Bewerbungen der Gastgeberstadt für die Games of the Future 2028 bis 2030 eröffnet

09.04.2026

Phygital International eröffnet die Bewerbungsphase für die Austragungsorte und lädt die Städte ein, eine führende Rolle in der Zukunft des Sports zu übernehmen, da Phygital-Wettkämpfe weltweit weiter zunehmen.

DUBAI, VAE, 9. April 2026 /PRNewswire/ -- Phygital International (PI), der globale Förderer von Phygital-Sport und Rechteinhaber der Spiele der Zukunft, hat offiziell das Bewerbungsverfahren für die Austragungsstädte für die Games of the Future, der weltweit führenden Phygital-Sportveranstaltung, in den Jahren 2028, 2029 und 2030 eröffnet.

 

Phygital Football winners at GOTF 2025

 

Die Games of the Future sind eine globale Plattform, die die digitale Generation wieder für körperliche Aktivität und Sport begeistern soll, indem sie fesselndes digitales Gameplay mit realen physischen Wettkämpfen verbindet. Im Kern nutzt die Veranstaltung Phygital-Disziplinen, um die Kluft zwischen virtuellem und traditionellem Sport zu überbrücken. So wird das junge Publikum motiviert, sich vom Bildschirm weg zu bewegen und aktiv teilzunehmen, und es wird ein langfristiges Engagement für einen gesunden, aktiven Lebensstil gefördert.

Für die Gastgeberstädte sind die Spiele ein strategisches Instrument, um das Ökosystem des Breiten- und Spitzensports zu stärken, die Beteiligung junger Menschen an körperlichen Aktivitäten zu erhöhen und die öffentliche Gesundheit zu fördern. Gleichzeitig beschleunigt die Veranstaltung die Innovationsagenda durch die Integration fortschrittlicher Technologien, digitaler Plattformen und Unterhaltungsformate der nächsten Generation und positioniert die Gastgeberstädte als Vorreiter an der Schnittstelle von Sport, Technologie und Jugendkultur.

Interessierte Städte und Organisationen sind eingeladen, sich an einem internationalen Wettbewerbsverfahren um die Ausrichtung einer der am schnellsten wachsenden globalen Sportveranstaltungen zu beteiligen, wobei der erste Meilenstein die Einreichung einer Absichtserklärung bis zum 1. Juli 2026 ist. Die sich bewerbenden Städte müssen frühzeitig die Zustimmung einer zuständigen Regierungs- oder Verwaltungsbehörde einholen, wobei weitere Anforderungen und Zeitpläne im Laufe des Prozesses bekannt gegeben werden.

Die Eröffnung des Bewerbungsverfahrens folgt auf den jüngsten Erfolg der Games of the Future 2025 in Abu Dhabi (VAE), die mehr als 40.000 Zuschauer vor Ort zusammenbrachten und eine große globale Reichweite und Beteiligung erzielten. Einem unabhängigen IPSOS-Bericht zufolge erzielte die Veranstaltung 461 Millionen Broadcast-Aufrufe bei 137 Unique Viewers, die 59 Millionen Stunden lang zugeschaut haben, sowie von weiteren 388 Millionen Views in den sozialen Medien.

Dieses hohe Engagement stellt die Games of the Future in eine Reihe mit etablierten internationalen Wettbewerben und unterstreicht sowohl die Größe des globalen Publikums als auch die zunehmende Dynamik der Phygital-Bewegung. Es unterstreicht auch die starke Anziehungskraft der Veranstaltung auf eine junge und hoch engagierte Zielgruppe, die zu 90 % aus Zuschauern zwischen 18 und 34 Jahren besteht.

Da das Interesse für die Games of the Future 2026, die vom 29. Juli bis zum 9. August in Astana (Kasachstan) stattfinden werden, weiterhin rapide steigt und auch viel Interesse am laufenden Auswahlverfahren für den Austragungsort 2027 an den Tag gelegt wurde – darunter Bewerbungen aus  Brasilien, Serbien und Usbekistan –, unterstreicht die Eröffnung der Bewerbungen für 2028–2030 die rasche internationale Expansion von Phygital Sport.

Die Ausrichtung der Games of the Future bietet mehr als nur ein globales Ereignis; sie bietet eine Plattform, um das Engagement junger Menschen zu fördern, den digitalen Wandel zu beschleunigen und die internationale Sichtbarkeit durch Sport und Technologie zu stärken", sagte John Hewitt, International Marketing & Communications Director bei Phygital International. „Aufbauend auf dem Erfolg von Abu Dhabi und im Vorfeld von Astana in diesem Sommer laden wir ambitionierte Städte ein, das nächste Kapitel dieser globalen Bewegung mitzugestalten. Wir sind auf der Suche nach Partnerstädten, die über die Vision, die Infrastruktur und das Engagement verfügen, eine Ausgabe der Spiele zu organisieren, die die lokale Kultur widerspiegelt und gleichzeitig einen Beitrag zur Entwicklung des Sports leistet."

Jede Ausgabe bringt Spitzensportler aus verschiedenen Sportarten zusammen und verbindet physischen Sport und digitales Gaming in einem einzigen Format. Stadtweite Fanzonen, Innovations-Showcases und kommunale Aktivitäten erweitern das Erlebnis über die traditionellen Austragungsorte und das Publikum hinaus und bringen den Gastgeberstädten greifbare Vorteile in den Bereichen Tourismus, Investitionen und Jugendarbeit.

Stéphane Timpano, CEO von ASPIRE und Mitglied des Lokalen Organisationskomitees für die Games of the Future Abu Dhabi 2025, sagte: „Die Austragung der Games of the Future Abu Dhabi 2025 hat gezeigt, dass Sport nicht mehr nur ein physischer Wettbewerb ist, sondern ein Ort, an dem digitale Fähigkeiten und menschliche Leistung zusammenkommen. Die Veranstaltung, an der rund 850 Teilnehmer aus mehr als 60 Ländern teilnahmen, förderte das Engagement junger Menschen in wachstumsstarken Branchen wie Gaming, KI und Robotik und schuf gleichzeitig eine globale Plattform für die Zusammenarbeit in der Branche. Damit hat Abu Dhabi einen glaubwürdigen Maßstab dafür gesetzt, wie künftige Gastgeberstädte dieses Format in wirtschaftlichen Erfolg und technologischen Fortschritt umsetzen können."

Die Austragungsstädte werden in einem wettbewerbsorientierten internationalen Bewerbungsverfahren ausgewählt, das anhand einer Reihe umfassender Kriterien bewertet wird, zu denen die Bereitschaft zur Nutzung der Infrastruktur, die Fähigkeit zur Durchführung, die digitale Innovation, die Planung der Folgen, das Engagement der Gemeinschaft und die Übereinstimmung mit den Werten von Phygital Sport gehören.

Alle Bewerbungen werden von einem unabhängigen Expertenausschuss bewertet, der von Phygital International einberufen wird und sich aus Fachleuten aus den Bereichen Sport, Technologie, Veranstaltungsorganisation und Governance zusammensetzt, um ein transparentes, solides und leistungsorientiertes Auswahlverfahren zu gewährleisten.

Weitere Informationen zur Ausrichtung der Games of the Future ab 2028 finden Sie unter phygitalinternational.com oder unter team@phygitalinternational.com.

Hinweise für Redaktionen:

Informationen zu Phygital International (PI):

Phygital International ist der Ausrichter von Phygital Sports auf globaler Ebene und konzentriert sich darauf, den Sport weiterzuentwickeln sowie neu zu definieren. Phygital International ist Verwalter sowie Rechteinhaber der Games of the Future und überwacht das Bewerbungsverfahren für jede Gastgeberstadt.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://Phygitalinternational.com oder kontaktieren Sie uns per E-Mail: press@phygitalinternational.com

Informationen zu den Games of the Future (GOTF):

Die Games of the Future sind eine jährlich stattfindende internationale Veranstaltung, bei der die physische und die digitale Welt zusammengeführt werden und die als Höhepunkt des Phygital Sports gilt. Das Turnier bringt die nächste Generation von Phygital Sporting Heroes aus aller Welt zusammen, um sich in verschiedenen Phygital Disziplinen und Challenges zu messen. Die Games of the Future 2025 fanden in Abu Dhabi statt, die Games of the Future 2026 werden in Astana ausgetragen.

Weitere Informationen finden Sie auf: https://gofuture.games/

Video - youtube.com/watch?v=iQ4jUz0KFqg&feature=youtu.be 

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Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2953094/MOBAMobile_MLBB_winners.jpg

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2745156/5905888/PhygitalInternational_GOTF_Logo.jpg

 

MOBAMobile.MLBB winners at GOTF 2025

 

 

PhygitalInternational_GOTF_Logo

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Andri Silberschmidt wird zur Schlüsselfigur im Zürcher FDP-Poker um die Regierung

14.04.2026

Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.

Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.

Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.

Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.