Die Kategorie versprach jahrelang produktionsreife Anzeigen und lieferte immer wieder nur Entwürfe. OpenClips erstellt den Werbespot.
DUBAI, VAE, 16. September 2026 16. September 2026 /PRNewswire/ -- OpenClips wandelt nun eine einzelne Produkt-URL in einen fertigen, produktionsreifen Video-Werbespot um. Wir haben schon so viele KI-Videotools gesehen, die zunächst nur ein leeres Feld anzeigen und fragen, was man möchte. KI-Videotools versprechen schon seit Jahren einsatzfertige Werbeanzeigen, liefern aber nach wie vor Clips, die noch überarbeitet werden müssen. OpenClips erstellt aus einem Produktlink eine fertige Anzeige. Melden Sie sich kostenlos an und überzeugen Sie sich selbst.
Jeder Prompt, den Sie schreiben, kostet Sie Zeit. Jetzt nicht mehr
Die Ausrichtung und Auslieferung von Werbung sind bereits seit Jahren automatisiert. Die Produktion der Werbespots selbst hat sich bei weitem nicht so stark verändert: Die meisten KI-Videotools öffnen sich mit einem leeren Prompt-Feld, sodass die Person, die sie nutzt, weiterhin selbst festlegen muss, was die Werbung aussagen soll, das Skript schreiben sowie die Aufnahmen planen, bevor überhaupt etwas gerendert wird. Bei einer Kampagne mit Dutzenden Varianten entfällt der größte Teil des Zeitaufwands auf diese Phase und nicht auf das Rendern. OpenClips nutzt stattdessen die Produktseite als Grundlage, entnimmt ihr das Bildmaterial, die Merkmale und die Positionierung und entwickelt auf dieser Basis das Storyboard Szene für Szene.
„Derzeit gibt es keinen schnelleren Weg, aus einer Produktseite eine produktionsreife Anzeige zu erstellen", sagte Dan Petkovic, Geschäftsführer. „Jedes andere Tool präsentiert Ihnen ein leeres Prompt-Feld und nennt das kreative Freiheit. Sie sollten einfach einen Link einfügen können und dafür etwas erhalten, das Sie tatsächlich einsetzen können."
Die Plattform bündelt mehr als 45 Video- und Bildmodelle in einer einzigen Benutzeroberfläche. Dadurch entfällt die Notwendigkeit mehrerer Abonnements und es wird verhindert, dass Werbemittel über verschiedene Tools verstreut sind. Das System weist jede Aufnahme dem für die jeweilige Aufgabe am besten geeigneten Modell zu, ganz gleich, ob eine Szene filmischen Realismus oder präzise Bewegungssteuerung erfordert. Die Nutzer verwalten über alle integrierten Modelle hinweg eine einzige Bibliothek und ein einziges Guthaben.
Jedes Video hat seinen eigenen Workflow: Kopieren, Produkt austauschen, ausführen
Das Team hinter dem Tool, Coinis, war 13 Jahre lang im Mediaeinkauf für Performance-Marketing tätig, bevor es das System entwickelte. Sie entwickelten die Plattform mit Fokus auf Werbemittel, die Conversions fördern, statt auf bloße Demovideos. Die Plattform erstellt das Skript, das Storyboard sowie das finale Rendering, ohne dass der Nutzer einen einzigen Prompt schreiben oder neues Filmmaterial drehen muss. Das Ergebnis kann sofort für virale Inhalte und Marketingkampagnen genutzt werden. OpenClips stellt seine Workflows zudem kostenlos zur Verfügung und macht auch Prompts, Referenzbilder und Modelle frei zugänglich, ganz ohne Haken!
OpenClips.ai ist eine Multi-Modell-KI-Plattform zur Erstellung von Videos und Bildern, die speziell für führende Kreativprofis entwickelt wurde. Sie verwandelt einen Produktlink in einen fertigen, produktionsreifen Video-Werbespot und vereint mehr als 45 führende Video- und Bildmodelle in einem Composer, einem Credit-Wallet und einer Bibliothek. Jeder kostenpflichtige Tarif umfasst eine kommerzielle Lizenz, die Werbung, Kundenaufträge und monetarisierte Kanäle abdeckt.
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Das Schweizer Studio Urban Games bringt seine erfolgreiche Verkehrssimulation in die nächste Runde: Transport Fever 3 ist ab sofort erhältlich – erstmals auch in einer Version für macOS. Spielerinnen und Spieler bauen darin über mehr als 125 Jahre Transportgeschichte hinweg ein eigenes Verkehrs- und Logistikimperium auf, von den ersten Pferdekutschen und Dampflokomotiven bis hin zu modernen Düsenjets, Supertankern, Hochgeschwindigkeitszügen und Helikoptern. Der Titel setzt damit die Tradition von Genre-Klassikern wie Transport Tycoon fort und positioniert sich erneut als Konkurrenz zu Städten-Simulationen wie Cities: Skylines, allerdings mit klarem Fokus auf Transport und industrielle Verknüpfungen.
Auf dem Mac richtet sich Transport Fever 3 klar an Besitzer aktueller Hardware. Urban Games verlangt mindestens einen M2‑Pro‑Chip, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, 90 Gigabyte freien Speicherplatz und macOS Sequoia 15. Empfohlen wird ein M4 Pro oder besser mit mindestens 24 Gigabyte RAM. Vertrieben wird das Spiel über Steam und GOG, die Einstiegsversion kostet ab 49,99 Euro. Ob zusätzlich eine Veröffentlichung im Mac App Store geplant ist, ist noch offen. Die Simulation bietet eine deutschsprachige Benutzeroberfläche und Vertonung; Videoeinblicke in das Spiel stellt der Entwickler auf YouTube bereit.
Inhaltlich bleibt Transport Fever 3 dem Kern des Genres treu, vertieft aber die Komplexität. Spieler verbinden Städte und Industrie-Standorte, organisieren Linien für Busse, Straßenbahnen, Lkw, Eisenbahnen, Schiffe, Flugzeuge und Helikopter und optimieren so den Transport von Personen und Gütern. Einnahmen generieren alle Transporte, doch zugleich steigen mit jedem Fahrzeug und jeder neuen Strecke die laufenden Kosten. Zusätzlich müssen mehrstufige Produktionsketten bedacht werden: Rohstoffe wie Holz gelangen zunächst ins Sägewerk, bevor sie als weiterverarbeitetes Produkt in die Städte geliefert werden. Fehler in der Planung oder ungenaue Umsetzung können dazu führen, dass sich Systeme gegenseitig blockieren – etwa bei langen Verbindungen über mehrere Kilometer oder im dicht getakteten innerstädtischen Verkehr.
Transport Fever 3 adressiert diese Komplexität mit einem stärker geführten Einstieg und Szenarien. Eine Einführung erläutert Schritt für Schritt grundlegende Mechaniken wie Straßenbau, Linienplanung und Fahrzeugkauf. Spezielle Szenarien führen anschließend in kompakter Form durch komplexere Zusammenhänge und setzen auf abgeschlossene, erzählerisch eingebettete Aufgaben – etwa wenn eine Stadt für einen Großanlass wie Mardi Gras vorbereitet oder ein Dorf bei der wirtschaftlichen Entwicklung unterstützt werden soll. Das Spiel legt dabei Wert auf Detailsteuerung bis hin zu Ampelphasen an Kreuzungen und erlaubt es, ein fein verzweigtes Netz aufzubauen, in dem erfahrene Spieler jede Linie und jeden Zug kennen. Besitzer von Transport Fever 2 erhalten beim Kauf der Standard- oder Deluxe-Edition auf derselben Plattform einen Treuerabatt von 10 Prozent – ein Angebot, das die bestehende Community in die neue Version mitnehmen soll.