Hyperscale-, Cloud- und Unternehmensimplementierungen in den Regionen APAC, EMEA und anderen globalen Märkten.

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Andri Silberschmidt wird zur Schlüsselfigur im Zürcher FDP-Poker um die Regierung

14.04.2026

Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.

Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.

Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.

Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.