Unterstützung für Amazon Bedrock verfügbar, für Microsoft und Google geplant, neuer Weg zur Automatisierung von Cyber-Resilienz in der Cohesity Data Cloud
SANTA CLARA, Kalifornien, 16. September 2026 /PRNewswire/ -- Cohesity, das führende Unternehmen für KI- und Datensicherheit, hat Cohesity Agent Resilience veröffentlicht. Die neue Funktion der Cohesity Data Cloud kann die Infrastruktur für KI-Agenten in Unternehmen erfassen, schützen und wiederherstellen. Cohesity hat zudem seine Vision für Autonomous Cyber Resiliencevorgestellt. Sie nutzt agentenbasierte Workflows, um das fünfstufige Cyber Resilience Framework zu automatisieren: Schutz von Daten, Identitäten, Anwendungen und Agenten; Sicherstellung der Wiederherstellbarkeit in allen Szenarien; Behebung von Cyber- und KI-Bedrohungen; Einübung der Wiederherstellung von Anwendungen; Reduzieren des Risikos bei Daten und KI. Cohesity hat außerdem die Cohesity AI Resilience Academy ins Leben gerufen. Das ist ein neuer, kostenloser, selbstgesteuerter Lernpfad innerhalb der Cohesity Academy. Der Kurs dauert 25 bis 30 Minuten und konzentriert sich auf Konzepte statt auf die Produktkonfiguration. Cohesity präsentiert die neue Funktion, die Vision und die Akademie auf der Veranstaltung Cohesity Catalyst.
Cohesity Agent Resilience
Zum Start schützt Cohesity Agent Resilience den Arbeitsspeicher und die Konfiguration von Agenten mit derselben Snapshot-Architektur, unveränderlichen Backups und Clean-Room-Wiederherstellung, auf die sich Cohesity-Kunden bereits verlassen, um sensible Workloads und Daten in On-Premises-, Cloud- und SaaS-Umgebungen zu schützen. Die Funktion ist ab sofort für ausgewählte Kunden verfügbar, die allgemeine Verfügbarkeit ist für Ende 2026 geplant.
Zu den Funktionen von Cohesity Agent Resilience gehören:
„Erkennung kann Ihnen zeigen, dass ein KI-Agent vom Kurs abgekommen ist, aber die Änderungen nicht rückgängig machen", sagt Vasu Murthy, Chief Product Officer bei Cohesity. „Cohesity Agent Resilience bietet einen präzisen Wiederherstellungspfad sowohl für die Agenten als auch die von ihnen genutzten Ressourcen. Unsere Vision für Autonomous Cyber Resilience besteht darin, agentenbasierte Workflows zu nutzen, um den manuellen Aufwand bei der Reaktion und Wiederherstellung zu reduzieren.
Autonomous Cyber Resilience
Im Rahmen des Modells für Autonomous Cyber Resilience definieren Teams Ziele über Cohesity Copilot, statt Richtlinien manuell über Anwendungen hinweg zu konfigurieren. Der Ansatz baut auf Cohesity RecoveryAgent auf. Dieser orchestriert wesentliche Teile der Incident Response und Recovery und hilft Sicherheits- und IT-Teams, nach einem gemeinsamen Plan vorzugehen. Cohesity Maestro wird mit erweiterten Funktionen, die später im Jahr 2026 geplant sind, die Schutz-, Reaktions- und Wiederherstellungsfunktionen von Cohesity mit den bevorzugten KI-Tools der Kunden verbinden. Dazu zählen Claude, ChatGPT und Gemini sowie mit Cohesity Helios die einheitliche Verwaltungskonsole des Unternehmens.
Hier gelangen Sie für weitere Informationen zu der umfrangreichen Version der Pressemeldung von Cohesity.
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Nach dem nächtlichen Grossbrand an der Ruessenstrasse in Baar im Kanton Zug gehen die Strafuntersuchungsbehörden von vorsätzlicher Brandlegung aus. Mehrere Fahrzeuge waren am späten Abend des 28. September in Flammen aufgegangen und vollständig ausgebrannt. Die Ermittler stufen Brandstiftung als wahrscheinlichste Ursache ein, wie sie am Donnerstag über die Plattform X mitteilten.
Als die Feuerwehr kurz nach 22 Uhr am Einsatzort eintraf, standen bereits mehrere Autos in Vollbrand. Die Flammen hatten zu diesem Zeitpunkt schon auf ein angrenzendes Geschäftsgebäude übergegriffen. Durch einen raschen und koordinierten Löscheinsatz gelang es den Einsatzkräften, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Trotzdem entstand ein Sachschaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken.
Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann aus Baar leicht verletzt. Er hatte gemeinsam mit seinen Kollegen versucht, sowohl die brennenden Fahrzeuge als auch das betroffene Geschäftsgebäude zu sichern. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern, doch mehrere Fahrzeuge wurden zerstört und Teile des Gebäudes erheblich beschädigt.
Die Kantonspolizei Zug hat in der Zwischenzeit Ermittlungen zur Täterschaft aufgenommen und wendet sich mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit. Personen, die vor, während oder nach dem Brand im Gebiet rund um die Ruessenstrasse verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Zuger Polizei unter der Telefonnummer 041 595 41 41 entgegen.