HANNOVER, Deutschland, 21. April 2026 /PRNewswire/ -- Delta, ein weltweit führender Anbieter von Energie- und intelligenten grünen Lösungen, stellte heute vor, wie seine KI-gestützte intelligente Fertigung, Digital-Twin-Technologien und integrierte Energieinfrastrukturlösungen die Transformation industrieller Abläufe auf der Hannover Messe 2026 beschleunigen. Auf der heutigen Pressekonferenz demonstrierte Delta die nahtlose Integration seiner DIATwin-Systeme auf Basis von NVIDIA Omniverse in seinen eigenen KI-gesteuerten Smart-Production-Linien, bei denen reale Produktionsdaten direkt in digitale Modelle eingespeist werden. Dies ermöglicht eine Closed-Loop-Optimierung und eine verbesserte Performance.

Dalip Sharma, Präsident und General Manager von Delta Electronics EMEA, sagte:
„Bei Delta haben wir uns dahin entwickelt, ganzheitliche Lösungen und integrierte Infrastrukturen bereitzustellen, die moderne Industrien benötigen. Durch die Skalierung digitalisierter Smart Manufacturing, hochflexibler und robuster Elektrifizierungssysteme sowie energieeffizienter KI-Rechenzentren helfen wir unseren Kunden nicht nur, komplexe Produktions- und Energieherausforderungen zu bewältigen, sondern auch ihre ESG-Ziele in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung zu erreichen. Zudem freuen wir uns, mit unseren Partnern die erheblichen Vorteile zu teilen, die sich aus den Synergien zwischen Deltas Digital-Twin-Systemen und NVIDIA Omniverse™ ergeben, während wir die Entwicklung KI-basierter intelligenter Fertigung und Gebäudeautomation weiter vorantreiben."
KI-gestützte Co-Simulation mit DIATwin und NVIDIA Omniverse
Ein zentrales Highlight von Deltas Messeauftritt ist eine Live-Demonstration einer intelligenten Produktionslinie mit integrierten, fortschrittlichen Leiterplatten-Bestückungssystemen. Das System ist mit einem digitalen Zwilling in Echtzeit synchronisiert, um fortschrittliche Co-Simulation und Prozessvalidierung zu ermöglichen. Im Zentrum der Demonstration steht DIATwin, das NVIDIA Omniverse und PhysX-Bibliotheken integriert, um durch physikbasierte Simulation intelligente Bestückungsrezepte für Leiterplatten zu generieren. entsteht ein geschlossener „Sim-to-Real"-Workflow, mit dem Produktionsparameter bereits vor dem physischen Einsatz validiert werden können.
Innerhalb von DIATwin durchlaufen die generierten Rezepte eine hochpräzise Kollisionsprüfung, um Vorrichtungen und Bewegungslogik zu verifizieren. Das Feedback aus der Simulation wird anschließend genutzt, um die Werkzeugpfade iterativ zu optimieren, den Durchsatz (UPH) zu steigern und die Inbetriebnahme zu beschleunigen. Die Architektur lässt sich zudem erweitern, um die Performance entlang gesamter Produktionsprozesse zu optimieren.
Zur Übertragung dieses Ansatzes in reale Anwendungen hebt Delta zudem die zunehmende Verbreitung automatisierter Intralogistiksysteme hervor. Über seine MOOV-Ladelösungen hat Delta weltweit bereits das Laden von mehr als einer Million Industriefahrzeugen unterstützt und damit die Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit seiner Lösungen in anspruchsvollen Dauerlogistikprozessen unter Beweis gestellt. Dieser Meilenstein zeigt, wie intelligente Produktion und Materialhandling nahtlos miteinander verknüpft werden können, um effiziente und nachhaltige industrielle Abläufe zu ermöglichen.
Stärkung der Standortresilienz mit umfassenden Energie- und EV-Ladelösungen
Delta bietet ein breites Spektrum an Energielösungen. Die Produkte der PCS-Serie sind für Energiespeicheranwendungen konzipiert und bieten eine hohe Anpassungsfähigkeit. Für überschüssige erneuerbare Energie, die in der Wasserstoffproduktion genutzt wird, deckt Deltas Wasserstoff-Stromversorgung eine Leistung von 5 MW bis 8,4 MW pro Einheit ab und liefert die für Elektrolyseure erforderliche schnell reagierende, hochzuverlässige, flüssigkeitsgekühlte Gleichstromversorgung.
Für energieintensive Industrien integriert Delta Festoxid-Brennstoffzellen (SOFC), um eine stabile, kohlenstoffarme Energieerzeugung vor Ort zu gewährleisten. Dadurch werden Risiken durch Netzinstabilitäten reduziert und ein kontinuierlicher Betrieb sichergestellt.
Zur Bewältigung dezentraler Energieversorgung und steigender Nachfrage präsentiert Delta zudem seine integrierte Energiemanagement-Lösung für gewerbliche und industrielle Anwendungen. Im Zentrum steht das flüssigkeitsgekühlte C-Series All-in-One ESS (125 kW / 261 kWh), das durch die Integration von PCS, Batteriemodulen und einer Steuerungseinheit in einem einzigen Gehäuse eine schnelle Installation und flexible Konfiguration ermöglicht.
Darüber hinaus zeigt Delta einen ladezentrierten Ansatz, der EV-Laden, Energiespeicherung, Solarenergie und Energiemanagement in einer resilienten Infrastruktur vereint. Mit Hochleistungs-Ladesystemen wie dem UFC500 und dem C-Series All-in-One ESS unterstützen die Lösungen öffentliche Ladepunkte, Flottenstandorte und Industrieanlagen. Durch fortschrittliches Energiemanagement für Lastspitzenkappung und Lastverteilung können Betreiber Netzengpässe effektiv steuern und die Auslastung optimieren. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Hochleistungsladen bilden diese integrierten, multi-vektoralen Systeme die Grundlage für zuverlässige und skalierbare Energieökosysteme.
Intelligente und nachhaltige Industrien ermöglichen
Auf seinem Messestand in Halle 13, Stand C02, zeigt Delta, wie KI-gestützte intelligente Fertigung, fortschrittliche Leistungselektronik und integrierte Energieinfrastruktur kombiniert werden können, um die doppelten Herausforderungen von Digitalisierung und Dekarbonisierung zu adressieren.
Durch die Verknüpfung von KI-gestützter Produktionsintelligenz, elektrifizierter Mobilität und integriertem Energiemanagement unterstützt Delta die Industrie dabei, resilientere, energieeffizientere und zukunftssichere Betriebsabläufe zu etablieren.
Weitere Informationen unter:
https://www.delta-emea.com/en-GB/landing/hannover-Messe-2026
Über Delta
Delta ist ein weltweit führender Anbieter von Schaltnetzteilen und Wärmemanagementprodukten. Gegründet im Jahr 1971, ist Delta an der Taiwan Stock Exchange unter dem Börsencode 2308 gelistet. Delta bietet ein umfangreiches Portfolio an IoT-basierten intelligenten energiesparenden Systemen und Lösungen in den Bereichen Industrieautomatisierung, Gebäudeautomatisierung, Telekommunikationsstromversorgung, Rechenzentrumsinfrastruktur, EV-Ladetechnik, erneuerbare Energien, Energiespeicherung und Displays. Ziel des Unternehmens ist die Förderung nachhaltiger Städte und smarter Produktionen.
Als ein weltweit angesehenes Unternehmen, mit dem Leitbild „innovative, saubere und energieeffiziente Lösungen für ein besseres Morgen zu bieten", nutzt Delta seine Kernkompetenz im Bereich der hocheffizienten Leistungselektronik und sein in ESG (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) integriertes Geschäftsmodell, um wichtige Umweltprobleme wie den Klimawandel anzugehen. Delta betreut seine Kunden über seine Vertriebsstellen, Forschungs- und Entwicklungszentren und Produktionsstätten an fast 200 Standorten auf 5 Kontinenten.
Im Laufe seiner Unternehmensgeschichte hat Delta verschiedene globale Auszeichnungen und Anerkennungen für wirtschaftliche Leistungen, innovative Technologien und für das ESG-Engagement erhalten. Seit 2011 ist Delta 14 Jahre in Folge im Dow Jones Best-in-Class World Index (früher DJSI World Index of Dow Jones Sustainability™ Indices) gelistet. Delta hat außerdem dreimal den CDP mit einer Doppel-A-Liste für seinen bedeutenden Beitrag zu den Themen Klimawandel und Wassersicherheit gewonnen und wurde acht Jahre in Folge als „Supplier Engagement Leader" für die kontinuierliche Entwicklung einer nachhaltigen Wertschöpfungskette ausgezeichnet.
Für weitere Informationen über Delta besuchen Sie bitte: www.delta-emea.com
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Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.
Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.
Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.
Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.