Protaigé delivers autonomous marketing execution at scale, with Maia running the platform on behalf of marketers from channels they already use.
SINGAPORE, May 20, 2026 /PRNewswire/ -- Protaigé announced the public launch of Maia, the world's first AI Account Director, designed to work inside the channels marketers already use - email, WhatsApp, Slack, and video meetings. Marketing teams face mounting pressure to deliver always-on, multi-channel output at a pace traditional models cannot match. Protaigé addresses this gap by autonomously orchestrating the marketing lifecycle end-to-end - not through disconnected AI point solutions. At the core is Protaigé's proprietary Brand DNA technology, which encodes brand strategy, voice, identity, and governance rules to keep every asset on-brand at scale.

Chrissy Lim, Co-Founder and CEO said: "Many AI tools solve individual tasks but add complexity for teams to manage. Protaigé removes that friction by orchestrating execution as one system. Maia operates inside existing communication and collaboration channels – connecting the stack, executing the work, and delivering outputs without requiring marketers to learn another AI tool."
Built by practitioners, for real‑world marketing execution
Built by industry veterans, Protaigé operates at the systems level - bringing together nearly 200 tools across 30 categories. It collaborates on a brief, formulates strategy from live market intelligence, produces localised campaign assets, and executes across almost any platform the team uses, with performance data optimising future output.
"Across the industry, marketers are facing an impossible tension between quality and scale", Lim added. "Protaigé can deliver assets in minutes - work that traditionally takes weeks - while maintaining strategic and brand consistency. This is where marketing is heading: AI handles execution, marketers focus on creativity, insight, and judgement."
Protaigé has onboarded over 1,000 brands since beta, raised US$1million, and won Best Newcomer at the Global Startup Awards and a top-five Product Hunt ranking.
About Protaigé
Protaigé is an autonomous AI marketing platform designed to orchestrate and deliver marketing campaigns at scale. Headquartered in Singapore, the company is founded by industry veterans with experience leading agencies and global campaigns for brands including Adobe, SAP, and Coca‑Cola. Backed by an advisory board of marketing leaders from global platforms and consultancies, Protaigé enables modern marketing teams to execute faster, more consistently, at significantly greater scale. www.protaige.com
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Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.
Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.
Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».
Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.