HONG KONG, Sept. 21, 2026 /PRNewswire/ -- City University of Hong Kong (CityUHK) delivered a stellar performance in the newly released ShanghaiRanking's Global Ranking of Academic Subjects (GRAS) 2026. Twenty-two subjects at CityUHK were ranked among the world's Top 50, with 10 subjects claiming the top spot in Hong Kong, highlighting the University's continuous pursuit of excellence and growing academic strength.
Among more than 3,000 universities evaluated worldwide, CityUHK stood out with four subjects ranked in the global Top 10:
Across these four subjects, CityUHK's strength lies in its World Class Output, including publications in leading journals and prestigious international academic awards, with this indicator ranked among the global top 20 in all four subjects, underscoring its exceptional research excellence and global impact. In Library & Information Science and Public Administration, CityUHK demonstrates outstanding and balanced performance across all five evaluation categories. Each category ranks within the global top 50, highlighting the University's comprehensive and well rounded research strengths.
This year, CityUHK had 44 subjects ranked in total, an increase of two subjects from last year. Notably, 27 subjects were ranked in the world's Top 100 and 22 in the Top 50.
Furthermore, 10 subjects were ranked No. 1 in Hong Kong: Library & Information Science, Metallurgical Engineering, Public Administration, Automation & Control, Environmental Science & Engineering, Nanoscience & Nanotechnology, Business Administration, Chemistry, Chemical Engineering and Veterinary Sciences.
10 CityUHK subjects rank first in Hong Kong:
22 CityUHK subjects ranked in the Global Top 50:
Earlier this year, CityUHK was ranked among the world's Top 100 for the second consecutive year in the Academic Ranking of World Universities (ARWU) 2026. Ranked 95th globally and second in Hong Kong, CityUHK is one of only two universities in Hong Kong to achieve this distinction. The impressive results in GRAS 2026 further reflect CityUHK's exceptional capabilities in advancing international research, fostering cross-disciplinary innovation and broadening its academic impact, while cementing its position as a leading institution in Hong Kong and Asia.
ShanghaiRanking's GRAS evaluates world universities across 57 subjects in the fields of Natural Sciences, Engineering, Life Sciences, Medical Sciences and Social Sciences. The ranking evaluates the performance of universities based on five categories: World-Class Faculty, World-Class Output, High-Quality Research, Research Impact and International Collaboration. This year, more than 3,000 universities were evaluated, with over 2,000 institutions from 96 countries and regions appearing on the lists in various disciplines.
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.