DAMAC Digital nimmt am Datacloud Global Congress 2026 in Cannes, Frankreich, teil – vor dem Hintergrund einer weltweit steigenden Nachfrage nach KI, Cloud- und Dateninfrastruktur
CANNES, Frankreich, und DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- DAMAC Digital, ein globaler Anbieter digitaler Infrastruktur im Besitz der DAMAC Group, hat bekannt gegeben, dass seine geplante IT-Kapazitätsreserve mittlerweile 6.000 MW in 13 Ländern und ein geplantes Portfolio von mehr als 35 Standorten umfasst. Das Unternehmen befindet sich auf einem Kurs der globalen Expansion, vor dem Hintergrund einer steigenden Nachfrage nach KI, Cloud-Computing und digitaler Infrastruktur.

Am Rande des Datacloud Global Congress in Cannes erklärte Hussain Sajwani, Gründer der DAMAC Group: „Die digitale Infrastruktur ist das Fundament, auf dem Volkswirtschaften, Unternehmen und Regierungen funktionieren. DAMAC Digital wurde gegründet, um dieses undament für das Zeitalter der KI und der Cloud zu schaffen."
DAMAC Digital strebt bis zum Ende des ersten Quartals 2028 eine Betriebskapazität von 2 GW an. Als eines der weltweit am schnellsten wachsenden Unternehmen im Bereich der digitalen Infrastruktur hat es in den letzten fünf Monaten an zehn neuen Standorten mit dem Bau begonnen, wobei acht Standorte voraussichtlich bis Ende 2026 betriebsbereit sein werden. Bis zum ersten Quartal 2027 strebt DAMAC Digital eine Betriebskapazität von mehr als 700 MW an über 14 Standorten an.
Durch Partnerschaften mit fünf globalen Hyperscalern ist DAMAC Digital ein vertrauenswürdiger Partner für die weltweit führenden Technologieunternehmen. Das Unternehmen wird von einem wachsenden Team von mehr als 600 Mitarbeitern unterstützt, das sich über drei Kontinente erstreckt und die Bereiche Design, Beschaffung, Bau, Betrieb sowie weitere Supportfunktionen abdeckt. Zu den europäischen Märkten zählen Spanien, Italien, Griechenland, die Türkei und die nordischen Länder, während das Unternehmen in Asien in Thailand, Indonesien, Malaysia und auf den Philippinen expandiert. DAMAC Digital hat bereits in Saudi-Arabien und Thailand die Betriebsfähigkeit erreicht.
DAMAC Digital wurde 2021 von Hussain Sajwani in der Überzeugung gegründet, dass Rechenzentren zu einer der wichtigsten Infrastrukturklassen des Jahrzehnts werden würden. Das Unternehmen begann mit einem 12-MW-Campus und baute dabei die betriebliche Disziplin und Lieferfähigkeit auf, die seine globale Expansion untermauern.
Heute bedient DAMAC Digital die wachsenden Anforderungen von Hyperscalern, Cloud-Dienstleistern, Unternehmen und KI-gesteuerten Workloads. Da über 90 % der Rechenzentren mit einer Flüssigkeitskühlungsinfrastruktur ausgestattet sind, sind die Anlagen von DAMAC Digital darauf ausgelegt, die neueste Generation von KI-Beschleunigern zu unterstützen, darunter die Vera-Rubin-Plattform von NVIDIA.
Die globale Pipeline des Unternehmens unterstützt Hochleistungsrechner, Cloud-Wachstum, die nationale digitale Transformation und den steigenden Bedarf an souveräner digitaler Infrastruktur. Die langjährige Erfahrung der DAMAC Group in den Bereichen Grundstückserwerb, Entwicklung, Bau und Umsetzung groß angelegter Projekte ermöglicht es DAMAC Digital, strategisch günstige Standorte zu sichern, komplexe Genehmigungs- und Flächennutzungsanforderungen zu bewältigen und Kapazitäten zügig auf den Markt zu bringen.
Informationen zu DAMAC Digital
DAMAC Digital ist ein weltweit tätiges Unternehmen für digitale Infrastruktur mit Hauptsitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, und eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der DAMAC Group. Heute verfügt DAMAC Digital über ein geplantes Portfolio von mehr als 35 Rechenzentren in über 13 Ländern und beschäftigt mehr als 600 Mitarbeiter in den Bereichen Planung, Beschaffung, Bau, Betrieb und Support. Das Unternehmen bietet skalierbare IT-Kapazitäten und Infrastruktur, die darauf ausgelegt sind, mit den KI-gestützten Zielen der Kunden mitzuwachsen.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.damacdigital.com/en/.
Foto: https://mma.prnewswire.com/media/2993139/DAMAC_Group_Founder_Hussain_Sajwani.jpg
Logo: https://mma.prnewswire.com/media/2993225/Damac_Digital_Logo.jpg

View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/damac-digital-erreicht-eine-geplante-it-kapazitatsreserve-von-6-000-mw-in-nordamerika-europa-asien-und-dem-nahen-osten-302790001.html
Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.
Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.
Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».
Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.