GUANGZHOU, China, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Seit seiner weltweiten Markteinführung im Jahr 2025 hat der AION UT in Südostasien, Südamerika und Europa rasch an Beliebtheit gewonnen. Im ersten Quartal wurden in Thailand über 2.400 Einheiten ausgeliefert – damit sicherte sich das Modell einen Platz unter den Top 3 im Segment der Elektro-Fließheckmodelle und verzeichnete auf der Bangkok Motor Show mehr als 2.500 Bestellungen. In Indonesien wurden über 800 Einheiten ausgeliefert, mit einem monatlichen Spitzenwert von über 300 Einheiten, was dem Modell einen Platz unter den Top 2 des Segments einbrachte. In Uruguay wurden innerhalb von 17 Tagen nach der Markteinführung 110 Einheiten ausgeliefert, womit das Modell den ersten Platz im C-Segment der Elektro-Fließheckmodelle einnahm. Kolumbien verzeichnete einen monatlichen Zulassungsrekord von 96 Einheiten und sicherte sich damit die Segmentführerschaft. Singapur hielt einen monatlichen Durchschnitt von über 30 Bestellungen und führte das Segment an, während Mexiko mehr als 700 Auslieferungen im Quartal verzeichnete und sich damit einen festen Platz unter den Top 3 sicherte. Die Sonderverwaltungszone Hongkong verzeichnete über 1.000 Bestellungen und führte damit zwei Monate in Folge das Fließheck-Segment an. In Australien sicherte sich das Modell innerhalb des ersten Monats 600 Vorbestellungen und bewies damit seine starke Marktattraktivität.

Auf globaler Ebene hat der AION UT mit seiner außergewöhnlichen Produktqualität renommierte Auszeichnungen eingeheimst. Er gewann bedeutende Auszeichnungen, darunter „Best Value EV" auf der Bangkok International Motor Show, „Best Compact EV" auf der mexikanischen TOP 26 AUTO SHOW, „Best 5-Door Electric Hatchback" bei Thailand CAR OF THE YEAR 2026 und „Best Mid-Size Electric Hatchback" auf der Indonesia International Auto Show. Die weltweiten Medien haben diese Lobeshymnen aufgegriffen – führende Publikationen wie das deutsche „electrive" und das australische „DriveElectric" haben das Fahrzeug für seine außergewöhnliche Fahrdynamik im Stadtverkehr, sein klassenführendes Platzangebot und sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt.
Hinter dieser Dynamik steht eine solide Technologie: Design vom Milan Design Center, ein Radstand von 2.750 mm für klassenführenden Innenraum, „Magazine Battery 2.0"-Sicherheit ohne Vorfälle von thermischem Durchgehen, 24-minütiges Schnellladen und V2L-Funktionalität für Vielseitigkeit in der Stadt und im Freien.
Die weltweite Dynamik des AION UT bestätigt die Entwicklung von GAC vom Produktexport hin zu einer vollwertigen Globalisierung des Ökosystems.
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Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.
Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.
Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.
Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.