SHANGHAI, 1. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- DCK, die Marke für Hochleistungs-Elektrowerkzeuge, veranstaltete im September zwei Online-Produktvorstellungen für den europäischen Markt, die über die offiziellen Facebook- und Youtube-Seiten live übertragen wurden. Im Rahmen der Veranstaltungen wurden neue Rasen- und Gartengeräte sowie Hochleistungs-Elektrowerkzeuge vorgestellt, deren Anwendungsbereiche von Bauwesen, Metallbearbeitung, Holzbearbeitung, Hausrenovierung, Innenausbau bis hin zur Gartenpflege reichten.
Durch die Kombination von Vorführungen direkt auf der Baustelle mit immersiven virtuellen 3D-Umgebungen wurden bei den Produktvorstellungen die Produktmerkmale, Leistungsvorteile und Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis präsentiert. Herr Mr. Gu Zhiping, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, hielt die Eröffnungsrede, woraufhin technische Vorträge und Live-Demonstrationen folgten, die von den Ingenieur- und Produktteams von DCK geleitet wurden.
Als Elektrowerkzeugmarke, die sich auf anspruchsvolle Baustellen spezialisiert hat, fertigt DCK seine Produkte nach den industriellen Standards der Norm. Mit zuverlässiger Funktion und hoher Leistung bietet es bewährte, robuste Lösungen, die auf die Bedürfnisse unterschiedlichster Anwender zugeschnitten sind. Im Bereich Rasen- und Gartenpflege nutzt das Unternehmen sein umfassendes Know-how in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Fertigung, um elektrifizierte, intelligente Lösungen anzubieten, die die Effizienz bei der Pflege von Außenanlagen steigern.
Unter dem Motto „Built for Rigor, Mastered with Ease" wurden bei der Einführung der Elektrowerkzeuge sieben neue Modelle vorgestellt, die für anspruchsvolle Anwendungen in den Bereichen Bauwesen, Metallbearbeitung, Holzbearbeitung und Hausrenovierung entwickelt wurden und Aufgaben wie Befestigen, Schneiden und Bohren abdecken. Live-Vorführungen verdeutlichten die zuverlässige Leistung und die benutzerfreundliche Bedienung der Geräte an verschiedenen Einsatzorten.
Im Rahmen der Markteinführung der Gartengeräte unter dem Motto „Smart Power, Nurture Your Garden" wurden sieben neue Produkte vorgestellt, darunter Rasentrimmer, Kettensägen und Laubbläser sowie ein Zero-Turn-Aufsitzmäher und ein Roboter-Rasenmäher mit virtueller Begrenzung. Dank integrierter Präzisionsnavigation, intelligenter Hindernisvermeidung, App-Steuerung und Smart-Home-Anbindung ermöglicht der Mähroboter eine vollautomatische tägliche Rasenpflege. Das gesamte Sortiment bietet eine Komplettlösung für die ganzjährige Pflege im Außenbereich.
Mit der gleichzeitigen Einführung von zwei bedeutenden neuen Produktlinien hat DCK sein umfassendes Portfolio an Produktlösungen für ein breites Anwendungsspektrum eindrucksvoll unter Beweis gestellt – von robusten Profi-Werkzeugen für verschiedene Spezialbaustellen bis hin zu einer vielfältigen Auswahl an Gartengeräten für den privaten Garten und den Außenbereich. Diese Erweiterung des Produktportfolios unterstreicht das Engagement von DCK, seine Präsenz auf dem europäischen Markt auszubauen und den vielfältigen Anwendungsanforderungen in vollem Umfang gerecht zu werden.
Auch in Zukunft wird DCK Innovationen in den Bereichen Elektrifizierung, intelligente Technologien und Benutzerfreundlichkeit vorantreiben und so effizientere und komfortablere Lösungen für Fachleute und Hausbesitzer bereitstellen.
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.