GENF, 14. April 2026 /PRNewswire/ -- Sandmark hat heute die erste Ausgabe seines „Crypto Intelligence Report" veröffentlicht, in dem aufgezeigt wird, wie glaubwürdige und zuverlässige Informationen bei Finanzexperten und Investoren echte Überzeugung schaffen.

Die Studie erfasste die Einstellungen und Verhaltensweisen von über 5.000 Finanzfachleuten und Krypto-Investoren in Australien, Brasilien, Indien, Singapur, Südkorea, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Großbritannien und den USA. Der in Zusammenarbeit mit der globalen Plattform für Verbrauchererkenntnisse GWI erstellte Bericht schließt eine bedeutende Lücke in der bestehenden Marktforschung, indem er sich speziell auf finanzkundige Krypto-Investoren konzentriert: diejenigen, die innerhalb und am Rande der Finanzbranche tätig sind.
„Die meisten Krypto-Studien konzentrieren sich auf die Stimmung der Privatanleger. Wir wollten verstehen, wie Finanzfachleute – Menschen, die täglich mit Risiko und Kapital arbeiten – Kryptowährungen tatsächlich wahrnehmen und mit ihnen umgehen. Was wir herausgefunden haben, stellt eine Reihe von Annahmen in Frage", sagte Michelle Fotopoulou, Chief Marketing Officer bei Sandmark.
Erfahrung relativiert das Risiko
Nur jeder zehnte Finanzfachmann, der Kryptowährungen besitzt, sieht darin ein hohes Risiko, verglichen mit 25 % der breiteren Finanzfachwelt. Optimismus und Vertrauen steigen mit der aktiven Beteiligung und erreichen ihren Höhepunkt bei institutionellen Anlegern und Langzeitinhabern. Anfänger sind nach wie vor am unsichersten. Die Daten zeigen durchweg, dass praktische Erfahrung, gestützt durch zuverlässige Marktinformationen, echte Überzeugung schafft.
Regulierung ist der Motor für den Markteintritt
Regulatorische Unsicherheit bleibt neben Volatilität und Governance-Bedenken das Haupthindernis für eine breitere institutionelle Beteiligung. Dennoch wird Kryptowährung in allen Befragtengruppen eher als langfristiger strategischer Vermögenswert mit starkem Aufwärtspotenzial angesehen denn als kurzfristiges Handelsinstrument. Mit zunehmender regulatorischer Klarheit wird allgemein erwartet, dass die nächste Wachstumsphase des Marktes von Institutionen angeführt wird.
Michelle sagte: „Eine starke Regulierung wirkt als Katalysator für das Engagement. Wenn Rechtsordnungen Schutzmaßnahmen einführen, beschleunigt sich die Aktivität, und größeres Vertrauen ermöglicht eine breitere Akzeptanz."
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens: Prägend, aber polarisierend
: Prominente Persönlichkeiten spielen weiterhin eine überproportionale Rolle bei der Stimmungsbildung, oft auf widersprüchliche Weise. Unter einer vorab festgelegten Auswahlliste von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sorgt Elon Musk für die stärkste positive Stimmung (51 %), während Donald Trump die negativste Stimmung erzeugt (38 %), obwohl er gleichzeitig als zweitmeistgenannter positiver Einfluss (17 %) rangiert. Unter den Krypto-Besitzern, die Musk als ihren stärksten positiven Einfluss identifizieren, geben 77 % an, sehr optimistisch hinsichtlich der Zukunft von Kryptowährungen als Anlage zu sein. Die Studie zeigt, wie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gleichzeitig Begeisterung wecken und Vertrauen untergraben können.
Ein sich entwickelnder, aber reifer werdender Markt
Michelle schlussfolgerte: „Es ist faszinierend, die Entwicklung der Stimmung auf dem Kryptomarkt zu beobachten, insbesondere im Hinblick auf Institutionen und Finanzexperten. Während soziale Medien die Entdeckung vorantreiben, besteht eine höhere Nachfrage nach echten Marktdaten. Investoren benötigen konsistente, umsetzbare Marktinformationen, um das sich entwickelnde Krypto-Ökosystem zu verstehen."
Der Sandmark Crypto Intelligence Report ist hier verfügbar.
Informationen zu Sandmark
Sandmark wurde 2025 von einem in der Schweiz ansässigen Unternehmer gegründet und ist international mit redaktionellen Zentren in Europa, dem Nahen Osten, Asien und Nordamerika tätig. Sandmark wird weltweit von Fachleuten aus traditionellen und neuen Finanzmedien geleitet, die über jahrzehntelange Erfahrung in der Berichterstattung über eine Vielzahl von Märkten verfügen – vom Bankwesen über Rohstoffe und Devisenhandel bis hin zur Aktienanalyse.
Das Sandmark-Team besteht aus mehr als 20 Mitarbeitern weltweit – darunter Journalisten, Researcher und Datenanalysten –, die sich der gemeinsamen Mission verschrieben haben, klare, glaubwürdige und kontextreiche Berichterstattung zu liefern.
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Die frühere Assistenz-Firma Goldair AAS am Flughafen Zürich sieht sich einer Welle von Klagen ehemaliger Angestellter gegenüber. Mehrere Verfahren sind bereits beim Bezirksgericht Bülach hängig, wie der Regionalsekretär des VPOD Luftverkehr, Stefan Brülisauer, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA erklärte. Der Gewerkschaft zufolge dürfte sich die Zahl der klagenden Ex-Mitarbeitenden auf über 100 belaufen.
Im Kern der Auseinandersetzung stehen laut VPOD ausstehende Zahlungen in erheblicher Höhe. Die Gewerkschaft spricht von insgesamt rund 2 Millionen Franken, die frühere Beschäftigte von Goldair AAS nachfordern. Einzelne Klagen belaufen sich demnach auf bis zu 40'000 Franken pro Person. Beanstandet werden insbesondere nicht ausgerichtete Ferienentschädigungen während des Urlaubs sowie eine vertraglich zugesicherte, bezahlte Pause von 30 Minuten, die nicht als Arbeitszeit erfasst worden sein soll.
Goldair AAS war bis 2024 am Flughafen Zürich tätig und bot dort Betreuungsdienste für Passagiere mit eingeschränkter Mobilität an. Die rund 120 Mitarbeitenden dieses Bereichs wurden Anfang 2025 vom Flughafen übernommen und sind seither direkt beim Flughafen beschäftigt. Goldair AAS selbst war ein Joint Venture zweier Firmen und agierte am Standort Zürich zudem als Bodenabfertiger für Fluggesellschaften wie Chair, Air Serbia, Eurowings, Pegasus, Lot und GP Aviation. Im vergangenen Sommer hatte das Unternehmen bereits wegen der angekündigten Schliessung der Zürcher Station in einem anderen Fall im Fokus gestanden: Nach einem Warnstreik gewährte der Bodendienstleister einen Sozialplan, hielt aber an der Schliessung fest.
Die neuen Klagen sorgen nun auch an den Finanzmärkten für Aufmerksamkeit. Die Titel der Flughafen Zürich AG gaben im Handel an der SIX zwischenzeitlich um 1,92 Prozent auf 245,60 Franken nach. Der operative Assistenzdienst für mobilitätseingeschränkte Reisende liegt mittlerweile vollständig beim Flughafen, die rechtliche Auseinandersetzung richtet sich jedoch gegen den früheren Dienstleister Goldair AAS. Wie rasch das Bezirksgericht Bülach die zahlreichen Verfahren bearbeiten wird und ob es zu Vergleichen kommt, ist offen.