HOUSTON, 16. September 2026 /PRNewswire/ -- TS Cyanergy, Inc. gab heute bekannt, dass seine zum Patent angemeldete CE2 Engine Monitoring Platform die Zulassung im Rahmen des Product Design Assessment (PDA) des American Bureau of Shipping (ABS) erhalten hat – eine wegweisende Bestätigung des kabellosen Ansatzes des Unternehmens zur Überwachung von Motorleistung, Kraftstoffverbrauch und Emissionen für Betreiber im Schifffahrts- und Offshore-Bereich.
Die Zulassung bildet den Abschluss eines strengen, mehrstufigen Prüfverfahrens, das die Bewertung der technischen Konzeption, Produkttests, die Prüfung der Dokumentation sowie eine Bewertung der Cybersicherheit umfasst. Damit wird bestätigt, dass die CE2-Plattform die ABS-Anforderungen für den Einbau als nicht essenzielles Motorüberwachungssystem auf Schiffen und Offshore-Anlagen mit ABS-Klassifizierung erfüllt.
Da Betreiber einem zunehmenden Druck ausgesetzt sind, Kosten zu senken, die Zuverlässigkeit ihrer Anlagen zu verbessern und immer strengere Emissions- und Umweltberichtspflichten zu erfüllen, sind Betriebsdaten in Echtzeit wichtiger denn je. CE2 automatisiert die Datenerfassung und bietet flottenweite Transparenz hinsichtlich der Motorleistung – so erhalten die Betreiber genau dann wichtige Erkenntnisse, wenn sie diese benötigen.
„Unsere zum Patent angemeldete kabellose Überwachungslösung nutzt fortschrittliche IoT-Technologie, um in Echtzeit Zugriff auf Motordiagnosedaten, Kraftstoffverbrauchsdaten, Emissionsinformationen, Betriebsbedingungen und Wartungswarnungen zu ermöglichen", sagte Mohammed Khambaty, Technischer Leiter von TS Cyanergy. „Sie lässt sich einfach installieren sowie nahtlos in Kundensysteme integrieren – und das zu einem Bruchteil der Kosten etablierter Überwachungssysteme."
„Dies ist ein großer Schritt nach vorn für unser Unternehmen und bestätigt die Vision hinter CE2", sagte Steve Manz, Gründer und Präsident von TS Cyanergy. „Die Schifffahrts- und Offshore-Branche sieht sich mit steigenden Anforderungen in Bezug auf Kraftstoffeffizienz, Emissionen, Zuverlässigkeit sowie die Einhaltung von Vorschriften konfrontiert. Unser Ziel war schon immer eine praktische, kostengünstige Lösung, die in Echtzeit verwertbare Informationen liefert. Die ABS-Zulassung ist eine eindrucksvolle Bestätigung sowohl unserer Technologie als auch ihres Werts für die Branche."
Die Zulassung stärkt die Position von Cyanergy als technologischer Innovator, der sich für betriebliche Effizienz, Nachhaltigkeit und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften einsetzt. In Verbindung mit dem angemeldeten Patent des Unternehmens stellt dies einen wichtigen Meilenstein in Cyanergys Strategie dar, Überwachungslösungen der nächsten Generation für Branchen bereitzustellen, in denen Zuverlässigkeit, Effizienz und Datengenauigkeit von entscheidender Bedeutung sind.
Informationen zu TS Cyanergy, Inc.
TS Cyanergy entwickelt fortschrittliche Technologien, die Unternehmen dabei unterstützen, die Motorleistung, den Kraftstoffverbrauch, die Emissionen sowie die betriebliche Effizienz zu überwachen. Mithilfe kabelloser Überwachung, cloudgestützter Analysen und Echtzeit-Berichterstattung unterstützt Cyanergy seine Kunden dabei, ihre Leistung zu steigern, Kosten zu senken, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu erleichtern sowie bessere Entscheidungen in den Bereichen Schifffahrt, Offshore, Industrie und Energieerzeugung zu treffen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.tscyanergy.com.
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/ce2-motoruberwachungsplattform-von-ts-cyanergy-erhalt-abs-zulassung-302880025.html
Roche versucht nach einer Phase von Forschungsrückschlägen und Belastungen durch auslaufende Patente, das Tempo in der Medikamentenentwicklung deutlich zu erhöhen. Am Pharma-Investorentag unterstrich die Pharmasparte des Basler Konzerns den Anspruch, in Forschung und Entwicklung weiter zur Spitzengruppe zu gehören. Zentral sind dabei ein strengeres Management der Pipeline, Effizienzprogramme und der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz entlang der Wertschöpfungskette.
Pharma-Chefin Teresa Graham verwies auf eine sichtbar verbesserte Bilanz seit dem letzten „Pharma Day“: In zehn zulassungsrelevanten Studien habe Roche die gesetzten Ziele erreicht, sechs Programme seien in die zulassungsrelevende Phase vorgerückt, drei weitere in Phase II. Insgesamt verfügt Roche nach eigenen Angaben über bis zu 20 neue Wirkstoffe, die bis 2030 auf den Markt kommen könnten. Einzelne Kandidaten wie das Brustkrebsmittel Giredestrant traut der Konzern dabei jeweils Spitzenumsätze im zweistelligen Milliardenbereich zu.
Um diese Ambitionen abzusichern, verschärft Roche die internen Selektionskriterien. Ende 2023 führte der Konzern mit „The Bar“ einen neuen Bewertungsrahmen für die Pipeline ein. Nur Wirkstoffkandidaten, die klar definierte Anforderungen erfüllen, werden weiterentwickelt. Medizinchef Levi Garraway bezeichnete „The Bar“ als Leitbild für Forschung und Entwicklung. Die Auswahl potenzieller Projekte sei damit spürbar strenger geworden – mit dem Ziel, Ressourcen konsequent auf die Erfolg versprechendsten Programme zu konzentrieren und die Erfolgsquote in späten Studienphasen zu stabilisieren oder weiter zu erhöhen.
Parallel dazu treibt Roche ein Effizienzprogramm voran, um Mittel aus weniger renditestarken in wachstumsstärkere Projekte umzuschichten. Die Entwicklung neuer Medikamente soll deutlich beschleunigt werden, was insbesondere in umkämpften Indikationen wie Onkologie sowie in wachstumsstarken Bereichen wie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen an Bedeutung gewinnt. Damit will Roche erwartete Umsatzeinbussen durch Patentabläufe mehr als kompensieren und sich bis zum Ende des Jahrzehnts ein Portfolio aufbauen, das von mehreren potenziellen Blockbustern getragen wird.