ASIA'S 50 BEST RESTAURANTS 2026 PRÄSENTIERT DIE DIESJÄHRIGE ERWEITERTE 51-100-LISTE

12.03.2026

LONDON, 12. März 2026 /PRNewswire/ -- Asia's 50 Best Restaurants, gesponsert von S.Pellegrino & Acqua Panna, hat vor der Live-Preisverleihung in Hongkong die diesjährige 51-100-Liste bekannt gegeben. Über die erweiterte Liste stimmt die Asia's 50 Best Restaurants Academy ab, ein Gremium aus mehr als 350 einflussreichen Branchenvertretern, darunter Gastronomen, Köche, Kulinarikfachleute, Food-Autoren sowie Kritiker aus der gesamten Region.

Asia’s 50 Best Restaurants, sponsored by S.Pellegrino & Acqua Panna, has unveiled the extended 51-100 list for 2026

Wichtige Erkenntnisse aus der diesjährigen 51-100-Liste: 

  • Die diesjährige 51-100-Liste umfasst 27 Städte – vier mehr als im Vorjahr –, wobei 2026 zehn neue Städte vertreten sind. Davon erscheinen vier erstmals überhaupt auf der Liste: Busan, Chengdu, Kanazawa und Nishikawa
  • 12 Restaurants geben ihr Debüt auf der 51-100-Liste und spiegeln damit die anhaltende Entwicklung sowie die Tiefe der Gastronomieszene Asiens wider
  • Seoul führt alle Städte mit sieben Restaurants an, darunter der Neueinsteiger San (No.54), während Busan mit Fiotto (No.99) erstmals im Ranking vertreten ist
  • Fünf Restaurants aus Bangkok erscheinen auf der Liste, während Singapur sowie Hongkong jeweils vier Plätze belegen, wobei alle drei Destinationen jeweils eine Rückkehr verzeichnen
  • Tokio verzeichnet drei Restaurants auf der erweiterten Liste, darunter den Neueinsteiger Sushi Shunji (No.63), während Kanazawa zwei neue Einträge begrüßt – Kataori (No.82) und Respiración (No.92)
  • Nishikawa feiert ebenfalls das Debüt von Dewaya (No.93), was die Vielfalt kulinarischer Exzellenz in mehreren japanischen Städten unterstreicht
  • Chef 1996 in Beijing ist der höchstplatzierte Neueinsteiger auf No.52, während Chengdu mit Co- (No.69) erstmals auf der erweiterten Liste vertreten ist 
  • Dewakan in Kuala Lumpur (No.62) verzeichnet den größten Aufstieg auf der 51-100-Liste und klettert gegenüber seiner vorherigen Platzierung um 22 Plätze nach oben

Die vollständige 51-100-Liste finden Sie hier.

Ein Sprecher von Asia's 50 Best Restaurants sagt: „Wir freuen uns, die diesjährige 51-100-Liste zu präsentieren und weitere herausragende Häuser in der diesjährigen erweiterten Rangliste willkommen zu heißen. Die 51-100-Liste hebt erneut die unglaublich vielfältige und florierende Gastronomieszene der Region hervor, wobei in diesem Jahr Restaurants aus 27 Städten vertreten sind und 12 Restaurants erstmals auf der Liste von Asia's 50 Best Restaurants erscheinen."

Die Liste 2026 der Asia's 50 Best Restaurants wird bei der Preisverleihung am 25. März 2026 in Hongkong in Zusammenarbeit mit dem Gastgeberdestination-Partner Hong Kong Tourism Board bekannt gegeben. Die Preisverleihung wird ab 20:00 Uhr Hongkong-Zeit live auf dem YouTube-Kanal von 50 Best übertragen.

Medienzentrum: 

https://mediacentre.theworlds50best.com

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2929022/50_Best_Asia.jpg

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2922156/Asia_50_Best_Restaurants_2026_Logo.jpg

50 Best Restaurants logo

 

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Rekorddividende kann Kursrutsch bei Lindt & Sprüngli nicht verhindern

12.03.2026


Lindt & Sprüngli liefert operative Rekordzahlen – und erlebt an der Börse dennoch einen heftigen Rückschlag. Die Partizipationsscheine des Premiumschokoladen-Herstellers brachen am Dienstag im frühen Handel zeitweise bis auf 11'000 Franken ein, ein Minus im Tief von deutlich über 7 Prozent. Auslöser ist nicht das vergangene Geschäftsjahr, in dem Lindt EBIT, Reingewinn und Marge im Rahmen oder leicht über den Konsensschätzungen abgeliefert hat, sondern die spürbar zurückgenommene Wachstumsprognose für das laufende Jahr.

Nach einem preisgetriebenen Umsatzplus und einer EBIT-Marge von rund 16,4 Prozent im Jahr 2025, die damit innerhalb der eigenen Zielspanne lag, stellt der Konzern für 2026 nur noch ein organisches Wachstum von 4 bis 6 Prozent in Aussicht. Zuvor lag der Korridor bei 6 bis 8 Prozent. Bereits für das laufende Jahr hatte Lindt seine „übliche“ Wachstumsbandbreite von 6 bis 8 Prozent im Januar noch bestätigt, nur um sie nun auf 4 bis 6 Prozent zu senken. Begründet wird dies mit geopolitischen Spannungen rund um den Iran-Krieg, höheren Energiepreisen, gedämpfter Konsumstimmung und möglichen Belastungen für den Tourismus – was speziell die Verkäufe an Flughäfen und in touristischen Hotspots treffen könnte.

Ein Teil der Analysten zweifelt jedoch daran, dass geopolitische Risiken die alleinige oder wesentliche Erklärung für die vorsichtigere Tonlage sind. So verweist Bernstein auf den vergleichsweise geringen Anteil des Nahen Ostens am Gesamtumsatz von Lindt von lediglich rund 1 bis 2 Prozent. Für Beobachter wie Vontobel-Analyst Jean-Philippe Bertschy signalisiert die neue Guidance daher vor allem Unsicherheit darüber, ob der Konzern nach einem Jahr, in dem das Wachstum praktisch komplett aus massiven Preiserhöhungen und nicht aus steigenden Volumen kam, die Absatzmengen 2026 tatsächlich wieder erhöhen kann.

Gleichzeitig fährt Lindt die Aktionärsvergütung deutlich hoch. Die Dividende soll für das abgelaufene Jahr stärker als erwartet steigen: Je Namenaktie werden 1'800 Franken in Aussicht gestellt – rund 200 Franken mehr als die Analystenschätzungen. Zudem plant das Unternehmen ein neues Aktienrückkaufprogramm von bis zu 1 Milliarde Franken und erhöht die Dividende beim Partizipationsschein auf 180 Franken. Nach einer rund 19-prozentigen Preiserhöhung im Jahr 2025, die trotz rückläufiger Verkaufsvolumina für ein Umsatzwachstum von 8,2 Prozent auf 5,92 Milliarden Franken sorgte, richtet Lindt damit seine Kapitalallokation stärker auf Ausschüttungen aus. An der Börse überlagern allerdings Zweifel an der künftigen Wachstumsdynamik derzeit den positiven Cashflow-Ausweis – der Bewertungsbonus einer vermeintlich verlässlichen Wachstumsgeschichte steht zur Disposition.