IRVINE, Kalifornien, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- Aurzen hat heute die EAZZE E1 Serie vorgestellt, eine Reihe kompakter Projektoren, die Unterhaltung auf großer Leinwand in Schlafzimmern, Studentenwohnheimen, Wohnungen und anderen kleinen Wohnräumen leichter zugänglich machen soll. Das Sortiment umfasst den Aurzen Roku TV EAZZE E1R Smart Mini Projector sowie den Aurzen EAZZE E1 Smart Mini Projector, zwei Modelle, die auf demselben Konzept für den Alltagsgebrauch basieren, jedoch auf unterschiedliche Streaming-Vorlieben und regionale Markteinführungspläne zugeschnitten sind.

Beide Modelle ergänzen die auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ausgerichtete EAZZE Serie von Aurzen und richten sich mit ihrem kompakten, für den Wohnbereich geeigneten Design an Projektor-Einsteiger sowie regelmäßige Streaming-Nutzer. Sie verfügen über einen integrierten Ständer, einen gewebten Tragegurt und eine zurückhaltendere Formensprache, die sich harmonisch in moderne Wohnräume einfügt.
Beide Modelle verfügen über die gleiche Hardware: Sie vereinen ein kompaktes Gehäuse mit einer nativen Auflösung von 720p, Unterstützung für 1080p-Inhalte und einer Helligkeit von 160 Lumen. Ein um 180 Grad verstellbarer Ständer, eine automatische vertikale Trapezkorrektur sowie eine elektronische 4D-Trapezkorrektur sorgen für Flexibilität bei der Aufstellung. Das Zubehörangebot umfasst zudem Optionen für die Bodenaufstellung und die Wandmontage. Der Ton wird über einen integrierten 3-W-Lautsprecher mit einer Klangkammer von ca. 80–100 cm³ wiedergegeben; zusätzlich steht eine bidirektionale Bluetooth-Audioverbindung für externe Lautsprecher oder Kopfhörer zur Verfügung.
Die beiden Modelle unterscheiden sich lediglich in ihren integrierten Streaming-Plattformen, keines von ihnen benötigt einen externen Streaming-Stick. Der E1R verfügt über die offizielle Roku-TV-Plattform mit Zugriff auf die wichtigsten Streaming-Apps, The Roku Channel, kostenlose Live-Inhalte, die Steuerung über die Roku App sowie Roku Smart Picture und bietet so das gewohnte Roku-Erlebnis in einem kompakten Projektorformat. Der E1 ist mit einem integrierten Smart OS und offiziell lizenzierten Apps wie Netflix, Prime Video sowie YouTube ausgestattet und bietet ohne zusätzliche Geräte einfachen Zugriff auf beliebte Streaming-Dienste.
Verfügbarkeit
Der E1R ist ab sofort bei Amazon in den USA und Kanada für 139,99 US-Dollar bzw. 159,99 CAD erhältlich. Der zeitlich begrenzte Einführungspreis beträgt 89,99 US-Dollar in den USA und 139,99 CAD in Kanada. In Europa kommt der E1R später in dieser Saison auf den Markt.
Der E1 ist jetzt in Deutschland, Frankreich und Spanien für 129,99 € erhältlich (Einführungspreis: 99,99 €).
Informationen zu Aurzen
Aurzen ist ein weltweit tätiges Innovationsunternehmen im Bereich intelligenter Projektionstechnologie. Durch die Kombination fortschrittlicher optischer Technik mit intuitiver Software und benutzerorientiertem Design entwickelt Aurzen Produkte, die Erlebnisse auf großer Leinwand in jeden Raum bringen. Das Unternehmen entwickelte mit ZIP den weltweit ersten dreifach zusammenklappbaren, wirklich tragbaren Projektor. Seine Designs wurden mehrfach international ausgezeichnet, unter anderem mit dem iF Design Award, dem Red Dot Award, dem G-Mark Award und dem IDEA Award. Weitere Informationen finden Sie auf www.aurzen.com.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.