MANNHEIM, Deutschland, 11. August 2026 /PRNewswire/ -- Der Aufsichtsrat der Bilfinger SE hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, den Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Thomas Schulz bis Ende Februar 2032 zu verlängern. Er führt das Unternehmen seit 2022 als Vorstandsvorsitzender.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Eckhard Cordes erklärt: „Thomas Schulz hat Bilfinger in den vergangenen Jahren fundamental transformiert. Unter seiner Führung hat das Unternehmen seine Marktpositionierung grundlegend erweitert, die operative Exzellenz signifikant verbessert und das profitable Wachstum kontinuierlich gesteigert. Mit der Verlängerung seines Vertrages setzt der Aufsichtsrat ein klares Signal der Kontinuität und Stabilität zum Nutzen unserer Kunden, Mitarbeitenden und Aktionäre."
Seit seinem Amtsantritt am 1. März 2022 hat Thomas Schulz Bilfinger konsequent auf profitables Wachstum und nachhaltige Wertsteigerung ausgerichtet. Unter seiner Führung hat sich der Umsatz des Konzerns signifikant erhöht, während sich die EBITA-Marge nahezu verdreifacht hat. Auch die Entwicklung der Bilfinger-Aktie spiegelt diesen positiven Geschäftsverlauf wider, sodass Bilfinger im Juni 2025 in den STOXX Europe 600 aufgenommen wurde, nachdem das Unternehmen bereits 2024 in den MDAX zurückgekehrt war.
„Bilfinger befindet sich auf einem nachhaltig profitablen Wachstumskurs. Wir haben unsere Strategie konsequent umgesetzt und eine solide Grundlage für die weitere Entwicklung geschaffen", sagte Thomas Schulz. „Mein Dank gilt dem Aufsichtsrat für das entgegengebrachte Vertrauen sowie unseren Mitarbeitenden, die mit ihrem Engagement und ihrer Expertise maßgeblich zu dieser erfolgreichen Geschäftsentwicklung beigetragen haben. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem gesamten Team die Umsetzung unserer Strategie weiter voranzutreiben."
Thomas Schulz verfügt über langjährige internationale Managementerfahrung in börsennotierten Industriekonzernen. Vor seinem Wechsel zu Bilfinger war er von 2013 bis 2022 als Group CEO von FLSmidth A/S, Kopenhagen, tätig. Davor bekleidete er verschiedene Führungspositionen bei Sandvik AB und Svedala Industri AB. Er ist promovierter Bergbauingenieur der RWTH Aachen.
Bilfinger ist ein international tätiger Industriedienstleister mit der klaren Vision, die Nr. 1 für seine Kunden bei der Steigerung der Effizienz und Nachhaltigkeit in der Prozessindustrie zu sein. Dabei deckt das umfassende Leistungsportfolio von Bilfinger die gesamte Wertschöpfungskette von Consulting & Engineering über Vorfertigung & Installation, Zugangslösungen & Isolierung sowie Services zur Steigerung der Anlagenleistung ab.
Das Unternehmen erbringt seine Leistungen in drei geografischen Segmenten: Western Europe, Central Europe und International und ist damit überwiegend in Europa, in Nordamerika und im Mittleren Osten aktiv. Die Kunden aus der Prozessindustrie kommen insbesondere aus den Märkten Chemie & Petrochemie, Energie, Öl & Gas sowie Pharma & Biopharma. Mit seinen etwa 31.000 Mitarbeitenden hält der Konzern höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards ein und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 5,4 Milliarden €. Um seine Ziele zu erreichen, hat Bilfinger zwei strategische Hebel identifiziert: die Operative Exzellenz zur kontinuierlichen Verbesserung der eigenen Effizienz und Leistung und die Markterweiterung zur Stärkung der Kundenausrichtung und um Bilfinger als bevorzugten Partner zu etablieren.
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Die an der Schweizer Börse SIX kotierte EEII AG hat für das erste Halbjahr 2026 einen Verlust von 547’568 Franken ausgewiesen. Bereits im zweiten Halbjahr 2025 hatte die Gesellschaft einen Fehlbetrag von 332’306 Franken verbucht. Der Nettoinventarwert (NAV) der EEII-Aktien lag per 30. Juni 2026 bei minus 0.76 Franken je Titel, was einer Verschlechterung um 0.29 Franken pro Aktie seit Jahresbeginn entspricht.
Im Mittelpunkt des Berichtszeitraums standen die Vorbereitungen für eine Reverse-Takeover-Transaktion mit der Jubin Frères SA. EEII hat nach eigenen Angaben die reglementarische Genehmigung der Schweizer Börse erhalten, um eine Kapitalerhöhung durchzuführen und das Unternehmen Jubin Frères zu integrieren. Damit schafft die Gesellschaft die formalen Voraussetzungen, ihren Status als Börsenmantel in eine operative Struktur zu überführen.
Operativ verfügt EEII derzeit über keine aktive Investition. Dennoch fielen für den Erhalt der Struktur als kotierte Gesellschaft im ersten Halbjahr 2026 Kosten von rund 128’479 Franken an. Hinzu kamen Aufwendungen von 419’089 Franken für die Erstellung des Prospekts und dessen Einreichung bei der SIX. Zusammengenommen summierten sich die gesamten Betriebsaufwendungen auf 547’568 Franken und entsprechen damit vollständig dem ausgewiesenen Verlust.
Der Halbjahresbericht 2026 ist über die Website des Unternehmens abrufbar. EEII ist an der SIX kotiert (Bloomberg: EEII SW Equity). Das Unternehmen betont, dass die veröffentlichten Informationen ausschliesslich zu Informationszwecken dienen und weder ein Angebot noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der EEII AG darstellen.