CCTV+: Die Kulturaustauschveranstaltung 2026 „Liangzhu: A Dialogue across World Civilizations" kam nach Russland

10.09.2026

PEKING, 11. September 2026 /PRNewswire/ -- Am 7. September 2026 (Ortszeit) fand an der Lomonossow-Universität Moskau die Kulturveranstaltung 2026 „Liangzhu: A Dialogue across World Civilizations" statt, an der Hunderte von Vertretern aus Kultur-, Bildungs- und Medienkreisen Chinas und Russlands teilnahmen.

Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Informationsbüro der Volksregierung der Provinz Zhejiang, dem Auslandsamt der Volksregierung der Provinz Zhejiang, der Zhejiang Media Group, dem Verwaltungskomitee des archäologischen Geländes Liangzhu in Hangzhou sowie der Hochschule für Fernsehen der Lomonossow-Staatlichen Universität Moskau ausgerichtet. Mitveranstalter waren das Auslandszentrum der Zhejiang Media Group, der Zhejiang-Universitätsverlag und das Online-Chinesisch-Klassenzimmer „Media Plus" in Russland, mit Unterstützung der Lomonossow-Staatlichen Universität Moskau, der Zhejiang-Universität, des Liangzhu-Museums und der Botschaft der Volksrepublik China in der Russischen Föderation.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier überreichte die Universität Zhejiang der Lomonossow-Universität Moskau eine umfassende Sammlung antiker chinesischer Gemälde. Die Zhejiang Media Group unterzeichnete eine Kooperationsvereinbarung mit der Hochschule für Fernsehen der Lomonossow-Universität Moskau. Der Trailer zum chinesisch-russischen Gemeinschaftsproduktions-Dokumentarfilm „Liangzhu: Exploring the Origins of World Civilizations" wurde veröffentlicht, und russische Studierende erhielten Zertifikate als „Liangzhu Promoter" Das Russland-Programm des „Liangzhu Culture Youth Communication Plan" sowie die Sonderausstellung „Hello, Liangzhu" mit Schwerpunkt auf Russland wurden ins Leben gerufen, um russischen Schülern die Möglichkeit zu geben, die Liangzhu-Kultur hautnah zu erleben. Im Rahmen der Veranstaltung fand zudem ein Salon zum Dialog der Kulturen statt.

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Mutmassliche Brandstiftung in Baar: Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken

08.10.2026

Nach dem nächtlichen Grossbrand an der Ruessenstrasse in Baar im Kanton Zug gehen die Strafuntersuchungsbehörden von vorsätzlicher Brandlegung aus. Mehrere Fahrzeuge waren am späten Abend des 28. September in Flammen aufgegangen und vollständig ausgebrannt. Die Ermittler stufen Brandstiftung als wahrscheinlichste Ursache ein, wie sie am Donnerstag über die Plattform X mitteilten.

Als die Feuerwehr kurz nach 22 Uhr am Einsatzort eintraf, standen bereits mehrere Autos in Vollbrand. Die Flammen hatten zu diesem Zeitpunkt schon auf ein angrenzendes Geschäftsgebäude übergegriffen. Durch einen raschen und koordinierten Löscheinsatz gelang es den Einsatzkräften, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Trotzdem entstand ein Sachschaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken.

Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann aus Baar leicht verletzt. Er hatte gemeinsam mit seinen Kollegen versucht, sowohl die brennenden Fahrzeuge als auch das betroffene Geschäftsgebäude zu sichern. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern, doch mehrere Fahrzeuge wurden zerstört und Teile des Gebäudes erheblich beschädigt.

Die Kantonspolizei Zug hat in der Zwischenzeit Ermittlungen zur Täterschaft aufgenommen und wendet sich mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit. Personen, die vor, während oder nach dem Brand im Gebiet rund um die Ruessenstrasse verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Zuger Polizei unter der Telefonnummer 041 595 41 41 entgegen.