Cyble im Bericht „Landscape of External Threat Intelligence Service Providers" für das erste Quartal 2026 ausgezeichnet

14.04.2026

CUPERTINO, Kalifornien, 14. April 2026 /PRNewswire/ -- Cyble, ein weltweit führender Anbieter von KI-basierten Cybersicherheitslösungen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen in Forresters „Landscape of External Threat Intelligence Service Providers" für das erste Quartal 2026 aufgenommen wurde. Der Bericht bietet einen Überblick über 34 Anbieter im Bereich der externen Bedrohungsinformationen und beleuchtet dabei die wichtigsten Funktionen, den Reifegrad des Marktes sowie die wichtigsten Anwendungsfälle, die moderne Sicherheits- und Risikomanagementstrategien prägen.

Cyble Logo

Die Forrester-Landschaft zeigt, wie sich die Bedrohungsanalyse weiterentwickelt, wobei agentische KI sie schneller und effektiver macht. Da Bedrohungen immer komplexer werden, müssen Unternehmen über statische Erkenntnisse hinausgehen und zu automatisierten Entscheidungen in Echtzeit übergehen. Die Aufnahme von Cyble spiegelt den Fokus des Unternehmens wider, Unternehmen beim Übergang von reaktiver Verteidigung zu kontinuierlicher, informationsgesteuerter Sicherheit zu unterstützen.

„Für Cyble spiegelt die Anerkennung in dieser Forrester-Landschaft den Wandel wider, den die Branche derzeit durchläuft – weg von fragmentierten Tools hin zu intelligenter, autonomer Sicherheit", sagte Beenu Arora, CEO und Mitbegründer von Cyble. „Sicherheitsteams benötigen heute mehr als nur Transparenz – sie brauchen Systeme, die Risiken interpretieren, Maßnahmen priorisieren und in Echtzeit reagieren können. Cyble Blaze AI wurde entwickelt, um genau das zu ermöglichen – die Umwandlung von Informationen in unmittelbare, umsetzbare Ergebnisse."

Das Herzstück der Cyble-Plattform ist Blaze AI, eine KI-native Engine, die Bedrohungsinformationen, Schutz vor digitalen Risiken und Sicherheitsoperationen vereint. Durch die Korrelation interner und externer Daten liefert sie kontextbezogene Erkenntnisse für eine schnellere Erkennung, präzise Priorisierung und automatisierte Reaktion.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Tools ermöglicht Cyble ein proaktives, adaptives Sicherheitsmodell – es analysiert kontinuierlich Bedrohungen, identifiziert Schwachstellen und steuert automatisierte Maßnahmen, um Reaktionszeiten und Risiken ohne operativen Aufwand zu reduzieren.

Mit Fokus auf Innovation und Skalierbarkeit hilft Cyble Unternehmen und Regierungsorganisationen dabei, ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken, die Entscheidungsfindung zu verbessern und sich gegen sich entwickelnde Bedrohungen zu wappnen.

Informationen zu Cyble

Cyble ist ein KI-basiertes Cybersicherheitsunternehmen, das Unternehmen und Regierungsorganisationen einheitliche Risikoinformationen bereitstellt. Angetrieben von Cyble Blaze AI integriert die Plattform Bedrohungsinformationen, Schutz vor digitalen Risiken und Sicherheitsoperationen, um Echtzeit-Transparenz und automatisierte Handlungsmöglichkeiten zu bieten – und hilft Organisationen so, Risiken proaktiv zu managen und die Sicherheit in großem Maßstab zu stärken.

Weitere Informationen finden Sie unter www.cyble.com.

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Forrester befürwortet keine Unternehmen, Produkte, Marken oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen enthalten sind, und rät niemandem, die Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens oder einer Marke auf der Grundlage der in solchen Publikationen enthaltenen Bewertungen auszuwählen. Die Informationen beruhen auf den besten verfügbaren Quellen. Die Meinungen geben die aktuelle Einschätzung wieder und können sich ändern. Weitere Informationen über die Objektivität von Forrester finden Sie  hier .

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Bossard-Aktionäre kassieren 3.90 Franken – höhere Rendite, weniger ausgeschüttetes Volumen

13.04.2026

Die Aktionäre der Bossard Holding AG setzen weiter auf Verlässlichkeit bei der Ausschüttung: Die Generalversammlung des Innerschweizer Verbindungstechnik-Spezialisten hat am 10. April 2026 eine unveränderte Dividende von 3.90 Franken je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 beschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr bleibt der Betrag pro Titel damit stabil, während sich die gesamte Ausschüttungssumme dennoch leicht verringert. Bossard zahlt insgesamt 30.06 Millionen Franken an seine Anteilseigner aus – ein Rückgang um 2.43 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Am Tag der Hauptversammlung schloss die Bossard-Aktie an der SIX Swiss Exchange bei 156.00 Franken. Seit Montag wird das Papier ex Dividende gehandelt, was optisch zu teils deutlichen Kursabschlägen führen kann, ohne dass sich an den fundamentalen Daten unmittelbar etwas ändert. Auf Basis des beschlossenen Ausschüttungsbetrags ergibt sich für 2025 eine Dividendenrendite von 2.49 Prozent. Damit ist die Rendite höher als im Vorjahr, als sie 2.04 Prozent betrug – ein Effekt, der auch auf den gefallenen Aktienkurs zurückzuführen ist.

Die Kursentwicklung der vergangenen Jahre fällt für Investoren ernüchternd aus: Auf Drei-Jahres-Sicht hat die Bossard-Aktie rund 33.05 Prozent an Wert eingebüsst. Einschliesslich Dividenden summiert sich die tatsächliche Rendite auf minus 30.33 Prozent und liegt damit leicht über der reinen Kursentwicklung, bleibt aber deutlich im negativen Bereich. An der Börse kommt das Unternehmen derzeit auf eine Marktkapitalisierung von 1.202 Milliarden Franken. Auf Basis der aktuellen Bewertung weist Bossard ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 16.79 auf.

Operativ bleibt der Blick auf den Geschäftsverlauf gerichtet. Das Unternehmen hat für den 10. April eine Ad-hoc-Mitteilung zum Umsatz im ersten Quartal 2026 nach Richtlinie Art. 53 des Kotierungsreglements veröffentlicht. Details sind über die Investor-Relations-Seite von Bossard abrufbar. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die Gruppe einen Umsatz von 1.069 Milliarden Franken. Parallel dazu signalisieren Analysten Vertrauen in die Ausschüttungsfähigkeit: Laut FactSet-Prognosen dürfte die Dividende für 2026 auf 4.25 Franken steigen, was einer geschätzten Dividendenrendite von 2.71 Prozent entspräche.

Mit der Kombination aus stabiler Dividende, moderater Bewertung und schwacher historischer Kursbilanz positioniert sich Bossard als klassischer Qualitätswert mit Ertragsfokus, dessen weitere Entwicklung eng von der Nachfrage im Industrie- und Fertigungssektor abhängen dürfte. Wie stark sich der jüngste Quartalsumsatz und das konjunkturelle Umfeld auf Margen und Ausschüttungspolitik auswirken, werden die kommenden Berichtsperioden zeigen.