LONDON, March 9, 2026 /PRNewswire/ -- Amazon's Spring Deal Days 2026 (March 10–16) arrives as one of the first major beauty shopping events of the year. This season, dermatologist-loved skincare brand COSRX joins the event with a curated lineup built around some of the most searched skincare ingredients today — Peptides, Snail mucin, and PDRN technology.

If your usual skincare routine doesn't seem to be working as well as it used to, COSRX suggests looking at ingredient-led solutions tailored to different skin concerns.
Extra Steps to Elevate Your Routine
For those looking to complement their core skincare routine with targeted treatments, COSRX introduces additional steps designed to enhance overall skin performance. Among them is PDRN, a trending ingredient that has recently gained global attention for its role in supporting skin regeneration and vitality. The PDRN EXOSOME Skinplaning Glaze Mask works as a special care treatment — a peel-off hydrogel mask designed to smooth and revitalize the skin for a glazed-looking finish.
The brand also expands its hydrogel mask lineup with the 5 PDRN Hyaluronic Acid Vital Hydrating Hydrogel Mask, joining COSRX's growing family of hydrogel masks — including Peptide, Alpha-Arbutin and Snail Mucin lines — designed to address different skin concerns within a weekly routine.
As temperatures rise, daily sun protection becomes essential. COSRX's Ultra-Light Invisible Sunscreen SPF50 PA++++ provides broad-spectrum UV protection with a lightweight finish that layers seamlessly under makeup — an easy addition to any summer skincare routine.
About COSRX
Founded in 2013, COSRX is a global skincare brand known for its "essentials-only" approach: highly effective ingredients, concentrated formulas, and affordable prices. Trusted by millions worldwide and powered by social media virality, COSRX has grown into one of the most influential K-beauty brands across skincare and haircare. Discover COSRX on Amazon. COSRX is also on Instagram + TikTok.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer sich zuspitzenden Gesundheitskrise im Iran und im Libanon infolge des seit Ende Februar andauernden Kriegs im Nahen und Mittleren Osten. Nach WHO-Angaben wurden im Iran seit Beginn der Kampfhandlungen am 28. Februar 18 Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen dokumentiert. Dabei seien acht Beschäftigte des Gesundheitswesens getötet worden. Solche Angriffe kosteten nicht nur Leben, sondern entzogen Gemeinden in einer Ausnahmesituation den Zugang zu medizinischer Versorgung, betonte die Organisation. Personal, Patienten und Einrichtungen müssten nach humanitärem Völkerrecht jederzeit geschützt werden.
Auch der Libanon ist laut WHO erheblich betroffen. Im selben Zeitraum wurden dort 25 Angriffe auf Gesundheitszentren registriert, bei denen 16 Menschen ums Leben kamen und 29 verletzt wurden. Parallel dazu berichtet die WHO unter Verweis auf nationale Behörden von hohen Opferzahlen in beiden Ländern. Im Iran seien 1.255 Menschen getötet und mehr als 15.100 verletzt worden. Im Libanon meldeten die Behörden 634 Todesopfer und über 1.586 Verletzte; nach jüngsten Angaben libanesischer Stellen liege die Zahl der Toten bereits bei rund 690. Die WHO spricht von mehr als 800.000 Binnenvertriebenen im Libanon.
Die militärische Eskalation hat massive Fluchtbewegungen ausgelöst. Schätzungen zufolge sind im Iran mehr als 100.000 Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden, im Libanon bis zu 700.000. Viele suchten in überfüllten Gebäuden Zuflucht, häufig mit nur eingeschränktem Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen. Diese Bedingungen erhöhten das Risiko für Atemwegs- und Durchfallerkrankungen, warnt die WHO. Besonders gefährdet seien Frauen und Kinder, die in Notunterkünften oft nur eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung und Vorsorgemaßnahmen hätten.
Zusätzlich zu den direkten Kriegsfolgen beobachtet die WHO im Iran auch Gesundheitsrisiken durch Umwelteinflüsse. Nach Angriffen auf Ölanlagen sei dort sogenannter „schwarzer Regen“ niedergegangen, zudem seien giftige Verbindungen in der Luft gemessen worden. Diese könnten Atemwegsprobleme auslösen, erklärte die Organisation und schloss sich den Empfehlungen iranischer Behörden an, die Bevölkerung vor den gesundheitlichen Gefahren zu warnen. Vor dem Hintergrund anhaltender Luftschläge der USA und Israels auf Ziele im Iran sowie fortgesetzter Angriffe im Libanon weist die WHO darauf hin, dass der Schutz medizinischer Infrastruktur und des Gesundheitspersonals entscheidend sei, um eine weitere Verschärfung der humanitären Lage zu verhindern.