aphranel® bringt regenerative Ästhetik zur MXGP Shanghai 2026

09.10.2026

SHANGHAI, 9. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- aphranel®, eine von MOYOM Biotech in China entwickelte Marke für regenerative Ästhetik, war offizieller Partner der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft (MXGP) 2026 in Shanghai, die vom 11. bis 13. September stattfand. Bei dieser Veranstaltung stellte die Marke ihr Konzept der Gesichtsästhetik einem Publikum vor, das über die Fachwelt der medizinischen Ästhetik hinausging.

The aphranel® exhibition booth at MXGP Shanghai 2026 attracted visitors from both the motorsport and broader lifestyle communities with its distinctive aesthetic design.

Der aphranel®-Bereich verband das markentypische Grün mit einer Schmetterlingsinstallation, Motorrädern und Motocross-Exponaten. Besucher konnten auch im „aphranel Time Café" eine Pause einlegen. Der unter dem Motto „Own Your State. Dare to Take the Stage" gestaltete Bereich zog zahlreiche Besucher an und entwickelte sich während des Rennwochenendes zu einem beliebten Fotomotiv.

Da die Veranstaltung ein überwiegend männliches Publikum anzog, konzentrierte sich aphranel® auf die männliche Gesichtsästhetik. Sein „MagiCCrystal CaHA Biostructurer" wird zur anatomiebasierten Gesichtsformung in Bereichen wie Stirn, Nase, Kinn und Kieferlinie eingesetzt. Der Ansatz legt den Schwerpunkt auf die Proportionen des Gesichts und die strukturelle Definition, wobei die Merkmale, die jedes Gesicht einzigartig machen, erhalten bleiben.

Zhang Xue, Gründer der chinesischen Motorradmarke ZXMOTO, besuchte ebenfalls den aphranel®-Bereich. Sein Besuch brachte auf der Veranstaltung in Shanghai zwei chinesische Marken aus sehr unterschiedlichen Branchen zusammen.

MagiCCrystal ist das Ergebnis eines CaHA-Entwicklungsprogramms, das MOYOM Biotech im Jahr 2013 ins Leben gerufen hat. Das Programm wurde im Rahmen des chinesischen „Nationalen Großprojekts für Wissenschaft und Technologie" während der Laufzeit des 13. Fünfjahresplans gefördert. Im Februar 2025, nach zwölf Jahren Forschung und Produktentwicklung, erhielt MagiCCrystal die NMPA-Zulassung als Medizinprodukt der Klasse III und wurde damit zum ersten zugelassenen Gesichts-Biostrukturierer auf Basis von Calciumhydroxylapatit-Mikrokügelchen seiner Art in China. Seit der Markteinführung hat der kumulierte Absatz 200.000 Spritzen überschritten, und das Produkt wird über mehr als 700 Kliniken für ästhetische Medizin in ganz China vertrieben. Die MXGP-Partnerschaft bot aphranel® zudem einen Rahmen, um die langfristige Forschung, die technische Präzision, die Belastbarkeit und die strengen Standards, die hinter seiner Arbeit im Bereich der Biomaterialien stehen, mit den im Motorsport geschätzten Eigenschaften zu verbinden.

Die Zusammenarbeit ist Teil der umfassenderen Bemühungen von aphranel®, einem internationalen Publikum die in China entwickelte Technologie der regenerativen Ästhetik näherzubringen. Neben fortlaufenden Investitionen in die Forschung und Vermarktung von Biomaterialien hat die Marke ihre Initiativen in den Bereichen Sport, Design und Kultur ausgeweitet.

Im Anschluss an das Rennen in Shanghai setzt aphranel® seine internationale Expansion fort. Die Philosophie „Be With Time" verbindet die wissenschaftliche Arbeit des Unternehmens mit sich wandelnden Perspektiven auf zeitgenössische Ästhetik.

International visitors explored the aphranel® brand experience and posed for photos alongside the motorcycle display at MXGP Shanghai 2026, highlighting the crossover between motorsport,  innovation and contemporary aesthetics.

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Höhere Energiepreise treiben Inflation – Anleger ziehen sich aus Aktien zurück

08.10.2026

Inflationssorgen und steigende Ölpreise haben Europas wichtigste Aktienmärkte zur Wochenmitte spürbar belastet und zugleich die Monatsbilanz eingetrübt. Der EuroStoxx 50 schloss am Mittwoch 0,81 Prozent tiefer bei 6269,02 Punkten. Im Monatsverlauf verlor der Leitindex der Eurozone 2,4 Prozent und beendete damit eine Serie von fünf Anstiegen in Folge. Der DAX gab um 0,79 Prozent auf 25.199,19 Punkte nach, während der britische FTSE moderat um rund ein Viertel Prozent auf gut 10.600 Zähler nachgab.

Treiber der Risikoaversion waren neue Inflationsdaten aus großen Euroländern. In Deutschland kletterten die Verbraucherpreise im September auf 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit erstmals seit Ende 2023 wieder über die Marke von drei Prozent, nachdem im August noch 2,9 Prozent verzeichnet worden waren. Starke Anstiege der Energiepreise wirkten als Hauptfaktor – eine Entwicklung, die sich nach ersten Angaben auch in Frankreich und Italien widerspiegelt. In Italien kam es zudem zu einem deutlichen Anstieg der Teuerung, was die Sorge nährte, dass der disinflationäre Trend im Euroraum ins Stocken geraten könnte.

Parallel dazu zogen die Ölpreise erneut an. Marktteilnehmer verwiesen auf die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten und mögliche Risiken für die Öllieferungen aus dem Persischen Golf. Berichte, wonach mehrere Tankschiffe in der Straße von Hormuz unter Beschuss geraten sein sollen, verstärkten die Nervosität. Höhere Energiekosten und im Umfeld der Inflationsdaten steigende Anleiherenditen machten Anleger nach Einschätzung von Marktstrategen europaweit selektiver. Ulrich Urbahn, Leiter Multi-Asset-Strategie und Research bei Berenberg, sieht dennoch Chancen für eine Jahresendrallye: Robuste Unternehmensgewinne könnten die Märkte stützen, sofern Firmen ihre Margen und Prognosen behaupten und sowohl Inflation als auch Renditen nicht weiter zulegen.

Im Branchenspektrum fehlten klare Impulse von den Technologiewerten, die nach Vortagesgewinnen überwiegend richtungslos tendierten. Viele Investoren warteten auf die anstehenden Quartalszahlen des US-Speicherchip-Herstellers Micron, die als Gradmesser gelten, ob der Boom rund um Künstliche Intelligenz weiterhin ausreichend im operativen Geschäft der Halbleiterbranche ankommt. Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets warnte, eine Enttäuschung bei Micron könne die zuletzt gewachsene Skepsis gegenüber dem KI-Sektor rasch in neuen Verkaufsdruck umschlagen lassen. Einzelwerte wie BMW im DAX konnten sich diesem Umfeld zwar mit Kursgewinnen entziehen, insgesamt dominierte an den europäischen Börsen jedoch zum Monatsende die Vorsicht.