DeepL führt zudem die nächste Generation seiner Übersetzungsplattform ein: Eine KI-Lösung, die über einfache Übersetzung hinausgeht und sich vollständig in die Tech-Stacks von Unternehmen integrieren lässt.
KÖLN, Deutschland, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- DeepL, führender Anbieter von KI-Sprachtechnologie, hat heute DeepL Voice-to-Voice vorgestellt – eine Produktreihe für die Sprachübersetzung in Echtzeit, die speziell für die mündliche Kommunikation entwickelt wurde. Mit der Expansion in den Bereich der Speech–to–Speech-Übersetzung ermöglicht DeepL nun die Echtzeit-Sprachübersetzung für virtuelle Meetings, persönliche Gespräche und kundenorientierte Touchpoints via API. Teams weltweit können so mühelos über Sprachbarrieren hinweg zusammenarbeiten.

Jarek Kutylowski, Gründer und CEO von DeepL: „Heute erreichen wir einen weiteren Meilenstein in der Übersetzung: die gesprochene Kommunikation in Echtzeit. Unsere Mission war es schon immer, Sprachbarrieren abzubauen – und genau das gelingt uns jetzt auch bei einer der größten Hürden. DeepL Voice-to-Voice ermöglicht es jedem, ganz natürlich in der eigenen Sprache zu sprechen – ohne die Reibungsverluste oder Kosten, die mit Dolmetschern verbunden sind. Wir vereinen erstklassige Sprachmodelle mit unserer bewährten KI-Übersetzungstechnologie, die wir kontinuierlich weiterentwickeln. So kann der Fokus auf der Expertise liegen – nicht auf der Sprache."
DeepL Voice: Plattformübergreifende Kommunikation in Echtzeit
DeepL Voice wurde entwickelt, um eine der kritischsten Sprachbarrieren in Unternehmen zu lösen: die mündliche Verständigung – ob persönlich oder virtuell. Die DeepL Voice-to-Voice-Produktreihe umfasst:
DeepL macht seine bestehende Voice-to-Text-Technologie zudem leichter zugänglich: Kleinere Teams können DeepL Voice ab sofort direkt online erwerben. Dieses Self-Service-Modell erlaubt es Unternehmen, die Technologie sofort im Rahmen eines kostenlosen Testzeitraums zu implementieren und zu testen, bevor sie den Einsatz ausweiten.
Zum Launch unterstützt DeepL Voice eine breite Palette an Sprachen, darunter alle 24 offiziellen EU-Sprachen sowie Vietnamesisch, Thailändisch, Arabisch, Norwegisch, Hebräisch, Bengalisch und Tagalog. Insgesamt deckt DeepL Voice damit über 40 Sprachen ab.
In unabhängigen Blindtests von Slator (im Auftrag von DeepL) setzte sich DeepL Voice konsequent gegen die Konkurrenz durch: 96 % der Linguisten bevorzugten DeepL Voice gegenüber den nativen Übersetzungslösungen von Google, Microsoft und Zoom und hoben die überlegene Natürlichkeit und kontextuelle Genauigkeit hervor. DeepL Voice for Zoom und DeepL Voice for Microsoft Teams erreichten Qualitätswerte von 96,4/100 bzw. 96,3/100.
Yoichi Okuyama, Head of DX System Department bei Pioneer, ergänzt: „Sich bei der globalen Zusammenarbeit allein auf Englischkenntnisse zu verlassen, hat uns oft ausgebremst, weil Teammitglieder zögerten, komplexe Ideen einzubringen. Mit DeepL Voice haben wir diese Barriere beseitigt und ein inklusives Umfeld geschaffen, in dem jeder selbstbewusst in seiner Muttersprache kommunizieren kann. Das hat unsere Geschäftsprozesse beschleunigt, für eine aktivere Beteiligung gesorgt und die Entscheidungsfindung in unseren globalen Teams verbessert. Übersetzungen haben sich von einer technischen Notwendigkeit zu einem entscheidenden Effizienzfaktor entwickelt."
Die nächste Generation der Übersetzungsplattform
Parallel zum Voice-Launch entwickelt DeepL sein Kernprodukt zur nächsten Generation der Übersetzungsplattform weiter – eine End-to-End-Übersetzungsinfrastruktur für moderne Unternehmen. Damit adressiert DeepL die Ineffizienzen des herkömmlichen Übersetzungsmanagements, das oft auf langsamen, starren und manuellen Prozessen basiert, die für Unternehmen sehr kostspielig sind.
„Globale Unternehmen haben heute kein reines Übersetzungsproblem mehr; sie haben ein strukturelles Problem im Betriebsablauf. Heutige Sprachlösungen lassen sich oft nicht schnell genug skalieren und bremsen so das Wachstum", ergänzt Kutylowski. „Wir führen Sprache vollständig ins KI-Zeitalter. Durch die Zentralisierung der Übersetzungsabläufe in einer KI-gestützten, mehrsprachigen Plattform erhalten Teams Zugang zu schnellen, hochwertigen Übersetzungen, ohne durch veraltete Tools oder teure externe Dienstleister gebremst zu werden."
Die neue Übersetzungsplattform löst zentrale Herausforderungen im Unternehmenseinsatz:
Indem Reibungsverluste im gesamten Prozess eliminiert werden, macht die Übersetzungsplattform von DeepL hochwertige Übersetzungsfunktionen für alle Teams im Unternehmen zugänglich – direkt integriert in deren tägliche Arbeitsabläufe.
Geoffrey Wright, Global Solution Owner – GenAI and Digital Experience bei Mondelēz International, betont: „Bei Mondelēz geben wir uns nicht mit Langsamkeit zufrieden – weder auf der Straße noch in unseren Arbeitsabläufen. Unser alter Übersetzungsprozess war wie das Fahren mit einem platten Reifen – DeepL hingegen liefert Full Service bei Tempo 160. Durch die Einbindung der KI-Sprachtechnologie bearbeiten Teams wie M&A und unsere Rechtsabteilung sensible Dokumente mit höchster Geschwindigkeit und absoluter Vertraulichkeit. Wenn man das Unmögliche so einfach aussehen lässt, spricht sich das schnell herum; wir sehen, wie rasant die Adoption im gesamten Unternehmen gestiegen ist."
Über DeepL
DeepL ist ein globales KI–Unternehmen, das die Sprachinfrastruktur entwickelt, die globale Unternehmen vorantreibt. Mehr als 200.000 Teams sowie Millionen von Einzelnutzern vertrauen auf die KI–Sprachtechnologie von DeepL, um weltweit zu kommunizieren, über Sprachen hinweg zusammenzuarbeiten und in Echtzeit zu agieren. Durch die Kombination fortschrittlicher KI–Modelle mit Sicherheits– und Datenschutzstandards der Enterprise-Klasse ermöglicht DeepL es Organisationen, nahtlos über Märkte und Kulturen hinweg zu arbeiten. DeepL wurde 2017 von CEO Jarek Kutylowski gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeitende. Das Unternehmen wird von renommierten Investoren wie Benchmark, IVP und Index Ventures unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter www.deepl.com.
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Die Aktionäre der Bossard Holding AG setzen weiter auf Verlässlichkeit bei der Ausschüttung: Die Generalversammlung des Innerschweizer Verbindungstechnik-Spezialisten hat am 10. April 2026 eine unveränderte Dividende von 3.90 Franken je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 beschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr bleibt der Betrag pro Titel damit stabil, während sich die gesamte Ausschüttungssumme dennoch leicht verringert. Bossard zahlt insgesamt 30.06 Millionen Franken an seine Anteilseigner aus – ein Rückgang um 2.43 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Am Tag der Hauptversammlung schloss die Bossard-Aktie an der SIX Swiss Exchange bei 156.00 Franken. Seit Montag wird das Papier ex Dividende gehandelt, was optisch zu teils deutlichen Kursabschlägen führen kann, ohne dass sich an den fundamentalen Daten unmittelbar etwas ändert. Auf Basis des beschlossenen Ausschüttungsbetrags ergibt sich für 2025 eine Dividendenrendite von 2.49 Prozent. Damit ist die Rendite höher als im Vorjahr, als sie 2.04 Prozent betrug – ein Effekt, der auch auf den gefallenen Aktienkurs zurückzuführen ist.
Die Kursentwicklung der vergangenen Jahre fällt für Investoren ernüchternd aus: Auf Drei-Jahres-Sicht hat die Bossard-Aktie rund 33.05 Prozent an Wert eingebüsst. Einschliesslich Dividenden summiert sich die tatsächliche Rendite auf minus 30.33 Prozent und liegt damit leicht über der reinen Kursentwicklung, bleibt aber deutlich im negativen Bereich. An der Börse kommt das Unternehmen derzeit auf eine Marktkapitalisierung von 1.202 Milliarden Franken. Auf Basis der aktuellen Bewertung weist Bossard ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 16.79 auf.
Operativ bleibt der Blick auf den Geschäftsverlauf gerichtet. Das Unternehmen hat für den 10. April eine Ad-hoc-Mitteilung zum Umsatz im ersten Quartal 2026 nach Richtlinie Art. 53 des Kotierungsreglements veröffentlicht. Details sind über die Investor-Relations-Seite von Bossard abrufbar. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die Gruppe einen Umsatz von 1.069 Milliarden Franken. Parallel dazu signalisieren Analysten Vertrauen in die Ausschüttungsfähigkeit: Laut FactSet-Prognosen dürfte die Dividende für 2026 auf 4.25 Franken steigen, was einer geschätzten Dividendenrendite von 2.71 Prozent entspräche.
Mit der Kombination aus stabiler Dividende, moderater Bewertung und schwacher historischer Kursbilanz positioniert sich Bossard als klassischer Qualitätswert mit Ertragsfokus, dessen weitere Entwicklung eng von der Nachfrage im Industrie- und Fertigungssektor abhängen dürfte. Wie stark sich der jüngste Quartalsumsatz und das konjunkturelle Umfeld auf Margen und Ausschüttungspolitik auswirken, werden die kommenden Berichtsperioden zeigen.