Akuvox lanciert AKClaw Panel: Der weltweit erste Indoor-Monitor, der für die Ausführung von Native OpenClaw™ optimiert ist

22.04.2026

XIAMEN, China, 22. April 2026 /PRNewswire/ -- Akuvox, ein weltweit führender Anbieter von Smart-Intercom- und Smart-Home-Produkten und -Lösungen, gab heute die Einführung von AKClaw bekannt, einem bahnbrechenden agentenbasierten 15,6-Zoll-Panel, das für die native Ausführung von OpenClaw™ optimiert ist. Als weltweit erster Indoor-Monitor seiner Art verwandelt AKClaw die Haussicherheit nicht nur in ein proaktives, kognitives Verteidigungsökosystem, sondern dient auch als proaktiver Assistent für den Alltag der Nutzer und bietet ein unvergleichliches Wohnerlebnis für Luxuswohnungen.

Multimodale Interaktion

Die Interaktion mit AKClaw ist so konzipiert, dass sie „keine Belastung" darstellt. Nutzer können ihr Zuhause über natürliche Sprachinteraktion oder über Instant-Messaging-Kanäle (IM) wie WhatsApp, Slack und Discord steuern, was eine nahtlose Fernsteuerung des gesamten Smart-Home-Ökosystems ermöglicht.

Von Google zertifizierte Vielseitigkeit

Als weltweit erster GMS-zertifizierter Android-14-Innenraummonitor verbindet AKClaw dieses riesige Ökosystem nahtlos mit dem natürlichen Sprachverständnis und dem Langzeitgedächtnis von OpenClaw, wodurch es als äußerst proaktiver Lebensassistent fungieren kann. Wenn AKClaw beispielsweise einen Konflikt zwischen den Befehlen des Nutzers und Google Kalender erkennt, benachrichtigt es den Nutzer proaktiv und bietet intelligente Alternativen an, um eine nahtlose tägliche Verwaltung zu gewährleisten.

Proaktive NVR-Synergie

AKClaw unterstützt die Integration von NVRs von Drittanbietern und nutzt LLMs für die sekundäre Echtzeitanalyse von Anomalien. Über einfache Warnmeldungen hinaus liefert es intelligente Erkenntnisse und Reaktionsmaßnahmen direkt über IM an mobile Geräte und ermöglicht so ein proaktives Sicherheitsmanagement mit absoluter Präzision. AKClaw zeigt nicht nur an - es versteht.

Omni-Sensing und intelligente Strategie

AKClaw unterstützt die Integration externer Sensoren und bietet Omni-Sensing-Fähigkeiten. Bei Erkennung werden LLM-gestützte Warnmeldungen und Reaktionsmaßnahmen per Instant Messaging übermittelt, was proaktives Eingreifen aus der Ferne über integrierte Smart-Home-Geräte ermöglicht, um Risiken zu neutralisieren und Schäden mit absoluter Präzision zu minimieren.

Grenzenlose, zukunftssichere Innovation

AKClaw geht weit über grundlegende Haus- und Sicherheitsfunktionen hinaus und bietet durch eine riesige, ständig wachsende Bibliothek an Fähigkeiten unbegrenzte Möglichkeiten. Benutzer können diese vielfältigen Funktionen frei auswählen und kombinieren, um ihr eigenes AKClaw zu definieren und so einen wirklich maßgeschneiderten intelligenten Agenten zu schaffen, der auf ihren individuellen Lebensstil zugeschnitten ist.

Von proaktiver Sicherheit bis hin zu nahtloser Lebensunterstützung - AKClaw definiert den Innenraummonitor neu. Durch die Zusammenführung des GMS-zertifizierten Ökosystems mit der umfangreichen Skill-Bibliothek von OpenClaw entsteht ein unendlich skalierbarer KI-Agent – der das Kontrollzentrum in ein sich weiterentwickelndes, intelligentes Gehirn für die Zukunft des Smart Living verwandelt.

Haftungsausschluss

OpenClaw™ ist eine Marke des jeweiligen Eigentümers. AKClaw integriert das Open-Source-Framework OpenClaw. Akuvox lehnt jede Haftung für Datenverluste, Sicherheitslücken oder Systemausfälle ab, die durch OpenClaw verursacht werden.

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Luzerner Kantonalbank hält an Jahreszielen fest – Gewinn legt um 4,5% zu

13.04.2026

Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) ist mit einem Ergebnis über den eigenen Erwartungen in das Jahr 2026 gestartet. Der Konzerngewinn legte im ersten Quartal um 4,5 Prozent auf 80,1 Millionen Franken zu, wie das Staatsinstitut am Freitag mitteilte. Der Geschäftserfolg als Mass der operativen Leistung stieg um 3,5 Prozent auf 90,0 Millionen Franken. Damit bestätigt die Bank ihren Ausblick für das Gesamtjahr, obwohl sie ein eingetrübtes Umfeld und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran konstatiert.

Der Geschäftsertrag erhöhte sich insgesamt um 5,0 Prozent auf 182,6 Millionen Franken. Treiber war vor allem das Zinsengeschäft, das um 4,1 Prozent auf 118,4 Millionen Franken zulegte. Nach Angaben der Bank trug ein aktives Zinsmanagement zu diesem Ergebnis bei, obwohl das Quartal von sinkenden Zinsen geprägt war. Das zinsunabhängige Geschäft wuchs insgesamt um 6,7 Prozent; insbesondere das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft profitierte von höheren Erträgen im Wertschriften- und Anlagebereich und legte um 10,7 Prozent auf 38,6 Millionen Franken zu.

Im Handelsgeschäft verzeichnete die LUKB dagegen einen leichten Rückgang: Der Erfolg sank um 4,9 Prozent auf 23,5 Millionen Franken, blieb nach Unternehmensangaben aber weiterhin über dem geplanten Wert. Auf der Kostenseite stieg der Aufwand um 5,8 Prozent auf 83,9 Millionen Franken, getrieben vor allem von höheren Personal- und Sachkosten. Dennoch verbesserte sich das Kosten-Ertrags-Verhältnis (Cost-Income-Ratio) leicht auf 45,3 Prozent nach 46,1 Prozent im Geschäftsjahr 2025 und liegt damit klar unter der eigenen Zielmarke von maximal 50 Prozent.

Beim Kreditvolumen verfolgt die Bank weiterhin einen gezügelten Wachstumskurs. Die Kundenausleihungen nahmen in der Berichtsperiode um 0,9 Prozent auf 46,8 Milliarden Franken zu, was laut Mitteilung „weiterhin Spielraum für Wachstum“ lässt. Auf Jahressicht strebt die LUKB ein Plus von 3,5 bis 5,5 Prozent bei den Ausleihungen an. In der Vermögensverwaltung kommt die Bank mit dem Ausbau ihrer Mandate zügig voran und visiert für das Gesamtjahr ein Wachstum von mindestens 1,2 Milliarden Franken an; in diesem Bereich sieht sich das Institut nach eigenen Angaben der strategischen Planung sogar etwas voraus.

Insgesamt liegt das Ergebnis des ersten Quartals 2026 nach Darstellung der LUKB über der eigenen Prognose. Dank Ertragsdiversifikation, Kostendisziplin und professionellem Bilanzmanagement fühlt sich die Bank in der Lage, trotz der Unsicherheiten rund um den Krieg im Iran am Mindestziel für den Konzerngewinn 2026 von 295 Millionen Franken festzuhalten. Diese Zielsetzung steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Auswirkungen des Konflikts zeitlich und räumlich begrenzt bleiben.