QIDONG, China, 2. September 2026 /PRNewswire/ -- Covation Biomaterials LLC („CovationBio"), ein führender Innovator im Bereich biobasierter Materialien, gibt die erfolgreiche Produktion seiner ersten Serie kommerzieller, spezifikationskonformer Chargen von Xatryx.T bioTHF und Xatryx® bioPTMEG bekannt. Gleichzeitig wird das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der weltweit bekannten Einlegesohlenmarke INSITE® auf der NW Materials Show in Portland, Oregon, die weltweit erste Sport-Einlegesohle vorstellen, die mit Xatryx® bioPTMEG, einem biobasierten Material aus Nicht-Lebensmittel-Rohstoffen, hergestellt wurde. Dies markiert einen erfolgreichen Meilenstein in der Anwendungsentwicklung und demonstriert die Einsatzmöglichkeiten von Xatryx® bioPTMEG vom Rohstoff bis hin zu einem biobasierten Baustein für Schuhwerk.
Xatryx®-Werk in Qidong: Serienproduktion gemäß Spezifikation
Nach der baulichen Fertigstellung seiner ersten kommerziellen 50.000-Tonnen-Anlage für seine C4-Plattformtechnologie im April 2026 hat CovationBio rasch die erfolgreiche Produktion aufgenommen. Im August 2026 nahm das Werk in Qidong offiziell die Produktion seiner ersten kommerziellen Chargen auf, darunter Xatryx.T bioTHF sowie Produkte der Xatryx® bioPTMEG-Serie mit Molekulargewichten von 2000, 1800 und 1000. Im Rahmen strenger interner Qualitätskontrollen entsprechen alle produzierten Qualitäten den branchenüblichen Qualitätsspezifikationen.
You Feifeng, Vorstandsvorsitzender von CovationBio, erklärte: „Von der baulichen Fertigstellung bis hin zu den ersten spezifikationskonformen kommerziellen Chargen hat das Team von CovationBio den gesamten Prozess der Inbetriebnahme der Anlagen, der Prozessoptimierung und der Skalierung in nur vier Monaten abgeschlossen. Die anfängliche Spezifikationskonformität aller drei Molekulargewichtsklassen belegt die Ausgereiftheit und Stabilität unserer firmeneigenen Verfahrenstechnologie. Wir arbeiten aktiv mit nachgelagerten Kunden zusammen, um Testproben zu erstellen und Feedback zu sammeln, was die Leistungsfähigkeit unserer Produkte in Endanwendungen sowie ihre direkte Anpassungsfähigkeit an bestehende Anwendungsprozesse weiter bestätigen wird."
Als nachhaltige Alternative zu fossilem PTMEG kann Xatryx® bioPTMEG fossiles PTMEG direkt ersetzen und bietet dabei eine hervorragende Produktleistung in nachgelagerten Anwendungen wie Spandex, Polyurethanen und thermoplastischen Elastomeren, während die Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Rohstoffen deutlich verringert wird.
Zu den wichtigsten Nachhaltigkeitsvorteilen des Xatryx®-Produkts gehören:
INSITE ® und CovationBio® arbeiten gemeinsam an der Entwicklung der ersten teilweise biobasierten Sport-Einlegesohle aus Xatryx®
Neben diesem Meilenstein in der Produktion arbeitet CovationBio aktiv mit der Wertschöpfungskette zusammen, um verschiedene nachgelagerte Anwendungen für Xatryx® zu entwickeln. Am 2. und 3. September 2026 wird CovationBio auf der NW Materials Show in Portland gemeinsam mit INSITE®, einer weltweit anerkannten Einlegensohle-Marke, das „NextGeneration BioBased Footwear Materials Application Forum" veranstalten und offiziell die weltweit erste teilweise biobasierte Sport-Einlegensohle aus Nicht-Lebensmitteln mit Xatryx® vorstellen.
Dieses innovative Einlegesohlenprodukt nutzt Xatryx® bioPTMEG als Kernrohstoff und erweitert damit den Einsatzbereich von biobasierten Non-Food-Materialien von industriellen Rohstoffen hin zu alltäglichem Sportschuhwerk. INSITE®, mit seiner fundierten Expertise in den Bereichen Schuhbiomechanik und podologisches Design, schließt sich in dieser branchenübergreifenden Zusammenarbeit mit CovationBio zusammen und setzt damit neue Maßstäbe für nachhaltige Materialien in der Einlegesohlenbranche.
Dr. Zhao Mosha, Global Marketing Director der C4-Plattform von CovationBio, erklärte: „Von der Massenproduktion von Xatryx® im Werk in Qidong bis zur Markteinführung des Endprodukts auf der Schuhmesse in Portland haben wir gemeinsam mit INSITE® innerhalb weniger Wochen den Sprung von ‚Rohstoffen zur Endanwendung' geschafft Dies ist nicht nur ein technologischer Meilenstein für beide Unternehmen, sondern auch ein hervorragendes Beispiel dafür, dass die Branche für biobasierte Non-Food-Materialien dank der Drop-in-Fähigkeit von Xatryx®, fossile Rohstoffe zu ersetzen, und der innovativen Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette sehr effizient vom Konzept zur Realität gelangen kann. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit INSITE® und Partnern entlang der Wertschöpfungskette weitere Anwendungen zu entwickeln, um den nachhaltigen Wandel der Materialindustrie voranzutreiben."
Die NW Materials Show ist eine der einflussreichsten Fachmessen im globalen Sektor für Schuhmaterialien und Funktionstextilien. Auf der Veranstaltung wird das Team von CovationBio erläutern, wie Xatryx® die Lieferkette für Schuhmaterialien stärkt und wie es mit globalen Partnern entlang der Wertschöpfungskette zusammenarbeiten wird, um nachhaltige Entwicklungsstrategien voranzutreiben.
Informationen zu CovationBio®
Covation Biomaterials LLC (CovationBio®) wurde 2022 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Newark, Delaware. Das Unternehmen verfügt über fortschrittliche und innovative Technologien im Bereich biobasierter Materialien und konzentriert sich darauf, ein Portfolio aus leistungsstarken und nachhaltigen Lösungen anzubieten. Aufbauend auf dem Erbe wissenschaftlicher Pionierarbeit von DuPont bietet CovationBio innovative Lösungen für die Bekleidungs-, Schuh- und Teppichindustrie. Über seine Marken, zu denen Xatryx® und Sorona® gehören, liefert CovationBio wichtige Materialien, die dazu beitragen, biobasierte Produkte für jeden Kunden erschwinglich zu machen.
CovationBio®, Xatryx® und Sorona® sind Marken von Covation Biomaterials oder seinen verbundenen Unternehmen.
Haftungsausschluss: Die obigen Aussagen zur Bewertung der Treibhausgasemissionen und zur Produktleistung basieren auf internen Testergebnissen, die von Covation Biomaterials LLC unter Verwendung repräsentativer Methoden durchgeführt wurden. Die tatsächlichen Ergebnisse können je nach spezifischen Anwendungsszenarien und Nutzungsbedingungen variieren.
Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.